Was ist ein guter Stellentitel und wie lang sollte er sein?

Was ist eigentlich ein guter Stellentitel? Welche Länge sollte dieser haben? Diese Fragen werden sich viele für das Recruiting verantwortliche Menschen in den Personalabteilungen Deutschlands möglicherweise stellen. Obwohl… Tatsächlich ist wohl eher das Gegenteil der Fall – wie sonst sollten sich Stellentitel wie bspw. “Vision Cleaning Engineer” oder “Nachwuchskräftegesamtkoordinator” erklären? Dass ein guter Stellentitel auffindbar

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Streichen Sie "spannende Aufgaben" aus Ihrem Stellenanzeigen-Wortschatz!

Geht es darum, sich als Arbeitgeber ordentlich ins Zeug zu legen und mit Attributen für sich oder die Jobs zu werben, werden keine Kosten und Mühen gescheut. Und so investiert man in eine wie auch immer geartete “Employer Brand” und bunte Bildchen. Die Jobs und Arbeitsplätze selbst werden mit Attributen wie “spannende Aufgaben“, “abwechslungsreiche Tätigkeiten”

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Passive Kandidaten mit individualisierten Karriereseiten überzeugen - auch im Sourcing!

Die Karriereseite ist ohne Wenn und Aber Dreh- und Angelpunkt Ihrer Recruiting-Aktivitäten. Ganz egal, ob jemand über eine Mitarbeiterempfehlung oder anderweitige Mundpropaganda (es heißt Mundpropaganda, aber Mund-zu-Mund-Beatmung), über ein Stellenangebot, über Social Media oder über Sourcing-Aktivitäten auf Sie als Arbeitgeber aufmerksam wurde: Ist das Interesse erst einmal geweckt, ist man hungrig nach mehr Informationen. Und

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Die geheimen Signale der Arbeitgeber: Warum ein kandidatenzentrierter Ansatz so wichtig ist

Glaubt man den blumigen Versprechungen vieler Arbeitgeber, stehen Mitarbeiter dort im Mittelpunkt. Ob das wirklich so ist, lässt sich wohl nur überprüfen, wenn man dort anheuert. Was sich aber unmittelbar überprüfen lässt: Wie man mit dem potenziellen Mitarbeiter umgeht. Und schnell stellt man fest: Von einem kandidatenzentrierten Ansatz ist der Großteil der Unternehmen Lichtjahre entfernt.

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Hat das Geschlecht des Recruiters Auswirkungen auf den Rekrutierungs-Erfolg?

Dass die inhaltliche Gestaltung von Stellenanzeigen maßgeblich den Erfolg beim Recruiting beeinflusst, sollte hinlänglich bekannt sein (ich schreibe bewusst sollte, denn ein täglicher Blick in die Jobbörsen dieser Republik zeigt mir, dass dem nicht so ist). Dass aber auch das Geschlecht des Recruiters Auswirkungen auf die Bewerbungsabsicht hat und damit den Erfolg beim Recruiting beeinflusst,

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Recruiting-Fails: Was bei der Jobsuche nervt

Darüber, dass viele Unternehmen eine nahezu perfekte Bewerbervermeidungsstrategie anwenden, hatte ich schon mehrfach geschrieben. Es gibt viele Faktoren, die dazu führen, im Recruiting zu versagen respektive Jobsuchende zu verprellen. Wobei Jobsuchende zu kurz greift. Denn es gibt ja nicht wenige, die über Sourcing angesprochen werden und dann doch wieder erfolgreich vergrätzt werden. Doch was sind

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Was mit Menschen machen: Traumberuf Personaler?

„Ich möchte mit Menschen zusammenarbeiten”. Das ist die Antwort auf die Frage, warum Personaler ihren Beruf gewählt haben. 62 Prozent von 502 befragten Personalerinnen und Personalern geben diese Antwort. Die Umfrage “Traumberuf HR?” hat allerdings noch einige andere interessante und aufschlussreiche Antworten parat, die wieder einmal ein wenig schmeichelhaftes Bild auf den Stellenwert von HR

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#KeineHRAlleinZuhaus 31: Gemeinwohlökonomie und Arbeitgeberattraktivität

Wenn ich es richtig gezählt habe, findet am 8.12. die nun mittlerweile 31. Session* von #KeineHRAlleinZuhaus statt. Wer hätte das gedacht – erstmals am 31. März als virtuelles Austausch-Format in Zeiten von Corona auf die Reise geschickt, ist es nun mittlerweile ein fest etabliertes Event in der HR- und Recruiting-Community. Besonders begeistert mich die große

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Gehaltsangabe in Stellenanzeigen: Status quo und Pro & Contra

Heute geht’s mal (wieder) um ein Tabuthema: Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Wenn es ums Gehalt geht, ist das meist mehr ein “Lohnpoker”, wie es Jörg Buckmann formuliert, als ein Agieren auf Augenhöhe. Von Gerechtigkeit keine Spur. Der Bewerber muss die Hosen runterlassen und verkauft sich entweder zu günstig oder aber Unternehmen verschwenden wertvolle Ressourcen, weil sie

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Toxische Führung und ihre Auswirkungen auf Recruiting und Employer Branding

Toxische Führung, also fehlerhaftes, das Unternehmensklima vergiftende Führungsverhalten, hat massive Auswirkungen auf das Zufriedenheitsklima in Unternehmen und damit in der Folge nicht nur auf die Unternehmensleistung, sondern – logisch! – auch auf Employer Branding und Recruiting. Diese an sich offensichtliche Milchmädchenweisheit konnte nun auch durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegt werden. Grund genug, sich diese Ergebnisse und

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