m/w/x oder divers? Das "dritte Geschlecht" und die Stellenanzeigen

m/w/x oder divers? Das „dritte Geschlecht“ und die Stellenanzeigen

von personalmarketing2null. Lesezeit: etwa 8 Minuten.

Sind Sie Ihnen auch schon aufgefallen, die Stellenanzeigen, mittels derer nun auch „diverse“ Mitarbeiter gesucht werden? Ob „diverse“ Controller, „diverse“ Recruiter oder „diverse“ kaufmännische Sachbearbeiter, nach den wohlbekannten „m“s und „w“s gesellt sich nun noch das „divers“ oder – je nachdem – das x in den Stellentitel, weil alle in AGG-Panik verfallen. Ob das wirklich sinnvoll ist, darüber scheint sich keiner Gedanken zu machen.

Dank eines in seinen Ausmaßen wohl vielen noch nicht bewusst erscheinendem Urteil des Bundesverfassungsgerichts (wohl auch den urteilssprechenden Richtern selbst), wird nun neben Frau und Mann auch noch die „Intersexualität“ als eigenes Geschlecht anerkannt. Was war geschehen – und welche Folgen hat das fürs Personalmarketing respektive das Gestalten von Stellenanzeigen?

Die Karlsruher Richter hatten im November im Fall eines Intersexuellen, der (oder die… oder das?) beim Standesamt seinen Geburtseintrag korrigieren lassen wollte, sich aber weder als männlich noch als weiblich etikettieren lassen wollte, entschieden, dass nun auch eine dritte geschlechtliche Identität akzeptiert werden müsse. Das betrifft zunächst das Personenstandsrecht, der Tatbestand verletzt aber auch das im Grundgesetz verankerte Diskriminierungsverbot – und damit auch das AGG.

Berufsbezeichnungen sind eigentlich (geschlechts)neutral

Und diese Ungleichbehandlung von Menschen wegen ihres Geschlechts haben wir ja nun dank AGG bereits seit über 10 Jahren vor Augen. Zwar wird bei uns bereits seit 1979 geregelt, dass in Ausbildungsordnungen männliche und weibliche Berufsbezeichnungen verwendet werden und auch das Bürgerliche Gesetzbuch wurde schon 1980 um den Paragraphen § 611b BGB ergänzt, indem eine geschlechtsneutrale Arbeitsplatzausschreibung verankert wurde. Dennoch war es wohl das AGG und auch die schon lange tobende Genderdebatte, welches in deutschen Personalabteilungen zunächst zu einer Schockstarre und in der Folge zu blindem Aktionismus führte. Denn fortan wurden sämtliche Stellen, die bisher lediglich die neutrale Berufsbezeichnung bspw. eines „Sachbearbeiters“ oder „Buchhalters“ oder „Personalleiters“ trugen, plötzlich gegendert.

Laut Wikipedia benennt eine Berufsbezeichnung einen Beruf. Jeder Beruf beinhaltet demnach „Tätigkeitsüberbegriffe bzw. Berufsgruppen, z. B. „Sachbearbeiter“, „Techniker“, „Handwerker“, „Gestalter“, „Designer“„. „Sprachwissenschaftlich gesehen„, so Wikipedia weiter, „sind Berufsbezeichnungen eine Untergruppe der Personenbezeichnungen, d. h. der Nomen Agentis, die einen der Haupttypen der Substantive darstellen„.

Und obwohl Berufsbezeichnungen an sich ja geschlechtsneutral sind, hieß es auf einmal „Controller/in“, „Controller (m/w)“ oder ähnlich. Besonders perfide Ausmaße nahm das Ganze dann an, wenn trotz der bewussten Adressierung des Geschlechts bereits im Stellentitel dann auch im weitergehenden Text von „m“s und „w“s die Rede war, etwa, wenn man etwas von den Mitarbeitern schrieb. Also „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ etwa. Oder eben Mitarbeiter (m/w). Spannend daran übrigens, dass sich tatsächlich die Schreibweise „m/w“ etabliert hat – und nicht etwa „w/m“.

Genderwahn in Stellenanzeigen

Schwierig wird das Ganze dann zudem bei solchen Positionen, die den „Mann“ quasi im Titel tragen. Während eine „Versicherungskauffrau“ noch einfach darzustellen ist, wird es bei einer Position eines „Kaufmännischen Leiters“ schon schwieriger: „Kaufmännischer Leiter (m/w)“ (oder auch „w/m“) bringt uns irgendwie nicht weiter. Auch kein „Kaufmännische/r Leiter/in“. Ein Mann ist per se männlich. Da hilft auch ein w nicht weiter – denn folgen wir der Regel der Stellenausschreibenden, müsste es ja sogar „Kaufmännin“ heißen. Oder im Falle eben dieses Kaufmännischen Leiters, Kauffrauliche Leiterin. Was, da stimmen Sie mir mit Sicherheit zu, wenig sinnvoll ist.

