31. Oktober 2025

Keine Jobs für die AfD: Sollten Stellenbörsen rechtsextreme Parteien unterstützen?
Jobs der AfD sind heute auf deutschen Jobbörsen problemlos zu finden. Vor fünf Jahren stellte ich die Frage: Dürfen kommerzielle
weiterlesen18. Dezember 2025
Lesezeit: 15 Min. HRHR4DemocracyRecruiting
Was haben HR und Recruiting mit Demokratie und Freiheit zu tun? Und was mit einer klaren Haltung gegenüber einer gesichert rechtsextremen Partei? Auf den ersten Blick vielleicht wenig. Auf den zweiten allerdings sehr viel. Denn Jobsuchende entscheiden sich bewusst für Arbeitgeber, deren Werte sie teilen. Und die sich klar positionieren.
Wer heute Mitarbeiter gewinnen will, muss mehr bieten als Kickertisch und Obstkorb. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für Arbeitgeber, deren Werte sie teilen. Sie wollen wissen, wofür ein Unternehmen steht – und ob es diese Haltung glaubwürdig lebt. Das gilt für die Karriereseite genauso wie für Stellenanzeigen, Social Media und wird spätestens im Bewerbungsgespräch spürbar.
Studien belegen diesen Trend eindeutig:
Werte sind damit längst nicht mehr nur Teil einer Kommunikationsstrategie, sondern ein entscheidender Faktor für die Gewinnung und Bindung von Fachkräften.
Unternehmen, die hier schweigen und keine klare Position nach außen vertreten, laufen Gefahr, die Menschen zu verlieren, die sie dringend brauchen.
HR und Recruiting sind Schlüsselbereiche, in denen demokratische Werte im Unternehmen gelebt werden. Sie entscheiden darüber, wen sie einstellen und welche Kultur sie prägen – von der Stellenausschreibung bis zum Onboarding.
Gleichzeitig haben sie direkten Einfluss auf die Führungsebene und können somit die gesamte Organisation bewegen. Da sich hier unmittelbar zeigt, welche Auswirkungen Fachkräftemangel und Brain Drain haben, ist klar:
Wer, wenn nicht HR, sollte hier vorangehen?
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Das Problem: Das Werte-Versprechen wird zunehmend auf eine harte Probe gestellt. Denn die Frage, wie Unternehmen sich gesellschaftlich positionieren, hat in Zeiten offener Demokratiefeindlichkeit und wachsender Radikalisierung eine Dringlichkeit gewonnen, die vor wenigen Jahren kaum vorstellbar war.
Die Debatte um den Verband „Die Familienunternehmer“ zeigt, dass dies längst keine theoretische Frage mehr ist und Schweigen niemanden schützt. Außer denen, die laut und menschenfeindlich auftreten.
Ende November 2025 sorgte die Lobby-Organisation „Die Familienunternehmer” für Aufsehen. Präsidentin Marie-Christine Ostermann erklärte das bisherige „Kontaktverbot” zu AfD-Bundestagsabgeordneten für beendet. Die sogenannte „Brandmauer“ sei gescheitert, man wolle nun den inhaltlichen Austausch suchen. Das kam überraschend, hatte der Verband doch noch im April 2024 ein Papier über „die wirtschaftsfeindliche Politik der AfD” veröffentlicht.
“Die AfD gibt sich gern als Schutzmacht des deutschen Mittelstands, doch diese Analyse zeigt, dass die Wirtschaftspolitik der AfD gegen die Interessen der mittelständischen Familienunternehmen gerichtet ist. Damit gefährdet sie Millionen von Arbeitnehmern und Auszubildenden.”
(Quelle: DIE WIRTSCHAFTSFEINDLICHE POLITIK DER AFD. Ein Analysepapier von DIE FAMILIENUNTERNEHMER)
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten:
Nach massiver Kritik ruderte der Verband Anfang Dezember zurück. Ostermann bezeichnete die Einladung von AfD-Abgeordneten als „Fehler“. Doch da war die Büchse der Pandora bereits geöffnet und die Debatte ins Rollen gekommen.
