Streichen Sie "spannende Aufgaben" aus Ihrem Stellenanzeigen-Wortschatz!

Geht es darum, sich als Arbeitgeber ordentlich ins Zeug zu legen und mit Attributen für sich oder die Jobs zu werben, werden keine Kosten und Mühen gescheut. Und so investiert man in eine wie auch immer geartete “Employer Brand” und bunte Bildchen. Die Jobs und Arbeitsplätze selbst werden mit Attributen wie “spannende Aufgaben“, “abwechslungsreiche Tätigkeiten”

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Passive Kandidaten mit individualisierten Karriereseiten überzeugen - auch im Sourcing!

Die Karriereseite ist ohne Wenn und Aber Dreh- und Angelpunkt Ihrer Recruiting-Aktivitäten. Ganz egal, ob jemand über eine Mitarbeiterempfehlung oder anderweitige Mundpropaganda (es heißt Mundpropaganda, aber Mund-zu-Mund-Beatmung), über ein Stellenangebot, über Social Media oder über Sourcing-Aktivitäten auf Sie als Arbeitgeber aufmerksam wurde: Ist das Interesse erst einmal geweckt, ist man hungrig nach mehr Informationen. Und

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Die geheimen Signale der Arbeitgeber: Warum ein kandidatenzentrierter Ansatz so wichtig ist

Glaubt man den blumigen Versprechungen vieler Arbeitgeber, stehen Mitarbeiter dort im Mittelpunkt. Ob das wirklich so ist, lässt sich wohl nur überprüfen, wenn man dort anheuert. Was sich aber unmittelbar überprüfen lässt: Wie man mit dem potenziellen Mitarbeiter umgeht. Und schnell stellt man fest: Von einem kandidatenzentrierten Ansatz ist der Großteil der Unternehmen Lichtjahre entfernt.

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Rock die Verwaltung: Wie die Stadt Wiesbaden den Fachkräftemangel rocken will

Bis 2030 werden rund 80 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wiesbaden in den Ruhestand verabschiedet. Das bedeutet, dass die Stadt Wiesbaden künftig zwischen 300 und 400 Stellen pro Jahr zu besetzen hat. Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, der sich in der Zukunft viele Kommunen stellen müssen. Wiesbadens Antwort auf den Fachkräftemangel ist eine

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#KeineHRAlleinZuhaus 32: Lasse Rheingans zu Mitarbeiterzufriedenheit, 5-Stunden-Arbeitstag und New Work

Zur 32. und für dieses Jahr letzten Ausgabe #KeineHRAlleinZuhaus gibt’s noch mal ein ganz besonderes Schmankerl. Lasse Rheingans, bekannt durch den 5-Stunden-Arbeitstag und Träger diverser “New Work”-Awards schaut bei unserer kuscheligen HR- und Recruiting-Community vorbei, plaudert aus dem Nähkästchen und präsentiert uns seine neueste Idee, die Arbeitswelt zu revolutionieren.

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#KeineHRAlleinZuhaus 31: Gemeinwohlökonomie und Arbeitgeberattraktivität

Wenn ich es richtig gezählt habe, findet am 8.12. die nun mittlerweile 31. Session* von #KeineHRAlleinZuhaus statt. Wer hätte das gedacht – erstmals am 31. März als virtuelles Austausch-Format in Zeiten von Corona auf die Reise geschickt, ist es nun mittlerweile ein fest etabliertes Event in der HR- und Recruiting-Community. Besonders begeistert mich die große

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Gehaltsangabe in Stellenanzeigen: Status quo und Pro & Contra

Heute geht’s mal (wieder) um ein Tabuthema: Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Wenn es ums Gehalt geht, ist das meist mehr ein “Lohnpoker”, wie es Jörg Buckmann formuliert, als ein Agieren auf Augenhöhe. Von Gerechtigkeit keine Spur. Der Bewerber muss die Hosen runterlassen und verkauft sich entweder zu günstig oder aber Unternehmen verschwenden wertvolle Ressourcen, weil sie

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Toxische Führung und ihre Auswirkungen auf Recruiting und Employer Branding

Toxische Führung, also fehlerhaftes, das Unternehmensklima vergiftende Führungsverhalten, hat massive Auswirkungen auf das Zufriedenheitsklima in Unternehmen und damit in der Folge nicht nur auf die Unternehmensleistung, sondern – logisch! – auch auf Employer Branding und Recruiting. Diese an sich offensichtliche Milchmädchenweisheit konnte nun auch durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegt werden. Grund genug, sich diese Ergebnisse und

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Jobsuche in der Corona-Krise: Wenn Bewerber im Dunkeln tappen

Im April hatte ich darüber berichtet, dass nur ein geringer Prozentsatz der Stellenanzeigen auf StepStone darüber Aufschluss liefert, ob Unternehmen trotz Corona-Krise einstellen und wie möglicherweise der Bewerbungsprozess in Corona-Zeiten abläuft. Nun ist StepStone ja durchaus kein unbedeutender Player, dennoch tummeln sich weit mehr Jobbörsen in Deutschland (wie viele es genau sind, das weiß keiner). Daher

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Der Mensch im Recruiting

“Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt” schreit es von manchen Karriereseiten und Stellenanzeigen. Dass man dann allzu oft keinen dieser Menschen zu Gesicht bekommt, hatte ich bereits geschrieben. Nun taucht der Mensch im Recruiting an anderer Stelle auf: Als smarte (und nahezu alternativlose) Alternative für das wenig sympathische m/w/d.

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