So sieht er aus, der perfekte Post für eine Facebook (Karriere)-Seite

So sieht er aus, der perfekte Post für eine Facebook (Karriere)-Seite

von Henner Knabenreich. Lesezeit: etwa 5 Minuten.

Eins vorweg: Man muss nicht immer alles hundertprozentig auf die Goldwaage legen und für bare Münze nehmen. Nichtsdestotrotz bietet nachfolgende Infografik, die ich gestern per Zufall fand, einige Inspirationen. Grund genug, sie auch hier im Blog vorzustellen. Allerdings nicht so, wie Gott Jennifer Burnham sie schuf, sondern mit ein paar Anmerkungen von mir gewürzt. Denn ob so wirklich die perfekte Statusmeldung auf einer Facebook-Seite aussieht?

So könnte er aussehen, der perfekte Facebook-Post

So könnte er aussehen, der perfekte Facebook-Post – Quelle: salesforce

Status Update

Der Text an sich:
Dass ein Post nicht ewig lang sein sollte, sollte eigentlich jedem klar sein. Facebook-Posts sind dazu da, sich kurz und knapp (aber nett – nett ist in diesem Falle mal nicht als die kleine Schwester von Scheiße misszuverstehen, sondern wirklich nett im Sinne von nett) der Außenwelt mitzuteilen. Empfohlen wird von salesforce eine Länge von 90 Zeichen, das ist meines Erachtens jedoch mit Verlaub Bullshit. Mehr ist durchaus möglich und lässt sich auch ohne Probleme vom Leser erfassen, vor allem dann, wenn man den Post auf der Seite entsprechend hervorhebt. Auch wenn ich das in Bezug darauf sehe, dass ich im Newsticker am rechten Seitenrand nicht die ganze Meldung zu sehen bekomme: Die Limitation auf 90 Zeichen ist m. E. nicht notwendig und lässt sich so nicht pauschalisieren. So ist bspw. auch vom Seitentitel selbst abhängig, was man im Newsticker vom Post noch zu sehen bekommt. Je länger also der Seitentitel, desto weniger ist von der eigentlichen Meldung zu lesen.

Allerdings: Zu lang sollten die Meldungen nicht sein, hier würde ich eher empfehlen, auf die Notizenfunktion auszuweichen. Oder wie wäre es mit einem Blog (im übrigen machen Blogs, wie man sie zunehmend auf Facebook-Seiten integriert findet, nun absolut gar keinen Sinn und konterkarieren die Charakteristik eines Blogs. Aber das wäre mal ein Thema für einen anderen Artikel und soll an dieser Stelle nicht vertieft werden).

Ergänzung: Tatsächlich ist es so, dass bei Sponsored Stories maximal 90 Zeichen angezeigt werden. Aber wir schreiben unsere Posts ja nicht für Sponsored Stories, oder?

Das man sich auf Facebook dem Medium anpasst und dort nicht die gleiche PR-Tonalität an den Tag legt, die schon anderswo nicht den Dialog fördert, sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Einem lockeren, entspannten Umgangston (auch eher „Du“ als „Sie“) ist hier also der Vorzug zu geben.

Zielgruppengerechtes Posten:
Ist m. E. dann sinnvoll, wenn man über die Karriere-Page wirklich Fans im jeweiligen Land bzw. in der jeweiligen  Sprache erreichen will, sonst aber zu vernachlässigen.

Call to Action:
Ja, klar. Statusmeldungen, die auf eine Website oder einen anderen Artikel verweisen oder aber ein Bild enthalten, erzeugen in der Regel immer mehr Traffic bzw. Aufmerksamkeit, als eine reine Textmeldung. Geschickterweise verlinkt man auf seine eigene Website, um so entsprechenden Traffic zu erzielen oder Aufmerksamkeit bspw. für ein Stellenangebot oder einen Veranstaltungshinweis zu generieren. Ach so, und auf URL-Shortener würde ich eher verzichten. Man erkennt nicht, was sich dahinter verbirgt und die Chancen sinken, dass der Link geliked oder geteilt wird.

