Bewerbungstipps – für Arbeitgeber

von Henner Knabenreich. Lesezeit: etwa 7 Minuten.

Bewerbungstipps für Bewerber gibt es wie Sand am Meer. Zum einen auf den Seiten von Bewerbungsratgebern, die es ebenfalls wie Sand am Meer gibt. Zum anderen auf den Karriere-Websites vieler Arbeitgeber, die es – Sie ahnen es bereits – ebenfalls wie Sand am Meer gibt. Da wird dann lang und breit (oder auch eher rudimentär, so dass der Nutzen gleich null ist) erklärt, was ein Bewerber denn bitteschön tun möge, wenn er bei seinem Traumarbeitgeber punkten möchte. Das Problem: Vom Bewerber werden Dinge erwartet oder verlangt, für die ein Arbeitgeber erst einmal mit gutem Beispiel voran gehen müsste.

Der Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. In vielen Bereichen sind die Bewerber längst am Drücker und entscheiden über das Wohl und Wehe eines Arbeitgebers. Dass dieser nun die Initiative ergreifen und sich um das rar gewordene Gut qualifizierter Bewerber bemühen muss, ist leider in der breiten Masse noch nicht angekommen.

Daher gibt’s hier und heute die ultimativen Bewerbungstipps für Arbeitgeber. Ich mache es mir dabei recht einfach. Denn ich nehme einfach mal als Basis den Text von einer x-beliebigen Karriere-Website und ergänze ihn da, wo es nötig erscheint (das wiederum ist – wer hätte das gedacht – recht häufig der Fall. Und insofern wird aus dem ursprünglich eigentlich als reine Copy-&-Paste-Nummer gedachten Artikel das, wofür man diesen Blog so schätzt: Ein unterhaltsamer, vor einer Fülle von wertvollen Informationen strotzender Fachartikel. Oder so.).

Bewerbungstipps für Arbeitgeber

Die ultimativen Bewerbungstipps für Arbeitgeber

Nehmen Sie sich Zeit für den Bewerber und Ihre Darstellung als Arbeitgeber – überzeugen Sie inhaltlich!

Erklären Sie, warum sich ein Bewerber ausgerechnet für Sie als Arbeitgeber entscheiden sollte. Inwiefern entspricht das, wie Sie als Arbeitgeber ticken, den Kompetenzen und Erfahrungen Ihrer Zielgruppe? Welche Erwartungen haben Sie an den Bewerber? Wie heißt es so schön:

„Skills are replaceable, personality is not.“

Das Auge isst mit. Worauf sollten Sie bei der Form achten?

Ihre Karriere-Website ist Ihre Visitenkarte als Arbeitgeber und vermittelt einen ersten und oft prägenden Eindruck von Ihnen. Achten Sie darauf, dass Ihre Karriere-Website mit einem (!!!) Klick unmittelbar von Ihrer Homepage erreichbar ist, die Informationen vollständig sind (etwas mehr Informationen als im nachfolgenden Beispiel dürfen es schon sein) und keine Rechtschreibfehler (!) enthalten (leider zeigt ein Blick auf viele Karriere-Websites das Gegenteil. Das an sich wäre nicht so schlimm – jeder macht mal Fehler – wenn nicht der Hauptgrund, warum Bewerbungen aussortiert werden, Rechtschreibfehler sind. Tja, da wird wie so oft mit zweierlei Maß gemessen).

Wir suchen - ja wen eigentlich - etwas mehr Informationen auf einer Karriere-Seite dürfen schon sein

Verwenden Sie keine Bilder aus Bilddatenbanken (und tun Sie so, als seien es Ihre Mitarbeiter) und präsentieren Sie Bilder, die aktuellen Datums sind und im Kontext zum Inhalt stehen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein Bewegtbild sagt mehr als viele Einzelbilder. Vermeiden Sie aber um jeden Preis rappende, singende oder tanzende Mitarbeiter – es sei denn, Sie sind eine Dance Academy, ein Hip-Hop-Label oder suchen Nachwuchs für DSDS.

Sorgen Sie für eine gute Qualität. Beauftragen Sie lieber eine Videoproduktion, als am falschen Ende zu sparen und so Gefahr zu laufen, für die Goldene Runkelrübe nominiert zu werden.

Letzteres trifft natürlich auf alle Ihre Personalmarketing-Maßnahmen zu. Sorgen Sie also bspw. dafür, dass Sie ausreichend Content für Ihren Social-Media-Auftritt und ausreichend (personelle und finanzielle) (Human-)Ressourcen haben, diese zu bespielen. Ist das nicht der Fall, Finger weg bzw. schleunigst die Facebookseite dicht machen, bevor es peinlich wird. Finger weg von Twitter, wenn Sie keinen Plan davon haben bzw. Ihre Zielgruppe sich dort garantiert ohnehin nicht tummelt.