AfD-Chefin Alice Weidel frohlockt bereits, dass andere Wirtschaftsverbände dem Beispiel der Familienunternehmer folgen werden. Das wäre ein weiterer Schritt auf dem Weg, die rechtsextreme Partei zu normalisieren.
Auch wenn der Name „Die Familienunternehmer“ suggeriert, der Verband sei ein Sprachrohr des Mittelstands, sieht das Ganze bei genauerer Betrachtung anders aus. Mit (vom Verband kolportierten, aber nicht belegbaren) rund 6.500 Mitgliedern vertreten „Die Familienunternehmer“ lediglich etwa 0,2 Prozent der über drei Millionen deutschen Familienunternehmen. Darüber hinaus können nur Unternehmen Mitglied im Verein werden, die mehr als eine Million Euro Umsatz erwirtschaften und mindestens zehn Mitarbeiter beschäftigen. Wer an kleine, mittelständische, regional verwurzelte Familienunternehmen denkt, liegt also falsch.
Tatsächlich sind die Mitglieder überwiegend familiengeführte Großkonzerne. Der Verband ist eine wirtschaftspolitische Lobbyorganisation, die sich u. a. gegen Flächentarifverträge, den Mindestlohn und eine stärkere Erbschaftsbesteuerung positioniert hat.
Zudem existieren seit Jahrzehnten ideologische Verflechtungen im Umfeld des Verbands. Zwischen 1990 und 2010 leitete Gerd Habermann das Unternehmerinstitut der Familienunternehmer. Habermann wiederum ist Mitgründer und Ehrenvorsitzender der rechtslibertären Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft, in der auch AfD-Funktionärinnen wie Alice Weidel und Beatrix von Storch ein- und ausgingen.
Auch die amtierende Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann war in wirtschaftsliberalen Netzwerken aktiv und gehörte zeitweise dem Kuratorium der Hayek-Gesellschaft an. Kritiker werfen ihr vor, mit ihrer Haltung zur Normalisierung der gesichert rechtsextremen Partei beizutragen und die Brandmauer bewusst einzureißen.
Kurz gesagt: Die Öffnung gegenüber der AfD war kein Betriebsunfall, sondern kann als Ausdruck bereits bestehender ideologischer Strukturen und einer politischen Grundhaltung innerhalb der Verbandsspitze betrachtet werden.
Doch entscheidend ist nicht, wie ein einzelner Lobbyverband agiert.
Entscheidend ist, wie die Millionen Unternehmen reagieren, die nicht hinter dieser Linie stehen.
Und genau deren Haltung ist jetzt gefragt.
Denn während sich der gesellschaftliche Diskurs weiter nach rechts verschiebt und rechtsextreme Positionen salonfähiger werden, herrscht in vielen Unternehmen dazu vor allem eines: Schweigen.
Und das ist ein Problem. Denn Stillschweigen ist keine neutrale Position. Es festigt den Status quo und überlässt demokratiefeindlichen Kräften das Feld. Zudem kostet es Unternehmen Fachkräfte und macht das Recruiting in Zukunft noch herausfordernder.
Initiativen wie “Wir stehen für Werte“, “Unternehmen gegen Rechts” oder “made by Vielfalt” sind ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings bleiben sie bloße Lippenbekenntnisse, wenn sich Unternehmen zwar auf der Website der Initiative mit ihrem Logo abbilden lassen, aber nach außen keine klare Haltung zeigen – etwa auf der Karriereseite oder in Stellenanzeigen – oder im Unternehmen keine entsprechenden Maßnahmen ergreifen – z. B. ein Code of Conduct im Arbeitsvertrag .