Bilder

Wie schon oben erwähnt, erzeugen Statusmeldungen mit Inhalten in der Regel mehr Aufmerksamkeit, als eine reine Textmeldung. In der Gunst der Fans am beliebtesten sind Bilder. Hierbei sollte man sich nicht auf TGIF-Posts beschränken  (wenn TGIF, dann bitte nicht JEDEN Freitag, sondern wohl dosiert. Wobei sich mittlerweile wohl bei dem einen oder anderen eine Erwartungshaltung etabliert haben soll und Postings dieser Art sogar einfordert :-)), sondern interessante, relevante Bildinhalte wählen, die Interaktion (also Likes, Kommentare, Shares) hervorrufen. Laut salesforce sollten diese darüber hinaus hochauflösend sein (durchaus sinnvoll) und orange oder rot (WTF?? – klar, sind das Signalfarben und schaffen Aufmerksamkeit – aber soll ich jetzt jedes Foto extra einfärben? Computer says no!). Dass Personen interessanter sind als Logos, bedarf keiner Erläuterung.

Warum die Bilder unbedingt mindestens 300 x 300 Pixel groß sein sollen, erschließt sich mir auch nicht wirklich. Ihnen? Letztendlich kommt es auf den Inhalt an. Und wenn Sie auf einem Bild, was beispielsweise 250 x 200 Pixel groß ist, die Botschaft rüberbringen können, die Sie vermitteln wollen, dann spricht nichts, aber auch rein gar nichts dagegen. Oder sehen Sie das anders?

Auch die Empfehlung, Sponsored Ads bzw. Stories zu nutzen, halte ich für nur bedingt haltbar. Kann man machen, muss man aber nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass man darüber zwar definitiv Reichweite erzeugen kann. Man könnte aber stattdessen auch ein iPad verlosen. Nein, war ein Scherz. Bei all dem dürfen Sie nicht vergessen, dass Sie hier Geld investieren (was Sie aber nicht zwingend müssen).

Was die mobile Nutzung angeht: Ja, es ist richtig. Ein Großteil der Zugriffe auf Facebook erfolgt mobil. Dennoch wird (meines Wissens) auf den meisten mobilen Endgeräten jeder Post korrekt und in Gänze dargestellt, insofern gelten hier keine extra Regeln. Berücksichtigt man also die oben genannten Punkte,  klappt’s auch mit dem Fan. Im Idealfall zumindest.

Engagement

Dass es eben nicht ausreicht, eine Facebook-Seite einzurichten und dann abzuwarten, dass etwas passiert, habe ich hier im Blog, in Zeitschriftenartikeln, Vorträgen und Seminaren glaube ich hinlänglich betont. Das schenke ich mir hier und heute mal. Es geht darum, die Fans (oder die es werden wollen) zum Interagieren zu bringen – zum Liken, Kommentieren, Sharen, Lesen (kann man eigentlich – in Anlehnung an Paul Watzlawick – nicht nicht interagieren?) und ihnen die entsprechende Wertschätzung entgegen zu bringen. Insofern, sollte sich tatsächlich einer Ihrer Fans zu einem Kommentar oder einem Post hinreißen lassen, dann dürfen Sie das auch gerne wertschätzen, in dem Sie – je nach dem – kommentieren oder liken. Nein, das dürfen Sie nicht nur, das ist Ihre verdammte Pflicht!

Und natürlich sollten Sie Ihre Aktivitäten auch regelmäßig im Blick haben. Das machen Sie über die Facebook-Statistiken. Oder über Tools wie Allfacebook | Stats. Da können Sie wunderbar sehen, wann und welche Art von Post bei Ihrem Zielpublikum gut ankommt (mehr zum Thema „Auswerten von Facebookseiten“ in Kürze, stay unbedingt tuned!)

Und wenn ich eingangs erwähnt habe, dass man nicht immer alles für bare Münze nehmen soll, was man in irgendwelchen Blogs oder sonstigen Medien liest und natürlich alles kritisch hinterfragen sollte, so gilt das natürlich auch für „den perfekten Facebook-Post„. Und diesen Artikel ;-).

So, das war’s für heute. Genießen Sie den Sommer, so lange er ein Gastspiel gibt!

