Was ist ein guter Stellentitel und wie lang sollte er sein?

Was ist eigentlich ein guter Stellentitel? Welche Länge sollte dieser haben? Diese Fragen werden sich viele für das Recruiting verantwortliche Menschen in den Personalabteilungen Deutschlands möglicherweise stellen. Obwohl… Tatsächlich ist wohl eher das Gegenteil der Fall – wie sonst sollten sich Stellentitel wie bspw. “Vision Cleaning Engineer” oder “Nachwuchskräftegesamtkoordinator” erklären? Dass ein guter Stellentitel auffindbar

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Jobsuchende bevorzugen generisches Maskulinum

Befragt man Menschen in Deutschland, was sie eigentlich so vom Gendern halten, so lehnt die überwiegende Mehrheit das ab. Dessen ungeachtet, setzen immer Medien auf eine alles andere als “inklusive” oder “geschlechtergerechte” Sprache. Auch im Personalmarketing, insbesondere in Stellenanzeigen und auf Karriere-Websites versucht man sich an einer “geschlechtsneutralen”, alle Geschlechter inkludierenden Ansprache. Die Betonung liegt

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Eine kleine Geschichte vom Nachwuchskräftegesamtkoordinator

Heute erzähle ich Ihnen zur Abwechslung mal eine kleine Geschichte vom Nachwuchskräftegesamtkoordinator. Sie haben noch nie von einem Nachwuchskräftegesamtkoordinator gehört? Nun, da geht es Ihnen wie mir. Und wie vielen Tausend anderen Menschen da draußen auch, für die eine Stelle als Nachwuchskräftegesamtkoordinator durchaus infrage käme. Nur: diese Menschen werden diese Stelle nie finden. Und so

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Fachkräfte gesucht ist gut. Besser sind Argumente für die Bewerbung

Wenn Unternehmen in den Medien erzählen, sie würden “händeringend” Fachkräfte suchen, so ist das zumeist eine Lüge. Das habe ich bereits in diversen Artikeln eindrucksvoll belegt, zuletzt bspw. beim “Fachkräftemangel” in Kommunen. Denn wenn die Unternehmen eins nicht tun, ist das “händeringend suchen”. Vielmehr verharren sie in Inaktivität. Nun ist das mit dem Suchen ja

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Mit diesem simplen Trick erreichen Sie potenzielle Kandidaten

Immer wieder predige ich, dass man alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen sollte muss, um potenzielle Kandidaten anzusprechen. Dass es darum geht, Impulse zu setzen, um potenzielle Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen. Klar, am prominent platzierten Karriere-Button geht kein Weg vorbei. Aber just beim Einrichten meiner neuen E-Mail-Adresse stolperte ich über ein wunderbares Beispiel,

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Cleveres Personalmarketing: Bewerberansprache via (Job-)Newsletter

Fachkräftemangel = Ideenmangel. Sage ich immer wieder. Die Mitarbeiter von morgen liegen im übertragenen Sinne auf der Straße. Man muss sie nur aufheben. Übersetzt heißt das: Ja, es gibt sie, die Mitarbeiter, die zu mir wollen. Ich muss eben nur auf mich als Arbeitgeber aufmerksam machen. Und um die zu erreichen, die nicht aktiv auf

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Glaserei Sterz - Per Glasbruch zum Azubi

“Wenn man nix macht, kann man auch nichts erwarten“, mit diesen Worten bringt es Sven Sterz, Inhaber der Glaserei Sterz, Deutschlands (wenn nicht sogar der Welt) berühmtester Glaserei, wunderbar auf den Punkt. Natürlich muss man für Aufmerksamkeit sorgen, wenn man als Arbeitgeber respektive Ausbildungsbetrieb wahrgenommen werden will. Und natürlich muss man schauen, wo man die

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Mit Performance Personalmarketing im Recruiting Bewerber zielgenau erreichen

Es ist eigentlich schon verrückt: Obwohl wir mit Online-Marketing eine wahre Blaupause haben, dauert es mitunter Jahre, bis längst bewährte Konzepte und Methoden auch ins Recruiting einziehen. Erfolgreiche Methoden aus dem E-Commerce erobern nun langsam, aber sicher auch das Recruiting. Die Rede ist von Performance (Personal)marketing, mit Fokus auf Targeting, Re-Targeting und Programmatic Job Advertising.

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Unkonventionelle Stellenanzeige bietet Pfarrern den Himmel auf Erden

Heute wird’s mal wieder etwas christlicher. Schließlich ist ja auch die Kirche von dem betroffen, was in Medien- und einfallslosen (oder mit falschem Mindset gesegneten) Unternehmenskreisen gerne als “Fachkräftemangel” kolportiert wird, der sich in den meisten Fällen dann doch irgendwie als Ideenmangel entpuppt und den es de facto nicht gibt. Oder wie kommt es, dass sich

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Vom Du und Sie in der Bewerberansprache

Entschuldigung, auch wenn ich bereits in meinem letzten Artikel über das Anbiedern der Unternehmen bei Bewerbern schrieb, muss ich das Thema noch mal aufgreifen. Zum einen, weil kurz nach meinem Artikel genau zu der Fragestellung spannende Umfrage-Ergebnisse veröffentlicht wurden, zum anderen weil die Deutsche Bahn kein Einzelfall ist. Im Gegenteil: In nicht-konsistenter Bewerberansprache sind Arbeitgeber

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