Schluss mit dem Genderwahnsinn in Stellenanzeigen

Trotzdem findet man durchaus in den Tiefen des Internets (oder aber in den immer dünner werdenden Anzeigenteilen einiger Zeitungen) solche Perlen wie „Empfangsdame (m/w)“ oder „Krankenschwester (m/w“) oder auch eine „Immobilienkauffrau als Vertriebsassistent“ bzw. einen „Immobilienkaufmann als Vertriebsassistentin“, was es noch anschaulicher macht.

Dank Schreckgespenst AGG hat sich aber diese den Lesefluss nicht gerade fördernde „m-und-w-isierung“ der Stellenanzeigen in deutschen Personalabteilungen manifestiert. Und das geht dann eben soweit, dass selbst eine Dame männlich oder weiblich sein kann oder Bezeichnungen wie bspw. die „Managerin“ geschaffen werden. Werfen wir einen Blick über den großen Teich, so stellen wir fest, dass es da keine Managerinnen gibt. Manager ist da Manager. Controller Controller. UX Designer UX Designer undswoweiterundsofort. Das haben wir nun von unserem schönen Denglisch-Wahn. Das „(m/f)“, welches man dann und wann in englischsprachigen Stellentiteln sieht, scheint übrigens auch eine Ausgeburt unseres Genderwahns sein. Denn in englischsprachigen Ländern gibt’s das so nicht.

Nach m/w nun das „dritte Geschlecht“?

Während der deutsche Personaler (m/w) also schon all die Jahre seit Einführung des AGG vor der Herausforderung stand, gesetzeskonforme Stellenanzeigen respektive Stellentitel zu gestalten, muss er nun noch eine weitere Klippe umschiffen. Nämlich, die der Intersexuellen bzw. die des dritten Geschlechts. Genau genommen eigentlich des Urteils des BVerfG. Der Anteil der Intersexuellen hier in Deutschland wird auf ca. 80 bis 120.000 geschätzt, das ist zwar nur ein Bruchteil dessen, was es an Frauen und Männern gibt (das sind jeweils ein paar Millionen) und trotzdem verlangen die Richter, dass man diese Bevölkerungsgruppe nun bitteschön auch berücksichtigen möge. Wie gesagt, ich glaube nicht, dass sie sich dessen bewusst waren, welche Büchse der Pandora sie damit öffneten: Wer kümmert sich um geschlechtergerechte Toilettenräume? Duschen? Umkleiden? Wer übernimmt die Sicherheitskontrollen an Flughäfen? Tatsächlich gibt’s in der Uni Bielefeld ab Sommer „All-Gender-Toiletten“. Schließlich entspräche „die binäre Aufteilung der Klos in Frau und Mann nicht der Vielfalt der Geschlechter„, heißt es auf der Facebook-Seite des AStA.

Und natürlich hat dieses bahnbrechende Gerichtsurteil auch Auswirkungen auf die Stellenanzeigen, so zumindest werden Experten (m/w) in der Süddeutschen Zeitung zitiert. „Da es nun ein drittes Geschlecht gebe, reiche das [m/w, Anmerkung des Verfassers] nicht mehr„, wird ein Fachanwalt für Arbeitsrecht (m/w) bei der Kanzlei Bird & Bird zitiert. Schließlich gelte laut Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, dass der, der das Geschlecht nicht nenne, sich dem Verdacht aussetze, dieses zu diskriminieren. Auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), „staatlicher Hüter der Gleichbehandlung“, so der Artikel in der Süddeutschen weiter, „rät schon mal zur Vorsicht. „Die Arbeitgeber sollten darauf achten, Personen mit einem dritten Geschlecht nicht auszuschließen„, wird ADS-Chefin (m/w) Christine Lüders zitiert.

Der Blog Arbeitsrechtsberater schreibt: „Empfehlenswert ist deshalb, als zusätzliches Geschlecht zum Beispiel “divers” anzugeben. Ein entsprechender Zusatz in einer Stellenausschreibung würde dann lauten “m/w/divers”.“ Der Blog der Kanzlei CMS formuliert es so: „Welcher adäquate Zusatz hier in Frage kommt, ist bisher weder rechtlich noch sprachlich geklärt. Denkbar wäre entweder die Ergänzung um ein „d″ für divers (m/w/d) oder die Verwendung von Hilfszeichen „Ingenieur_In″ oder „Ingenieur*In″ um die Einbeziehung zu verbalisieren.