  1. […] einen Gefallen: Legen Sie jetzt nicht alles auf die Goldkante Goldwaage und nutzen das Ganze als Schablone, sondern hinterfragen Sie auch Aspekte. Aber nutzen Sie es durchaus zur Inspiration! by […]

  2. […] Bayer ist ja kein Einzelfall. Auch Unternehmen wie Krones (das sind die, die die größte Artenvielfalt beim TGIF-Posten aufweisen), Würth oder neuerdings die Karriereseite von AOK PLUS Jobstart schmücken sich mit […]

  3. […] Klar muss ein Post emotional ansprechen. Das predige ich nun schon seit Bestehen dieses Blogs. Aber eine Standardlösung nach Schema F gibt es nun mal nicht. Zu unterschiedlich sind die Faktoren, die den Erfolg Ihres Postings ausmachen. Und die müssen […]

  4. […] Klar muss ein Post emotional ansprechen. Das predige ich nun schon seit Bestehen dieses Blogs. Aber eine Standardlösung nach Schema F gibt es nun mal nicht. Zu unterschiedlich sind die Faktoren, die den Erfolg Ihres Postings ausmachen. Und die müssen […]

  5. […] Klar muss ein Post emotional ansprechen. Das predige ich nun schon seit Bestehen dieses Blogs. Aber eine Standardlösung nach Schema F gibt es nun mal nicht. Zu unterschiedlich sind die Faktoren, die den Erfolg Ihres Postings ausmachen. Und die müssen […]

  6. […] Facebook? Kein Widerspruch. Neben den hinreichend bekannten Kriterien eines “guten” Posts gibt es die Möglichkeit die automatisch von Facebook gezogenen Informationen eines Links, den man […]

  7. […] Facebook? Kein Widerspruch. Neben den hinreichend bekannten Kriterien eines “guten” Posts gibt es die Möglichkeit die automatisch von Facebook gezogenen Informationen eines Links, den man […]

  8. […] Ich hätte die Hoffnung übrigens fast aufgegeben, hätte Henner Knabenreich mit seinem Beitrag nicht ein großartiges, positives Gegenbeispiel […]

  9. […] Ich hätte die Hoffnung übrigens fast aufgegeben, hätte Henner Knabenreich mit seinem Beitrag nicht ein großartiges, positives Gegenbeispiel […]

  10. […] kommentieren und teilen). Wenn eine Seite es nämlich nicht schafft, ihre Fans zu involvieren, werden die Beiträge solcher Seiten seltener und weniger prominent angezeigt – auch bei den eigenen Fans. Fanpage […]

  11. […] kommentieren und teilen). Wenn eine Seite es nämlich nicht schafft, ihre Fans zu involvieren, werden die Beiträge solcher Seiten seltener und weniger prominent angezeigt – auch bei den eigenen Fans. Fanpage […]

  12. […] So sieht er aus, der perfekte Post für eine Facebook – Echt ne beknackte Infografik, aber super auseinander genommen und die richtigen Schlüsse gezogen. […]

  13. […] So sieht er aus, der perfekte Post für eine Facebook – Echt ne beknackte Infografik, aber super auseinander genommen und die richtigen Schlüsse gezogen. […]

  14. […] eigene Karriere-Seiten. Allerdings fällt die Qualität der Beiträge nicht immer positiv aus. Auf Personalmarketing 2 Null wird eine Infografik vorgestellt, die zeigt wie der perfekte Status Update aussehen […]

  15. […] eigene Karriere-Seiten. Allerdings fällt die Qualität der Beiträge nicht immer positiv aus. Auf Personalmarketing 2 Null wird eine Infografik vorgestellt, die zeigt wie der perfekte Status Update aussehen […]

