Jobsuche in der Corona-Krise: Wenn Bewerber im Dunkeln tappen

Im April hatte ich darüber berichtet, dass nur ein geringer Prozentsatz der Stellenanzeigen auf StepStone darüber Aufschluss liefert, ob Unternehmen trotz Corona-Krise einstellen und wie möglicherweise der Bewerbungsprozess in Corona-Zeiten abläuft. Nun ist StepStone ja durchaus kein unbedeutender Player, dennoch tummeln sich weit mehr Jobbörsen in Deutschland (wie viele es genau sind, das weiß keiner). Daher

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#KeineHRAlleinZuhaus: Die virtuelle HR- & Recruiting-Community

Es sind schon merkwürdige Zeiten, in denen wir nun seit gut einem Jahr leben. Das Coronavirus hat uns weiterhin alle im Griff. Ob wir nun wollen, oder nicht. Und wir wollen nicht. Wir haben kaum Einfluss darauf und werden (sofern es ein verantwortungsvoller Arbeitgeber ist) zum Zuhause bleiben verdonnert. “Social Distancing” so heißt das Motto

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Jobsuchende bevorzugen generisches Maskulinum

Befragt man Menschen in Deutschland, was sie eigentlich so vom Gendern halten, so lehnt die überwiegende Mehrheit das ab. Dessen ungeachtet, setzen immer Medien auf eine alles andere als “inklusive” oder “geschlechtergerechte” Sprache. Auch im Personalmarketing, insbesondere in Stellenanzeigen und auf Karriere-Websites versucht man sich an einer “geschlechtsneutralen”, alle Geschlechter inkludierenden Ansprache. Die Betonung liegt

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Alles neu macht der Mai - personal­marketing2null erstrahlt in neuem Glanz

Wie heißt es so schön? Alles neu macht der Mai. In diesem Fall ist es eben der 30. April, aber wer will schon kleinlich sein. Nachträglich zum 11. Blog-Geburtstag und vorträglich zu meinem 10. Firmenjubiläum habe ich mir und Ihnen mal was gegönnt. Wurde ja auch Zeit, nach 8 Jahren im gleichen Layout. personalmarketing2null ist

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Bewerben bei Coca-Cola? Leider unmöglich

„Hallo bei Coca‑Cola, ich bin schon lange Fan eurer Getränke. Fast genauso lange träume ich davon, für Coca‑Cola zu arbeiten. Wo und wie kann ich mich bei euch bewerben?“ Die Frage, die in diesem Blogbeitrag zitiert wird, treibt wahrscheinlich viele Menschen um. Doch während es wohl kaum einen Ort auf dieser Erde gibt, wo dieser

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Streichen Sie "spannende Aufgaben" aus Ihrem Stellenanzeigen-Wortschatz!

Geht es darum, sich als Arbeitgeber ordentlich ins Zeug zu legen und mit Attributen für sich oder die Jobs zu werben, werden keine Kosten und Mühen gescheut. Und so investiert man in eine wie auch immer geartete “Employer Brand” und bunte Bildchen. Die Jobs und Arbeitsplätze selbst werden mit Attributen wie “spannende Aufgaben“, “abwechslungsreiche Tätigkeiten”

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Passive Kandidaten mit individualisierten Karriereseiten überzeugen - auch im Sourcing!

Die Karriereseite ist ohne Wenn und Aber Dreh- und Angelpunkt Ihrer Recruiting-Aktivitäten. Ganz egal, ob jemand über eine Mitarbeiterempfehlung oder anderweitige Mundpropaganda (es heißt Mundpropaganda, aber Mund-zu-Mund-Beatmung), über ein Stellenangebot, über Social Media oder über Sourcing-Aktivitäten auf Sie als Arbeitgeber aufmerksam wurde: Ist das Interesse erst einmal geweckt, ist man hungrig nach mehr Informationen. Und

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Die geheimen Signale der Arbeitgeber: Warum ein kandidatenzentrierter Ansatz so wichtig ist

Glaubt man den blumigen Versprechungen vieler Arbeitgeber, stehen Mitarbeiter dort im Mittelpunkt. Ob das wirklich so ist, lässt sich wohl nur überprüfen, wenn man dort anheuert. Was sich aber unmittelbar überprüfen lässt: Wie man mit dem potenziellen Mitarbeiter umgeht. Und schnell stellt man fest: Von einem kandidatenzentrierten Ansatz ist der Großteil der Unternehmen Lichtjahre entfernt.

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Rock die Verwaltung: Wie die Stadt Wiesbaden den Fachkräftemangel rocken will

Bis 2030 werden rund 80 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wiesbaden in den Ruhestand verabschiedet. Das bedeutet, dass die Stadt Wiesbaden künftig zwischen 300 und 400 Stellen pro Jahr zu besetzen hat. Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, der sich in der Zukunft viele Kommunen stellen müssen. Wiesbadens Antwort auf den Fachkräftemangel ist eine

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Kleiner Text, große Wirkung: Der Einstiegstext in Stellenanzeigen

Einem der wichtigsten Elemente der Stellenanzeige, dem Einstiegstext, wird viel zu wenig Beachtung geschenkt. Klar, wenn man die Zeilen für eine langweilige, selbstbeweihräuchernde und floskeltriefende Unternehmensbeschreibung (oder ein ebensolches Arbeitgeber-Portrait) verschwendet, ist damit kein Blumentopf zu gewinnen, geschweige ein potenzieller Bewerber hinterm Ofen hervorzulocken. Welche Bedeutung der Einstiegstext für eine Stellenanzeige (und für Jobsuchende) hat,

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Hat das Geschlecht des Recruiters Auswirkungen auf den Rekrutierungs-Erfolg?

Dass die inhaltliche Gestaltung von Stellenanzeigen maßgeblich den Erfolg beim Recruiting beeinflusst, sollte hinlänglich bekannt sein (ich schreibe bewusst sollte, denn ein täglicher Blick in die Jobbörsen dieser Republik zeigt mir, dass dem nicht so ist). Dass aber auch das Geschlecht des Recruiters Auswirkungen auf die Bewerbungsabsicht hat und damit den Erfolg beim Recruiting beeinflusst,

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