Ein Blick in das Wahlprogramm der AfD für die Bundestagswahl 2025 macht deutlich, welche Auswirkungen eine solche Normalisierung auf die Wirtschaftskraft von Unternehmen und das Recruiting hätte.
Die AfD fordert eine „umfassende Rückführungsoffensive“ und spricht offen von „Remigration“. Correctiv-Recherchen zeigen: Gemeint ist die millionenfache Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund – egal, ob diese längst in Deutschland ihr Zuhause gefunden haben und mit ihrer Arbeit zum Erfolg der Unternehmen beitragen. Laut Wahlprogramm der AfD gibt es in Deutschland nämlich „ausreichend potenzielle Arbeitskräfte“. Indem sie „die Rahmenbedingungen für Unternehmer und die“ – Achtung! – „deutsche Arbeiterschaft verbessert“, will sie den Fachkräftemangel bekämpfen, den sie durch ihre menschen- und demokratiefeindliche Politik befeuert.
„Unser Maßnahmenkatalog zur Umkehr dieses migrationspolitischen Staatsversagens heißt Remigration.“
Quelle: AfD-Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2025
Für Unternehmen, die händeringend Fachkräfte suchen, wäre das fatal. Welche Auswirkungen das hat, zeigen die Steigbügelhalter der AfD, die ökonomie- und ökologiefeindliche CDU/CSU, bereits jetzt.
Das Grundsatzprogramm der AfD macht die Stoßrichtung noch deutlicher: „Mehr Kinder statt Masseneinwanderung” lautet die Forderung. Die „volkswirtschaftlich nicht tragfähige und konfliktträchtige Masseneinwanderung” sei kein geeignetes Mittel gegen den demografischen Wandel. Stattdessen setzt die Partei auf eine „höhere Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung“. Und da „Mütter in der „woken“ Gesellschaft nur zählen, wenn sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen“ (O-Ton AfD Wahlprogramm), muss natürlich auch die Rolle der Frau überdacht werden. Mit anderen Worten: Frauen zurück an den Herd, raus aus der Arbeitswelt, Männer an die Macht.
Was das für die Praxis bedeutet, ist klar:
Unternehmen im Gesundheitswesen, in der Pflege, im Handwerk, in der Gastronomie und vielen anderen Branchen würden ihre internationalen Fachkräfte verlieren – ohne Aussicht auf Ersatz.
Hinzu kommen weitere Forderungen: die Abschaffung von Gleichstellungsbeauftragten, die Einschränkung des Streikrechts, die Schwächung gewerkschaftlicher Mitbestimmung, die Abschaffung des Lieferkettensorgfaltsgesetzes, der Austritt aus der EU und die Abschaffung der Demokratie.
Für Unternehmen, die auf Vielfalt, europäische Märkte und stabile Rahmenbedingungen angewiesen sind, wäre eine solche Politik existenzbedrohend.

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Wer verstehen will, welche katastrophale wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen eine rechtsextreme Politik hat, muss weder spekulieren noch dramatisieren. Ein Blick in die Geschichte und auf gegenwärtige Entwicklungen zeigt, wie sich bestimmte Mechanismen wiederholen.
Die Forschung ist eindeutig: Die nationalsozialistische Verfolgungs- und Ausschlusspolitik führte nicht nur zu unermesslichem menschlichem Leid, sondern zerstörte auch die ökonomische Substanz des Landes. Qualifizierte Arbeitskräfte wurden systematisch entrechtet, vertrieben oder ermordet. Unternehmen verloren Wissen, Innovationskraft und Kompetenz. Diese Schäden sind bis heute messbar.
Mit anderen Worten: Ideologisch motivierte Ausgrenzung zerstört Wertschöpfung.
Auch in den USA zeigen sich Parallelen: Verschärfte Regeln für Fachkräftevisa, blockierte Verfahren und ein unberechenbares Einwanderungssystem führen dazu, dass hochqualifizierte Fachkräfte das Land verlassen oder gar nicht erst kommen.
