Google for Jobs: Hat der Turbo fürs Recruiting nicht gezündet?

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Google for Jobs: Hat der Turbo fürs Recruiting nicht gezündet?

Erinnern Sie sich noch? Als Google for Jobs seinerzeit startete, war Googles Jobsuchmaschine als Disruptor des Jobbörsen-Universums gehandelt worden, zumindest aber als Turbo fürs Recruiting. Ich selbst schrieb in meinem Buch vom Juni 2017 als “die Recruiting-Welt revolutionierendes Datum“, denn hier feierte Googles „Google Job Search Experience“, besser bekannt als Google for Jobs, in den

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Ehrlich, lecker und mobile Förster - Mit dem Thema Stellenanzeigen zu Gast bei HR Total und Christoph Athanas

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Ehrlich, lecker und mobile Förster - Mit dem Thema Stellenanzeigen zu Gast bei HR Total und Christoph Athanas

Nach diversen “Gastauftritten” aka Artikel-Empfehlungen im HR-Infotainment-Format “HR Total” von Christoph Athanas war ich letzte Woche quasi “live” zu Gast bei ihm im Studio und habe bei einem Deep Dive zum Thema “Die perfekte Stellenanzeige” mein Expertenwissen zum Besten gegeben. Wichtige Quintessenz: Ehrlich und lecker sollte die Stellenanzeige sein, Tu-Wörter sollten das Substantiv tunlich ersetzen

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Stellenanzeigen-Studie 2021: Darum sind Stellenanzeigen so beliebig

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Stellenanzeigen-Studie 2021: Darum sind Stellenanzeigen so beliebig

Wenn auch mehrfach totgesagt, so ist und bleibt die Stellenanzeige der wichtigste Kontaktpunkt im Recruiting und Employer Branding. Für Jobsuchende ist sie oftmals der erste Kontakt zum potenziellen Arbeitgeber, für Unternehmen der erste Kontakt zum potenziellen Mitarbeiter. Doch obwohl die Stellenanzeige das wichtigste Elemente im Recruiting-Mix ist, ist sie meistens eher zum Davonlaufen als eine

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Die 100 %-Lüge: Bewerben sich Frauen wirklich weniger als Männer, wenn sie nicht exakt den Anforderungen entsprechen?

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Die 100 %-Lüge: Bewerben sich Frauen wirklich weniger als Männer, wenn sie nicht exakt den Anforderungen entsprechen?

Seit vielen Jahren hält sich hartnäckig die Aussage, dass Frauen deutlich kritischer sind, wenn es um das Thema Bewerbung geht. Insbesondere eine Behauptung geistert durch die Recruiting-Szene, zuletzt erwähnt im LinkedIn Gender Insights Report Deutschland. Demnach, so heißt es, sind Männer deutlich schmerzfreier als Frauen, wenn es darum geht, ihre Qualifikationen mit den in der

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Gendergerechte Stellenanzeigen: Wie eine "geschlechtsneutrale" Bewerberansprache gelingen kann

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Gendergerechte Stellenanzeigen: Wie eine "geschlechtsneutrale" Bewerberansprache gelingen kann

Dass es gute Gründe gibt, das Gendern in Stellenanzeigen respektive im Recruiting zu unterlassen, hatte ich in meinem letzten Blogartikel ausreichend dargelegt. Aber wie kann dann eine gendergerechte respektive “geschlechtsneutrale” Bewerberansprache gelingen? Wie sieht der schmale Grat zwischen diskriminierungsfrei und zielgruppengerecht aus (denn um die Zielgruppe geht es letztendlich im Recruiting. Immer.)? In diesem Blogartikel

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Was bedeuten "direct apply" und Googles neue Inhaltsrichtlinien für Arbeitgeber und Bewerber?

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Was bedeuten "direct apply" und Googles neue Inhaltsrichtlinien für Arbeitgeber und Bewerber?

Lange war’s still um Google for Jobs, zuletzt konnten sich Jobsuchende und Recruiter in Österreich Anfang des Jahres darüber freuen, dass Googles Job-Booster und Arbeitgeber-Reichweiten-Generator nun auch in der Alpenrepublik verfügbar ist. Doch nun schraubt Google gleich an verschiedenen Stellen, um Jobsuchenden ein echtes “Candy Date” zu bieten – und nimmt dabei einmal mehr Arbeitgeber

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Erfolgsfaktoren einer Stellenanzeige: Aufgabenbeschreibung und Anforderungsprofil

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Erfolgsfaktoren einer Stellenanzeige: Aufgabenbeschreibung und Anforderungsprofil

Die Stellenanzeige ist tot. Ach, wie oft hat man das wichtigste Recruiting-Instrument überhaupt (zumindest in Gedanken) schon zu Grabe getragen … “Die Stellenanzeige ist tot” oder das “Zeitalter des “Post & Pray” ist vorbei”, können Sie immer mal wieder lesen. Ich kann Sie beruhigen: Bis die Stellenanzeige das Zeitliche segnen wird, werden noch viele Jahre

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Was ist ein guter Stellentitel und wie lang sollte er sein?

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Was ist ein guter Stellentitel und wie lang sollte er sein?

Was ist eigentlich ein guter Stellentitel? Welche Länge sollte dieser haben? Diese Fragen werden sich viele für das Recruiting verantwortliche Menschen in den Personalabteilungen Deutschlands möglicherweise stellen. Obwohl… Tatsächlich ist wohl eher das Gegenteil der Fall – wie sonst sollten sich Stellentitel wie bspw. “Vision Cleaning Engineer” oder “Nachwuchskräftegesamtkoordinator” erklären? Dass ein guter Stellentitel auffindbar

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Jobsuchende bevorzugen generisches Maskulinum

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Jobsuchende bevorzugen generisches Maskulinum

Befragt man Menschen in Deutschland, was sie eigentlich so vom Gendern halten, so lehnt die überwiegende Mehrheit das ab. Dessen ungeachtet, setzen immer Medien auf eine alles andere als “inklusive” oder “geschlechtergerechte” Sprache. Auch im Personalmarketing, insbesondere in Stellenanzeigen und auf Karriere-Websites versucht man sich an einer “geschlechtsneutralen”, alle Geschlechter inkludierenden Ansprache. Die Betonung liegt

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Streichen Sie "spannende Aufgaben" aus Ihrem Stellenanzeigen-Wortschatz!

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Streichen Sie "spannende Aufgaben" aus Ihrem Stellenanzeigen-Wortschatz!

Geht es darum, sich als Arbeitgeber ordentlich ins Zeug zu legen und mit Attributen für sich oder die Jobs zu werben, werden keine Kosten und Mühen gescheut. Und so investiert man in eine wie auch immer geartete “Employer Brand” und bunte Bildchen. Die Jobs und Arbeitsplätze selbst werden mit Attributen wie “spannende Aufgaben“, “abwechslungsreiche Tätigkeiten”

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