Solche Aussagen wiederum führen erneut zu blindem Aktionismus in den Personalabteilungen der Republik. Und so werden jetzt eben nicht nur „m“s und „w“s gesucht, sondern auch noch „diverse“. Schließlich muss man dem Kind respektive dem Geschlecht ja einen Namen geben. Die Kläger (divers) in Karlsruhe hatten solch einen Eintrag als „inter“ oder „divers“ verlangt, der Deutsche Ethikrat hatte „anders“ vorgeschlagen. Die Richter (m/w) haben keine Vorgaben gemacht. Das bedeutet dann in der Folge z. B.

  • Sachbearbeiter (m/w/divers)
  • Sachbearbeiter (m/w/d)
  • Sachbearbeiter (m/w/inter)
  • Sachbearbeiter (m/w/i)
  • Sachbearbeiter (m/w/anders)
  • Sachbearbeiter (m/w/a)
  • to be continued…

Durchgesetzt hat sich offensichtlich das „divers“, so zumindest mein Eindruck, wenn ich mir so manche Stellenausschreibungen anschaue. Ob ein „divers“ oder „anders“ nicht diskriminierender ist, als wenn da gar nichts steht? Kleine Notiz am Rande: Das Bundesverfassungsgericht selbst hat das dritte Geschlecht noch nicht in seinen Stellenanzeigen aufgenommen – weder im Stellentitel (…/in) noch in der Ansprache der Bewerber (m/w), hier heißt es weiterhin, dass man „die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern gewährleiste„.

Ich hatte ja vor einiger Zeit in meinem Artikel zur geschlechtsneutralen Stellenausschreibung mal das „X“ vorgeschlagen: „Sachbearbeiterx“, „Personalleiterx“, „Recruiterx“ und so weiter. Klingt nicht eben ansprechend, hat aber den Vorteil, dass ein Stellentitel jetzt viel kürzer ausfallen bzw. Platz für das Wesentliche ist. Möglich wäre auch den bisherigen Stellentitel (also die geschlechtsneutrale, siehe oben, Berufsbezeichnung) um ein Sternchen mit Erklärung zu ergänzen. Z. B. „Sachbearbeiter*“ und dann im Kleingedruckten „Geschlecht egal. Hauptsache gut.“, so wie es die Aareal Bank aus Wiesbaden in ihren Stellenanzeigen schon lange macht. Alternativ wäre auch ein „Personalleiter (wer, oder alternativ: welchen Geschlechts, auch immer)“. Grundsätzlich scheint mir die Sternchenlösung am verträglichsten, ließe sich diese doch um weitere Aspekte ergänzen: Geschlecht, Religionszugehörigkeit, Gesinnung, Behinderung….

  • Sachbearbeiterx
  • Sachbearbeiter*
  • Sachbearbeiter (wer auch immer)
  • Sachbearbeiter (welchen Geschlechts auch immer)

Übrigens: Auswirkungen hat das Urteil natürlich auch auf die Bildmotive. Nur Männer oder nur Frauen oder aber auch beide darzustellen, ist also künftig tabu. Nehmen Sie stattdessen also Symbolbilder, die können Sie auch günstig auf Bilddatenbanken einkaufen und verwendet außer Ihnen garantiert niemand anders!

Und natürlich heißt es ab sofort auch Finger weg von Zusätzen wie diesem: „Wir fördern aktiv die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt„. Abgesehen davon, dass nicht klar ist, was die Schwerbehinderung mit dem Geschlecht zu tun hat, könnten sich jetzt Menschen, die sich weder als Frau, noch als Mann fühlen, davon benachteiligt fühlen und klagen. Aber Spaß beiseite: Was mich ja bei all dem ganzen AGG-Wahnsinn wundert: Hier haben sie alle Panik und reagieren wie der Pawlowsche Hund, wenn es aber um massive Datenschutzverletzungen à la WhatsApp oder Facebook, fehlerhafte Arbeitsverträge oder nicht ausgezahlte Überstunden geht, oder um das Nichteinhalten der DSGVO, so wie es in vielen deutschen Unternehmen an der Tagesordnung ist, scheinen Personaler auf einem Auge blind. Also, auch wenn die binäre Aufteilung von Stellentiteln in Frau und Mann nicht der Vielfalt der Geschlechter entspricht, entspannt euch!