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Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Inhalte – sowohl was Text, als auch was Bilder betrifft.

Was möchte Ihr möglicher Bewerber von Ihnen als Arbeitgeber erfahren?

Gestalten Sie eine Karriere-Website, die über Sie als Arbeitgeber, die gesuchten Zielgruppen, Ihre Benefits und Alleinstellungsmerkmale, aber auch über Ihre Unternehmenskultur, Ihre Mitarbeiter und Ihren Unternehmensstandort informiert. Stellen Sie dar, wie die Infrastruktur, das Kultur- und Freizeitangebot, Kinderbetreuung und Schulen, der Wohnungsmarkt und die Lebenshaltungskosten bei Ihnen vor Ort ausschauen. Betreiben Sie ein wenig Tourismus-Marketing.

Gestalten Sie Ihre Stellenanzeige so, dass erkennbar ist, an welche Zielgruppe sich die Offerte richtet, wer Sie als Arbeitgeber sind und was Sie als selbiger zu bieten haben. Gerade hier können Sie punkten! Eine aktuelle Studie der Hochschule RheinMain zeigt, dass lediglich auf 32 Prozent von 1.000 Stellenanzeigen über die Arbeitgeber-Benefits informiert wird!

Beschreiben Sie plastisch und praxisnah die Aufgaben und konzentrieren Sie sich aufs Wesentliche.

Gischkowski sucht Workaholic-Dental-Maniac

Fünf Schwerpunktaufgaben sollten (müssen) reichen. Verzichten Sie auf Substantivierungen, sondern nutzen Sie eine aktive Formulierung. Sprechen Sie Ihre Bewerber direkt an. Benennen Sie nur die Anforderungen, die wirklich erforderlich sind für die Stelle und beschreiben Sie, in welchem Kontext die Anforderung zur Aufgabe steht. Konzentrieren Sie sich auch hier aufs Wesentliche. Und malen Sie nicht alles rosarot. Wenn der Job unangenehme Seiten hat, sollten Sie die unbedingt benennen. Diese Art „Self Assessment“ erspart Ihnen das Sichten unpassender Bewerbungen und ermöglicht Ihnen die Konzentration auf die wirklich guten Bewerber!

Ganz wichtig: Vermitteln Sie Ihrem Bewerber, warum er sich ausgerechnet bei Ihnen bewerben soll und stellen Sie Ihre Benefits dar, die Sie Ihren Mitarbeitern bieten (s. o.). Auch hier gilt: Stimmen Sie diese Informationen auf die jeweilige Zielgruppe ab. Wenn es ein lebenslanger Kondom-Vorrat ist, auch gut!

Vermitteln Sie Ihren Bewerbern, dass sie herzlich willkommen sind. Betrachten Sie Ihr Stellenangebot als Einladung an Ihre zukünftigen Mitarbeiter!

Die Bewerbung

Ersparen Sie Ihren Bewerbern lange Online-Formularwüsten und machen Sie ihnen die Bewerbung so einfach wie möglich.

Hier macht die Bewerbung richtig Spaß - sechs Seiten Online-Formular

Wenn Sie eine barrierefreie Bewerbung versprechen, halten Sie dieses Versprechen auch ein! Im Idealfall ermöglichen Sie ihren Bewerbern die Bewerbung per E-Mail oder mit einem Klick via XING, LinkedIN oder CV-Parsing. Kommunizieren Sie, welches Format die Bewerbung haben sollte und welche Dateigröße der Anhang haben darf. Stellen Sie Ihren Bewerbern einen PDF-Writer zur Verfügung. So stellen Sie sicher, dass Sie die Bewerbungen in dem Format erhalten, wie Sie es gerne hätten. Keinesfalls sollten Sie ihm im Übrigen die Bewerbung per Post verwehren. Wussten Sie, dass über 20 Prozent der Deutschen immer noch keinen Internetzugang haben?

Internetzugang in Deutschland 2014 - Quelle Nonliner Atlas

Vergessen Sie sowohl auf Ihrer Karriere-Website als auch in Ihren Stellenanzeigen auch nicht Ihre aktuelle Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, damit man Sie problemlos kontaktieren kann und weiß, wohin man seine Bewerbung adressieren muss. Weisen Sie auf mögliche Social-Media-Profile wie bspw. auf XING oder LinkedIn hin. Und sorgen Sie dafür, dass diese entsprechend gepflegt sind!

Worüber sich Bewerber in sozialen Netzwerken informieren - Quelle ComBitch

Der erste Eindruck zählt

Der erste persönliche Eindruck zählt und es gibt oft keine zweite Chance.