Universitäten und Technologieunternehmen warnen offen davor, dass sie Fachkräfte verlieren, weil der Aufenthaltsstatus und die Visa-Prozesse unsicher sind oder politisch instrumentalisiert werden. Längst verklagen Bundesstaaten die US-Regierung wegen der erschwerten Fachkräfteeinwanderung. Gleichzeitig empfinden viele Menschen mit internationaler Herkunft das gesellschaftliche Klima zunehmend als feindlich. Die Folge ist ein „climate-driven brain drain“. Ein Szenario, das auch Deutschland droht bzw. längst eingetreten ist, wie der nachfolgende Abschnitt belegt.
Überträgt man diese Mechanismen auf Deutschland, wird deutlich, was auf dem Spiel steht:
In Pflege, Medizin, IT, Handwerk, Gastronomie, Logistik fehlen schon heute Fachkräfte. Eine Politik, die Zuwanderung erschwert, Zugewanderte abschreckt oder ganze gesellschaftliche Gruppen stigmatisiert, würde diesen Engpass deutlich verschärfen. Welche Auswirkungen der durch AfD und CDU geschürte Rechtspopulismus auf ausländische Fachkräfte bereits hat, ist längst zu spüren:
Die politische Stimmung hat direkte Auswirkungen auf die Attraktivität Deutschlands als Wirtschaftsstandort:
Die Forderungen der AfD (und teilweise der CDU) sind nicht nur ein rein politisches, sondern ein massives wirtschaftliches Problem:
Kein Wunder, dass Wirtschaftswissenschaftler warnen: Eine restriktive Einwanderungspolitik würde Deutschland im internationalen Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte weiter zurückwerfen – mit langfristigen Folgen für Innovation und Wachstum. Eigentlich braucht es da keine Wissenschaftler, das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Doch den haben viele Menschen in Deutschland wohl lange verloren …
Vor diesem Hintergrund erhält ein Zitat des von den Nazis zum Tode verurteilten Widerstandskämpfers Willi Graf, Mitglied der Weißen Rose, eine bedrückende Aktualität:
„Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung.
Für uns aber ist die Pflicht, dem Zweifel zu begegnen und irgendwann eine eindeutige Richtung einzuschlagen.“
Graf erinnert uns daran, dass Zweifel erlaubt sind, aber Nichtstun fatal ist. Entscheidungen werden nicht leichter, wenn man sie aufschiebt. Auch Unternehmen stehen heute vor der Frage, ob sie abwarten oder handeln sollen.
Die Politik der AfD (in Teilen bereits durch die CDU ausgeführt) ist kein abstraktes Risiko, sondern eine akute Bedrohung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Abwanderung von Fachkräften hat bereits begonnen – und wird sich weiter beschleunigen, wenn Unternehmen und Politik nicht entschlossen gegensteuern.
Jetzt ist der Moment,
in dem Unternehmen Haltung zeigen
und Verantwortung übernehmen müssen.
Denn die Lage ist klar: Der entscheidende Engpass der Zukunft ist nicht das Kapital, sondern der Mensch. Wertschöpfung entsteht durch Wissen, Kreativität und Vielfalt – nicht durch ideologische Homogenitäts-Fantasien. Angesichts des demografischen Rückgangs der Erwerbsbevölkerung wirkt jede Politik, die Migration erschwert oder Menschenfeindlichkeit normalisiert, wie ein Selbstsanktionsprogramm. Sie gefährdet nicht nur Kultur und Gesellschaft, sondern direkt die Belegschaften und den Erfolg der Unternehmen selbst.
Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass ein Land, das Menschen vertreibt, seine Innovationskraft und Zukunft verliert und neues Leid gebiert.
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Zwei Institutionen zeigen, wie eine konsequente Wertehaltung aussehen kann und das Abwarten keine Option ist: die katholische und die evangelische Kirche. Beide haben klar benannt, dass rechtsextreme Positionen unvereinbar mit ihrem Menschenbild sind, und diese Haltung in konkrete Maßnahmen übersetzt.