  16. Hallo Henner, schön auseinanderdividiert. Dem Großteil deiner Aussagen kann ich nur beipflichten. Wo ich anderer Meinung bin ist der Aspekt des URL-Shortens und der Ansprache (Eher „Du“ als „Sie“). Denn bitly & Co haben nicht umsonst die Möglichkeit individuell Links zu erstellen, die stichwortweise dem Nutzer durchaus einen Anhaltspunkt über den sich dahinter verborgenen Inhalt geben können. Ferner zieht sich Facebook die Infos des Links ohnehin automatisch und mit ein oder zwei Handgriffen kann man in der Linkbeschreibung eine aussagekräftige Einleitung manuell hinzufügen. Zum „schwierigen?“Thema richtige Ansprache auf Facebook zeigt ein Benchmark von uns, dass deutsche, börsennotierte Unternehmen dort bislang sehr unterschiedlich agieren (selbst auf Karriereseiten ist „Du“ momentan nicht zwingend Standard). Meines Erachtens kommt es bei der Ansprache, wie bei vielem auf Facebook, und da sind wir uns mehr als einig letztendlich auf die Botschaft an :). Ein freundliches „Sie“ ist manchmal mehr wert als ein gezwungenes „Du“. Vielen Dank für den schönen Blogbeitrag. Bei Interesse hier der Link (natürlich mit bitly :) ) zum Artikel „Du oder Sie? Die richtige Ansprache auf Facebook“ http://bit.ly/MWpw0u

    • Servus Fritz,
      danke für deine Hinweise. Da hast du nicht ganz unrecht. Trotzdem setze ich in diesem Kontext lieber keine URL-Shortener ein :-).
      Vielen Dank auch für den Hinweis auf eure Untersuchung, die ich gerne geteilt und gelesen habe.
      Grüße in die Hauptstadt!

  17. Hallo Henner, schön auseinanderdividiert. Dem Großteil deiner Aussagen kann ich nur beipflichten. Wo ich anderer Meinung bin ist der Aspekt des URL-Shortens und der Ansprache (Eher „Du“ als „Sie“). Denn bitly & Co haben nicht umsonst die Möglichkeit individuell Links zu erstellen, die stichwortweise dem Nutzer durchaus einen Anhaltspunkt über den sich dahinter verborgenen Inhalt geben können. Ferner zieht sich Facebook die Infos des Links ohnehin automatisch und mit ein oder zwei Handgriffen kann man in der Linkbeschreibung eine aussagekräftige Einleitung manuell hinzufügen. Zum „schwierigen?“Thema richtige Ansprache auf Facebook zeigt ein Benchmark von uns, dass deutsche, börsennotierte Unternehmen dort bislang sehr unterschiedlich agieren (selbst auf Karriereseiten ist „Du“ momentan nicht zwingend Standard). Meines Erachtens kommt es bei der Ansprache, wie bei vielem auf Facebook, und da sind wir uns mehr als einig letztendlich auf die Botschaft an :). Ein freundliches „Sie“ ist manchmal mehr wert als ein gezwungenes „Du“. Vielen Dank für den schönen Blogbeitrag. Bei Interesse hier der Link (natürlich mit bitly :) ) zum Artikel „Du oder Sie? Die richtige Ansprache auf Facebook“ http://bit.ly/MWpw0u

    • Servus Fritz,
      danke für deine Hinweise. Da hast du nicht ganz unrecht. Trotzdem setze ich in diesem Kontext lieber keine URL-Shortener ein :-).
      Vielen Dank auch für den Hinweis auf eure Untersuchung, die ich gerne geteilt und gelesen habe.
      Grüße in die Hauptstadt!

  18. Danke, Henner!
    Nicht nur richtig „auseinandergenommen“ und die „Regeln“ richtig infrage gestellt, sondern zeitgleich auch noch ein glänzendes Beispiel dafür, wie die Aufbereitung fremder Inhalte funktioniert.

    Hab das Ding heute auf 3 anderen Blogs gesehen und KEINER von denen hat selber irgendeine Form von Wert für den Leser gebracht. Grafik eingebunden, 2 Absätze Quark geschrieben, fertig. Toll, dass sich auch noch welche Mühe geben :D

    Mein Favorit
    „Insofern, sollte sich tatsächlich einer Ihrer Fans zu einem Kommentar oder einem Post hinreißen lassen, dann dürfen Sie das auch gerne wertschätzen, in dem Sie – je nach dem – kommentieren oder liken. Nein, das dürfen Sie nicht nur, das ist Ihre verdammte Pflicht!“

    Auf den Punkt.