Bewerber werden wie Dreck behandelt- Quelle kununu

Bereiten Sie sich gut auf ein Vorstellungsgespräch vor und behandeln Sie Ihre Bewerber wertschätzend. Seien Sie gut vorbereitet! Kennen Sie den Kandidaten, der Ihnen gleich gegenüber sitzt, ist der Raum gebucht, stehen Getränke bereit?

Überlegen Sie, wie Sie Ihre Bewerber von sich überzeugen können und wie Sie sie für sich begeistern. Erstellen Sie eine Liste von Fragen, die Sie Ihren Bewerbern stellen möchten. Verzichten Sie auf die klassischen Bewerbungsfragen, die Sie sich aus Bewerbungsratgebern herausgeschrieben haben und deren Antworten die Bewerber ohnehin auswendig lernen. Achten Sie eher auf die Persönlichkeit, als auf die fachlichen Kompetenzen. Denn:

„Skills are replaceable. Personality is not.“

Achten Sie auf Ihr Auftreten und Erscheinungsbild. Teilen Sie Ihren Bewerbern mit, wie die weiteren Schritte sind und geben Sie schnellstmöglich Feedback.

Dauer bis zur Rückmeldung bei einer Bewerbung

Im Idealfall per Telefon. Bei einem Zweitgespräch ist das sogar ein Muss. Im Fall einer Absage seien Sie fair und teilen Ihrem Bewerber die Gründe mit.

Und klar, auch für Ihre Bewerberkorrespondenz gilt: Wertschätzung, Wertschätzung, Wertschätzung. Jede Employer Branding-Kampagne ist für die Katz, wenn Sie dann mit Schreiben im Finanzamt-Stil oder verzögerten Antworten den Bewerber verprellen.

Im Fall einer Zusage reagieren Sie schnell und sorgen für einen raschen Vertragsabschluss (bevor Sie bis drei gezählt haben, sind richtig gute Bewerber woanders untergekommen. Dort, wo man ihnen Wertschätzung entgegenbringt. Bspw. auch in Form eines schnellen Recruiting-Prozesses). Lassen Sie Ihren Bewerber dann nicht so lange alleine, bis er die Stelle bei Ihnen antritt, sondern sorgen Sie für einen reibungslosen Onboarding-Prozess.

Grundsätzlich gilt: Verlangen Sie von einem Bewerber nicht Dinge, die Sie selber nicht zu leisten imstande sind. Das ist doch nur fair, oder?

Beherzigen Sie all diese Schritte, so sind Sie Ihrem Bewerber und einem zufriedenen Mitarbeiter ein ganzes Stück näher. Viel Erfolg!

  1. Ich muss sagen ich hätte mir bei vielen meiner Letzten Bewerbungsgespäche auch gewünscht, das sich die Chefs bzw. die Personaler mehr mit dem Thema auseinander gesetzt hätten.
    Davon abgesehen das einige davon total unstrukturiert vorgegangen sind, wurden bei manchen auch Fragen gestellt, die laut Arbeitsrecht eigentlich gar nicht gestellt werden dürften. Es sind zwar nur Bewerbungsgespräche für Werksstudentenjobs, auf die ich mich beworben habe, aber auch hier hätte ich mir mehr Professionalität gewünscht.

    Vielen dank für diese tolle Anleitung

    P.S.: In Zukunft werde ich glaub ich bei richtig schlimmen Gesprächen auf diesen tollen Eintrag verweisen!

  2. Christel Keeb sagt:

    Bewerbungstipps für Arbeitgeber
    Ein „Leitfaden“ der es auf den Punkt bringt! Die Kommentare selbstredend!
    Wer so arbeitet, diese Gedanken so umsetzt wird es etwas leichter haben und ganz andere Erfolge im Innen- und Außenverhältnis damit verzeichnen können.

  3. Attirb Repück sagt:

    Fantastisch!
    „Erfahrung zählt!“ das les ich auch überall. Stattdessen werde ich (Reise- und WE-arbeitsfähige Frau außerhalb der Familienpflegezeit, mit Auslands- und EU-Erfahrung, hoch motiviert, überqualifiziert mit 15 Jahren Berufserfahrung in unterschiedlichsten Umfeldern) nicht mal zu Gesprächen eingeladen. Ich falle mit meinem CV durch alle Schubladen durch, weil Querumsteiger nicht erwünscht sind, und Personaler nicht verstehen, was ihre Techniker in der Arbeitsebene suchen. Und auch die brauchen bald Dolmetscher, ums ich zu verstehen, udn nicht so viel Murks einzustellen, der von den Chefs dann wieder raus fliegt. Grrrr.
    Und Anzeigen, bei denen keine Nachfragenummer steht, oder wo Kollegen nichts davon wissen, sprechen doch Bände.
    Ich bin es so leid!!!!! Und will doch einfach nur gut arbeiten!!!!
    Wer hört denn endlich mal hin, erfasst die Arbeitsumfelder, das Abteilungsklima mit Arbeitsstil und schreibt Klartext darüber, keine Placebos? Dann muss auch keine HR-Abteilung wegen Überlastung zur Vorauswahl von 500+ Bewerbungen von unmotivierten und falsch instruierten Studies die Falschen aussortieren lassen…
    Viel Glück, Deutschland…