Update: Mittlerweile ist dieser Artikel einer der meistgelesenen in der nun achtjährigen Geschichte dieses Blogs. Das zeigt, welche Relevanz dieses Thema hat. Aber nicht nur für Stellenausschreibende, sondern auch für Bewerber. Insofern habe ich mich entschlossen, dieses Thema erneut aufzugreifen. Mehr dazu lesen Sie in meinem Artikel m/w/d = männlich/weiblich/… deutsch? – Wie das „dritte Geschlecht“ für Verwirrung bei Bewerber*innen und Recruiter*innen sorgt

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    1. Vorschlag: Statt (m/w/d) einfach (a) für alle, nicht verwechseln mit a wie albern.

    2. Daniel Hartmann sagt:

      Aus m/w/d lassen sich m.E. vorhandene Prioritäten des Arbeitgebers ableiten.
      Man sollte daher in Stellenanzeigen „m/w/d“ mit „pn“ = prioritätsneutral ergänzen. :D
      Oder eben „gn“…

      • personalmarketing2null sagt:

        Guter Punkt :) Tatsächlich ist es ja so, dass sich „dank“ AGG eine sehr männlich geprägte Formel manifestiert hat. Nämlich „m/W“. Und nicht etwa „w/m“. Und ein „d/w/m“ habe ich nun wirklich noch nicht gesichtet… ;)

    3. MK sagt:

      m/w/d
      kann doch nur heißen:
      männlich / weiblich / dämlich

    4. Don Don sagt:

      Und ich dachte, die Berufsbezeichnung wäre schon geschlechtsneutral.

      Wo wir mal wieder zu dem Punkt kommen, an dem man explizit erwähnen muss, dass die Anzeige geschlechtsneutral zu verstehen ist – auch wenn der Chef letztendlich die hübsche Blondine als Assistenz einstellen, weil er sich lieber von einer schönen blonden Frau umgibt. Und nicht von einem alten Mann, der sein Vater sein könnte.
      ;-)

    5. Petra Walter sagt:

      Ich bin seit kurzem auf Arbeitssuche in Deutschland und hatte bisher keine Ahnung das „d“ fuer divers steht. Weil ich mittlerweile oft diesen Zusatz sehe hat mir heute Tante Google Ihren Blog praesentiert. Vielen Dank fuer die Erklaerung. Ich finde das irre und wuerde es besser finden wenn Firmen einfach im Zusatz sagen –

      Wir freuen uns ueber Bewerbungen jeglicher Persoenlichkeiten – oder so aehnlich.

      Dann sehen die Jobanzeigen auch nicht mehr so albern aus
      und die zusaetzlichen langen Texte wegen Diskriminierung von Alter/Religion etc haetten sich auch erledigt.

      Beste Gruesse aus London

      • personalmarketing2null sagt:

        Liebe Petra,
        tatsächlich ging es mir seinerzeit ähnlich wie dir. Ich war zwar nicht auf Jobsuche, da die Bewerberansprache durch Arbeitgeber quasi meine Leidenschaft ist, stolperte ich quasi über das d. Und fragte mich genauso wie du, was es denn da wohl mit auf sich hat. Das wiederum inspirierte mich zu diesem Artikel, der mittlerweile über 30.000-mal gelesen wurde. Ich stimme dir zu 100 Prozent zu und hoffe, dass so manches Unternehmen es genauso machen würde, wie du es dir wünschst. Vergleicht man die Anzahl der „m/w/d“s von damals, als ich den Artikel schrieb, mit heute, so ist allerdings das Gegenteil festzustellen. Immer mehr Unternehmen springen in blindem Aktionismus auf den Genderwahnsinnszug auf. Was mich letztendlich dann auch zur Fortsetzung meines Artikels inspirierte. Immer mehr Menschen geht es so wie dir: Sie fragen sich, was es denn mit dem d, dem x, dem i, dem a, dem gn, dem… auf sich hat. Immerhin bringen diese Artikel Licht ins Dunkel. Und lassen hoffentlich auch dem ein oder anderen Personaler ein Licht aufgehen.
        Beste Grüße zurück und viel Erfolg bei der Jobsuche!

    6. Bodo Urban sagt:

      Bevor es das Unternehmen Geld kostet, macht man den Zirkus natürlich besser mit, auch gegen eigene Überzeugungen und grammatikalische Grundregeln.
      Das m.E. gelungenste aktuelle Format für Ausschreibungen ist meiner Meinung nach

      „Sachbearbeiter (gn)“

      Sprich: „geschlechtsneutral“. Das erspart Aufzählungen jeglicher Art und vor allem die albernen Sternchen. Denn das „(m/w/i)“ schließt ja z.B. die Geschlechtslosen aus. Ja, die „gibt es wirklich“.
      Wie gesagt, für mich ist und bleibt das alles absurder Gender-Zirkus, aber beim Geld (AGG) hört der Spaß eben auf.
      Ob zumindest das „(gn)“ wohl gerichtsfest ist?

    Was meinen Sie? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

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