So schließen mehrere katholische Bistümer Personen mit rechtsextremen Haltungen oder einer AfD-Mitgliedschaft konsequent von kirchlichen Ämtern aus. Führende Vertreter wie der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Georg Bätzing betonen öffentlich, dass völkischer Nationalismus dem christlichen Menschenbild widerspricht.
Auch die evangelische Kirche zeigt klare Kante und hat AfD-Mitglieder von leitenden Gremien ausgeschlossen. Die Botschaft ist eindeutig. Völkischer Nationalismus und rechte Ideologien haben in der Kirche keinen Platz.
Unternehmen können von dieser Haltung durchaus lernen. Haltung spaltet nicht, sondern schafft Orientierung. Und sie schützt diejenigen, die Teil des Unternehmens sind.
Die Studie „Unternehmen in Verantwortung!” von Gesicht Zeigen! liefert wichtige Erkenntnisse darüber, wie Rechtsextremismus bereits heute in der Arbeitswelt angekommen ist – und wie Unternehmen darauf reagieren – oder eben nicht.
Die Zahlen zeigen: Das Problem ist real: Viele Beschäftigte erleben rechtsextreme Haltungen am Arbeitsplatz, doch die Reaktionen der Unternehmen sind oft unzureichend. Gleichzeitig belegt die Studie, dass Maßnahmen wirken: Eine klare Positionierung und Sensibilisierung kann sowohl Fachkräfte binden als auch den Rechtsextremismus eindämmen.
Eine deutliche Mehrheit der Beschäftigten wünscht sich zudem eine klare Positionierung ihrer Arbeitgeber gegen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit.
Mehr dazu erfahren Sie bei der Auftaktveranstaltung von HR4Democracy am 21. Januar.
Unternehmen erreichen täglich Tausende Menschen: Beschäftigte, Bewerber, Kunden, Investoren und viele mehr. Das ist ein Hebel, der weit vor politischen Wahlen wirkt – präventiv, im Alltag und in der Unternehmenskultur.
Wer als Arbeitgeber klare Werte kommuniziert, sendet ein klares Signal. Einerseits an die Mitarbeiter von morgen, die wissen wollen, in welchem Umfeld sie arbeiten werden, und andererseits an die Beschäftigten, die sich fragen, ob ihr Arbeitgeber hinter ihnen steht. Aber auch an demokratiefeindliche Kräfte. Diese erfahren, dass sie in diesem Unternehmen nicht willkommen sind.
Die Möglichkeiten, als Unternehmen Haltung zu zeigen, sind vielfältig – nach außen wie nach innen. Sie reichen vom Leitbild über die Karriereseite bis zur internen Sensibilisierung. Welche Maßnahmen für welches Unternehmen passen, hängt von vielen Faktoren ab. Genau darüber wollen wir ins Gespräch kommen.
Mit dem Format HR4Democracy möchte ich einen Raum schaffen, in dem sich HR, Führungskräfte und Unternehmen austauschen, voneinander lernen und gemeinsam Wege finden, Haltung im Alltag zu leben. Das Format knüpft an #keineHRalleinZuhaus an, das zu Beginn der Corona-Pandemie HR-Verantwortliche vernetzt und Austausch im Homeoffice ermöglicht hat.
Die Auftaktveranstaltung findet am 21. Januar 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr via Zoom statt. Marco Varnas von Gesicht Zeigen! – Für ein weltoffenes Deutschland e. V. stellt hier die Studie „Unternehmen in Verantwortung!“ vor und liefert interessante Hintergründe.
Im Anschluss diskutieren wir, welche Möglichkeiten Unternehmen haben, Haltung zu zeigen – und wie HR dabei eine treibende Kraft sein kann.
Willkommen sind alle, denen Demokratie und Freiheit am Herzen liegen.
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