  4. Florian sagt:

    Ich kann den Punkt Schnelligkeit nur unterstreichen! Wenn ein Unternehmen heutzutage zu lange mit einer Rückmeldung wartet, ganz egal wo im Recruitingprozess, dann ist die Gefahr hoch, dass die Bewerber abspringen. Am ärgerlichsten ist es, wenn man sich schon für einen Kandidaten oder eine Kandidatin entschieden hat und im Vorfeld schon Zeit und Arbeit investiert hat.

  5. Stefan Nette sagt:

    Lieber Henner,
    das Thema ist so rudimentär, dass es (fast–> Ach, streichen wir doch das fast) schon weh tut zu erleben wie es defakto zu geht, da draußen, aus Bewerbersicht. Es macht einfach keinen Spaß. Angeblicher Fachkräftemangel und man wird zuweilen behandelt wie der letzte Mist. Dabei bräuchten viele Unternehmen gerade jetzt gute, zukunftsgewandte Personaler und Mitarbeiter. Ein Trauerspiel… Leider habe ich das Gefühl, dass jene, die es lesen müssten, diesen Artikel niemals zu Gesicht bekommen werden.

    Dennoch, sollten wir nicht aufhören immer wieder ins selbe Horn zu blasen, vielleicht wird es ja doch gehört.

    • personalmarketing2null sagt:

      Lieber Stefan, wie heißt es so schön?

      Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Außerdem höhlt steter Tropfen den Stein. Also, Augen zu und durch und nicht aufhören, ins selbe Horn zu stoßen ;-)

  6. Nora-Marie Hetzelt sagt:

    Stimmen heutzutage überhaupt die Begrifflichkeiten Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch?
    Bei den teils immer unspezifischeren Stellenprofilen gerade bei neuen Positionen die irgendetwas mit innovativ und digital zu tun haben, ist es vielmehr der Mitarbeiter der die Arbeit im Unternehmen überhaupt erst schafft, also gibt und das Unternehmen nimmt dann die Arbeit an.
    Eigentlich müsste es also in den Gesprächen heißen: „Guten Tag ich bin ein Kandidat für die neue Stelle und habe Arbeitskraft anzubieten, was können sie mir im Gegenzug als Arbeitnehmer anbieten?“
    „Ja, äh, wir sind ein innovatives Unternehmen, kreativ, flexibel, teamfähig, belastbar und äh, kreativ!“…oder eben besser.

    • personalmarketing2null sagt:

      Guter Punkt, liebe Nora :) Und, ja, eben besser. Fundierter darfs schon sein. Wir dürfen aber eins nicht vergessen: dieses Arbeiten 4.0-Gedöns ist noch nicht in der breiten Masse angekommen. So von wegen digitale Innovationen und so. Brauchen wir auch nicht. Es gibt um den Menschen. Um nicht mehr und nicht weniger. Und die entsprechende Wertschätzung, die sich beide Parteien entgegen bringen sollten. Aber da gehört eben auch eine entsprechende Geisteshaltung oder Einstellung mit dazu. Und die bringt leider nicht jeder (Personaler) mit.

      • Christel Keeb sagt:

        Geisteshaltung u./o Einstellung – ein wichtiger Punkt
        Ich nenne es auch Leidenschaft und die Kompetenz erreiche ich, wie auch in anderen Jobs, nicht nur durch Aus und Weiterbildung.

  7. Lars Hahn sagt:

    Gerade überlegte ich noch, ob man Arbeitgebern mal Sinn oder Unsinn einer Bewerbungsmappe erklären sollte und schon gibst Du eine Komplettanleitung! Treffer! Chapeau!

    Zusatztipp: Denken Sie genau nach und definieren Sie, was für Fähigkeiten für die eine zu besetzende Stelle WIRKLICH benötigt werden. Vermeiden Sie zum Beispiel die Anforderung von detaillierten Photoshop-Kenntnissen für Marketingleiter oder Englisch-Kenntnisse für Fachlageristen.

    • personalmarketing2null sagt:

      Hallo Lars, danke dir für dein Feedback! Ja, ich war es einfach leid, als ich mal wieder Bewerbungstipps auf einer Karriereseite gelesen hatte, die diesen Namen nicht ansatzweise verdient hat.

      Der Zusatztipp ist wunderbar, danke dafür!

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