11. Februar 2026
Generative Engine Optimization (GEO), der beste Freund der Jobbörsen
Lesezeit 20 Min.

In gleichem Maße, wie man hört, dass GEO (Generative Engine Optimization) Recruiter vor schier unlösbare Probleme stellt, weil Bewerber angeblich nicht mehr googeln (Spoiler: tun sie sehr wohl), hört man zunehmend auch die These, KI würde Jobbörsen den Todesstoß versetzen. Die Argumentation scheint auf den ersten Blick plausibel: Jobsuchende fragen ChatGPT & Co., welche Arbeitgeber
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Während sich kalifornische Gerichte noch mit der bisher größten Sammelklage im Recruiting beschäftigen (Mobley vs. Workday), in der es um mutmaßliche Diskriminierung durch KI-gestützte Vorauswahl geht –, platzt bereits die nächste Bombe. Auch diesmal richtet sich die Klage direkt gegen einen Anbieter von KI-Recruiting-Technologie. In diesem Fall ist es Eightfold AI. Der Vorwurf ist dabei
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Stellen Sie sich vor, Ihre Bewerber werden über eine breit gestreute Kampagne dazu aufgefordert, sich einer Sammelklage gegen Ihren ATS-Anbieter anzuschließen. Klingt weit hergeholt? Weit gefehlt: Ab heute können sich potenziell Millionen Bewerber einer historischen Klage gegen Workday anschließen. Was das für die Zukunft von KI im Recruiting bedeutet – und warum die Branche nicht
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Was haben HR und Recruiting mit Demokratie und Freiheit zu tun? Und was mit einer klaren Haltung gegenüber einer gesichert rechtsextremen Partei? Auf den ersten Blick vielleicht wenig. Auf den zweiten allerdings sehr viel. Denn Jobsuchende entscheiden sich bewusst für Arbeitgeber, deren Werte sie teilen. Und die sich klar positionieren. Employer Branding ist ein Versprechen
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Es gibt HR-Events, die gleichen wie ein Ei dem anderen und bieten pure Langeweile. Und dann gibt es das HR Barcamp Berlin. Da ist alles andere als langweilig. Seit 2012 treffen sich in Berlin Menschen aus HR, Recruiting, Employer Branding und Personalmarketing. Und dabei tun sie etwas wirklich Radikales: Sie sprechen miteinander. Sie spinnen gemeinsam
weiterlesen31. Oktober 2025
Keine Jobs für die AfD: Sollten Stellenbörsen rechtsextreme Parteien unterstützen?
Lesezeit 19 Min.

Jobs der AfD sind heute auf deutschen Jobbörsen problemlos zu finden. Vor fünf Jahren stellte ich die Frage: Dürfen kommerzielle Plattformen eine vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei unterstützen? Die Antwort war damals schon unbequem. Nach den Correctiv-Enthüllungen über Remigration, der zunehmenden Normalisierung von AfD-Narrativen, der nachgewiesenen Beschäftigung von Personen aus rechtsextremen Organisationen in
weiterlesen11. September 2025
KI schlägt Recruiter im Bewerbungsgespräch: Feldstudie mit 70.000 Bewerbern sorgt für Aufsehen
Lesezeit 20 Min.

Nun haben wir es also schwarz auf weiß: Bewerber bevorzugen nicht nur das Vorstellungsgespräch mit der KI, auch die Einstellungsquote verbessert sich dank Künstlicher Intelligenz deutlich. Recruiter können sich also warm anziehen. So zumindest könnte man die Ergebnisse einer unter rund 70.000 Bewerbern durchgeführten Feldstudie auf den ersten Blick interpretieren. Dieser Artikel taucht tief in
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Es ist etwas mehr als 15 Jahre her: Zu den Goldgräberzeiten der Facebook-Karriereseiten setzte ich mich seinerzeit in meinem Artikel “Hat die Karriere-Website ausgedient?” mit der These auseinander, ob Social Media die klassische Karriereseite wirklich überflüssig machen würde. Wenn doch ohnehin alle Kandidaten auf Facebook unterwegs sind, warum dann noch eine eigene Karriere-Website betreiben? Die
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Die Frage, wie Jobs am besten in die eigene Karriereseite integriert werden, führt oft zu einer grundlegenden technischen Diskussion: Reverse Proxy oder API? Da eine Suche nach “Wie integriere ich die Jobs in meine Karriere-Website?” oder “Was ist besser: Reverse Proxy oder API?” zu keinem befriedigenden Resultat führt und dieses Thema auch in unserem jüngsten
weiterlesen01. Juli 2025
Hitzewellen fordern jährlich 3.000 Tote - wird Hitzeschutz zur Recruiting-Chance?
Lesezeit 22 Min.

Während ich diesen Artikel schreibe, sind es draußen 34 Grad, die Luft flimmert, und klares Denken fällt mir bei 29 Grad Innentemperatur besonders schwer. Aber nicht nur mir geht es so, denn die zweite Hitzewelle in diesem Jahr hat Deutschland fest im Griff. Und während viele in ihren überhitzten Büros sitzen und versuchen, produktiv zu
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