Die 100 %-Lüge: Bewerben sich Frauen wirklich weniger als Männer, wenn sie nicht exakt den Anforderungen entsprechen?

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Die 100 %-Lüge: Bewerben sich Frauen wirklich weniger als Männer, wenn sie nicht exakt den Anforderungen entsprechen?

Seit vielen Jahren hält sich hartnäckig die Aussage, dass Frauen deutlich kritischer sind, wenn es um das Thema Bewerbung geht. Insbesondere eine Behauptung geistert durch die Recruiting-Szene, zuletzt erwähnt im LinkedIn Gender Insights Report Deutschland. Demnach, so heißt es, sind Männer deutlich schmerzfreier als Frauen, wenn es darum geht, ihre Qualifikationen mit den in der

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Gendergerechte Stellenanzeigen: Wie eine "geschlechtsneutrale" Bewerberansprache gelingen kann

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Gendergerechte Stellenanzeigen: Wie eine "geschlechtsneutrale" Bewerberansprache gelingen kann

Dass es gute Gründe gibt, das Gendern in Stellenanzeigen respektive im Recruiting zu unterlassen, hatte ich in meinem letzten Blogartikel ausreichend dargelegt. Aber wie kann dann eine gendergerechte respektive “geschlechtsneutrale” Bewerberansprache gelingen? Wie sieht der schmale Grat zwischen diskriminierungsfrei und zielgruppengerecht aus (denn um die Zielgruppe geht es letztendlich im Recruiting. Immer.)? In diesem Blogartikel

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Gute Gründe, warum Sie aufs Gendern im Recruiting verzichten sollten

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Gute Gründe, warum Sie aufs Gendern im Recruiting verzichten sollten

Auch im Recruiting nimmt das Gendern zu, etwa in Stellenanzeigen und auf Karriereseiten. Obwohl die überwältigende Mehrheit der Deutschen das Gendern ablehnt und ein Großteil der Bevölkerung ausgeschlossen wird, wird die deutsche Grammatik mir nichts, dir nichts außer Kraft und sich bevormundend über die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen hinweggesetzt. Sicher, dass man nicht auf

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Jobsuchende bevorzugen generisches Maskulinum

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Jobsuchende bevorzugen generisches Maskulinum

Befragt man Menschen in Deutschland, was sie eigentlich so vom Gendern halten, so lehnt die überwiegende Mehrheit das ab. Dessen ungeachtet, setzen immer Medien auf eine alles andere als “inklusive” oder “geschlechtergerechte” Sprache. Auch im Personalmarketing, insbesondere in Stellenanzeigen und auf Karriere-Websites versucht man sich an einer “geschlechtsneutralen”, alle Geschlechter inkludierenden Ansprache. Die Betonung liegt

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Hat das Geschlecht des Recruiters Auswirkungen auf den Rekrutierungs-Erfolg?

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Hat das Geschlecht des Recruiters Auswirkungen auf den Rekrutierungs-Erfolg?

Dass die inhaltliche Gestaltung von Stellenanzeigen maßgeblich den Erfolg beim Recruiting beeinflusst, sollte hinlänglich bekannt sein (ich schreibe bewusst sollte, denn ein täglicher Blick in die Jobbörsen dieser Republik zeigt mir, dass dem nicht so ist). Dass aber auch das Geschlecht des Recruiters Auswirkungen auf die Bewerbungsabsicht hat und damit den Erfolg beim Recruiting beeinflusst,

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Hilfe, die Werkstudierenden sind da!

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Hilfe, die Werkstudierenden sind da!

Es ist wirklich unglaublich, welch perfide Auswirkungen das zu Tode gendern der deutschen Sprache hat. Nun sind es nach den Kaufmännern und Kauffrauen also die armen Werkstudenten, die dran glauben müssen. Nachdem ein Student ja sowohl männlich als auch weiblich oder irgendwas dazwischen sein kann, lassen sich Personalabteilungen und -agenturen etwas einfallen, was nun wirklich

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Genderquatsch mit Stellenanzeigen: Der Kaufmensch

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Genderquatsch mit Stellenanzeigen: Der Kaufmensch

Kaufmann oder Kauffrau? Oder besser gleich Kaufmensch? Summa summarum war es doch trotz AGG eigentlich eine ganz schöne Zeit für Menschen, die sich um Personalbeschaffung (aka Recruiting) kümmern. Dann erschütterte ein denkwürdiges Urteil, dessen Ausmaße wohl noch keiner so richtig abschätzen kann, erdbebengleich die Recruiting- und Bewerberwelt. Plötzlich prangte da neben dem wohlbekannten m und w

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Ist das "d", also das "divers", als Zusatz zu "m/w" in Stellenanzeigen Pflicht?

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Ist das "d", also das "divers", als Zusatz zu "m/w" in Stellenanzeigen Pflicht?

Wie schon von mir vorausgesagt, ist die Ansprache des dritten Geschlechts in Stellenanzeigen einer der ganz heißen Recruiting-Trends 2019, der alles andere in den Schatten stellen wird. Da nun auch noch Fake-News auftauchen, Unternehmen würden Klagen riskieren, wenn sie in ihren Stellenanzeigen nicht auch das “dritte Geschlecht” in Form von “divers” berücksichtigen würden, ist es

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"Mama gesucht" - Eine Stellenanzeige sorgt für Aufruhr

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"Mama gesucht" - Eine Stellenanzeige sorgt für Aufruhr

Die einen suchen Superhelden, Ninjas, Gurus und Nerds – und die anderen eine Mama. Wobei sich wahrscheinlich die ein oder andere Mama als Superheldin sieht. Verständlich, bei dem Job, den Mütter so tagein, tagaus leisten. Von den Qualitäten einer Mutter ist ein Agenturchef aus München so dermaßen überzeugt, dass er ausschließlich nach einer solchen sucht

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Stellenanzeigen: Frauen lesen anders. Ingenieure auch.

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Stellenanzeigen: Frauen lesen anders. Ingenieure auch.

So. Was sich der ein oder andere respektive die ein oder andere immer schon gedacht hat: Frauen sind anders. Ingenieure auch. Und Männer sowieso. Das gilt nicht nur im Allgemeinen, so auch im alltäglichen Umgang miteinander, beim Einparken, beim logischen Denken, beim räumlichen Denken, beim Shoppen, bei der Dauer der Badbenutzung – nein, das gilt

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