    Danke,
    Karsten

    • Hallo Karsten!
      Danke fürs Feedback und die lobenden Worte. Ja, es ist tatsächlich unglaublich: Selbst t3n, allfacebook und futurebiz nehmen den vermeintlich „perfekten Facebook-Post“ ohne kritische Ergänzungen. Traurig eigentlich. Netter Blog im Übrigen (nett im Sinne von nett!) :-)
      Schöne Grüße, wenn auch verspätet,
      Henner

  19. Danke, Henner!
    Nicht nur richtig „auseinandergenommen“ und die „Regeln“ richtig infrage gestellt, sondern zeitgleich auch noch ein glänzendes Beispiel dafür, wie die Aufbereitung fremder Inhalte funktioniert.

    Hab das Ding heute auf 3 anderen Blogs gesehen und KEINER von denen hat selber irgendeine Form von Wert für den Leser gebracht. Grafik eingebunden, 2 Absätze Quark geschrieben, fertig. Toll, dass sich auch noch welche Mühe geben :D

    Mein Favorit
    „Insofern, sollte sich tatsächlich einer Ihrer Fans zu einem Kommentar oder einem Post hinreißen lassen, dann dürfen Sie das auch gerne wertschätzen, in dem Sie – je nach dem – kommentieren oder liken. Nein, das dürfen Sie nicht nur, das ist Ihre verdammte Pflicht!“

    Auf den Punkt.

    Danke,
    Karsten

    • Hallo Karsten!
      Danke fürs Feedback und die lobenden Worte. Ja, es ist tatsächlich unglaublich: Selbst t3n, allfacebook und futurebiz nehmen den vermeintlich „perfekten Facebook-Post“ ohne kritische Ergänzungen. Traurig eigentlich. Netter Blog im Übrigen (nett im Sinne von nett!) :-)
      Schöne Grüße, wenn auch verspätet,
      Henner

  20. skalfac sagt:

    „…im übrigen machen Blogs, wie man sie zunehmend auf Facebook-Seiten integriert findet, nun absolut gar keinen Sinn und konterkarieren die Charakteristik eines Blogs. Aber das wäre mal ein Thema für einen anderen Artikel und soll an dieser Stelle nicht vertieft werden…“ – also ich wäre auf jeden Fall schwer dafür, dass du dieses Thema mal in einem weiteren Blog-Artikel aufgreifst ;-)

  21. skalfac sagt:

    „…im übrigen machen Blogs, wie man sie zunehmend auf Facebook-Seiten integriert findet, nun absolut gar keinen Sinn und konterkarieren die Charakteristik eines Blogs. Aber das wäre mal ein Thema für einen anderen Artikel und soll an dieser Stelle nicht vertieft werden…“ – also ich wäre auf jeden Fall schwer dafür, dass du dieses Thema mal in einem weiteren Blog-Artikel aufgreifst ;-)

  22. Auch wenn das sicherlich nicht die Regel ist – aber ich habe immer mal wieder beobachtet, dass Facebook einige Posts bei ca. 240 Zeichen umbricht,also zum „weiterlesen“ auffordert. Vielleicht kann das ja etwas zur Orientierung für die Kürze und Würze eines Beitrages dienen :-)

    • Hi Jan, ja irgendwann bricht Facebook um (hey, welch Doppeldeutigkeit :-)), aber wenn du einen Post hervorhebst, ist das nach 240 Zeichen definitiv nicht der Fall. Oder sagen wir so: Im Moment. Die 240 Zeichen-Regel hatte mal Bestand, ist aber meines Wissens nicht mehr aktuell. Aber bei Facebook weiß man in der Regel eh nie, wie man dran ist…
      Schöne Grüße!

  23. Auch wenn das sicherlich nicht die Regel ist – aber ich habe immer mal wieder beobachtet, dass Facebook einige Posts bei ca. 240 Zeichen umbricht,also zum „weiterlesen“ auffordert. Vielleicht kann das ja etwas zur Orientierung für die Kürze und Würze eines Beitrages dienen :-)

    • Hi Jan, ja irgendwann bricht Facebook um (hey, welch Doppeldeutigkeit :-)), aber wenn du einen Post hervorhebst, ist das nach 240 Zeichen definitiv nicht der Fall. Oder sagen wir so: Im Moment. Die 240 Zeichen-Regel hatte mal Bestand, ist aber meines Wissens nicht mehr aktuell. Aber bei Facebook weiß man in der Regel eh nie, wie man dran ist…
      Schöne Grüße!

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