Weltpremiere mit WhatsApp-Chat im Recruiting

Das war wirklich Zielgruppe! Weltpremiere mit WhatsApp-Chat im Recruiting

von personalmarketing2null. Lesezeit: fast 5 Minuten.

Heute war ja ein wirklich bemerkenswerter Tag. Ein Tag, der in die Geschichte eingeht. Zumindest des Personalmarketings. Meinetwegen auch des Employer Brandings und Recruitings. Nein, nicht wegen der dritten Jobmesse auf Twitter, die nun wirklich keiner braucht. Aber wegen eines neuartigen und zeitgemäßen Ansatzes, Tuchfühlung mit der Zielgruppe aufzunehmen. Gut, ich als einer der nur noch sehr wenigen Threema-Nutzer (und bekennend Datenkrakenparanoider) musste leider in die Röhre schauen, als Daimler mit der Nutzung von WhatsApp für die Bewerberansprache Weltpremiere hatte.

Weltpremiere? Mit WhatsApp im Recruiting? Bei Daimler? In Deutschland??? Tja, offensichtlich. Das, was Stefan Scheller noch als Aprilscherz verpackt hatte oder schon vor zwei Jahren als „Whatsapp Can Be a Useful Tool for Global Recruiting“  bzw. vor einem Jahr unter dem Titel „WhatsApp as Social Recruiting Tool!! You must be kidding!!!“ auf dem Blog India HR-Live zur Debatte gestellt wurde, hat Martin Maas von Daimler nun mit seinem Career Team in die Tat umgesetzt.

Die Idee kam ihm, als er frisch ausgeruht nach dem Winterurlaub wieder am Arbeitsplatz saß. Man müsste mal wieder was Frechmutiges machen, dachte er sich. Leider dachte er in diesem Moment nicht an das nun zum zweiten Mal stattfindende weltweit erste klimaneutralen Netzwerktreffen für frechmutige Personalx, sondern an den Einsatz von WhatsApp im Personalmarketing. Worüber vielleicht auch schon der ein oder andere nachgedacht hatte (oder in Form einer Berufsberatung auch schon umgesetzt), hat Martin innerhalb kurzer Zeit im Rahmen eines kleinen Konzeptes skizziert. Und nun feierte es seine Premiere vor einer sichtlich begeisterten Zielgruppe.

Personalmarketing via WhatsApp

Worum ging’s? Wenn man so will, eigentlich um nichts Großes. Es ging einfach nur um Dialog. Also richtig echten. Mit der Zielgruppe. Von Angesicht zu Angesicht. Zumindest aber von Fingerwisch zu Fingerwisch. Edith, eins der Testimonials der aktuellen Daimler Employer Branding-Kampagne hatte eingeladen, sie einen Arbeitstag auf WhatsApp zu begleiten. Schließlich ist Edith Zielgruppe, kommunikationsstark und beherrscht WhatsApp in jeder möglichen und unmöglichen Situation.

Und dieser Tag war heute. 100 Leute waren dem Aufruf gefolgt. Eigentlich sogar 153 (davon kann eine Jobmesse auf Twitter nur träumen). Aber WhatsApp lässt eben nur 100 Teilnehmern im Gruppenchat Platz. Und so galt das Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Um 8.45 Uhr ging es los. Bzw. einige Minuten früher. Denn ganz unvorbereitet wollte man die wilde Meute (die gar nicht so wild war, was man aber vorher auch nicht so richtig wissen kann :-)) nicht auf Edith loslassen. Und so gab es im Vorfeld eine Art Netiquette-Nachricht.

Daimler WhatsApp im Personalmarketing_Netiquette-Nachricht-vor-Gruppeneinladung

Und dann kam Edith und es konnte losgehen. Was es dann auch formvollendet und den Regeln eines Candy Dates entsprechend tat.

Daimler WhatsApp im Personalmarketing - Edith begrüßt die Teilnehmer des Chats

Das war wirklich Zielgruppe!

Da es tatsächlich ein echter Arbeitstag war und nichts gestellt oder geplant war und zudem 1oo Leute zu bespaßen waren, hatte Edith Unterstützung vom Career Team, sprich Verena und Martin. Selbstverständlich ist Edith multitaskingfähig (schließlich ist sie eine Frau), dennoch hat sie ja auch noch einen Job zu machen. Und so beglückte sie proaktiv in einem Abstand von ca. 20 Minuten die Chatteilnehmer. Die allerdings waren ohnehin sehr aktiv und löcherten Edith bzw. das Career Team mit vielen Fragen. So wurden dann auch rund 60 Anfragen in Privatchats einer individuellen „Karriereberatung“ gezogen und Edith auch hier entlastet.

Im Daimler WhatsApp Recruiting-Chat ging es hoch her

Das Team und Edith standen sieben Stunden Rede und Antwort. Und es ging hoch her im Gruppen- und in den Privatchats. Jede Menge Fragen zum Einstieg bei Daimler, zu Traineeprogrammen, zum Assessment Center und vielem anderen wurden diskutiert. Nicht zu vergessen natürlich der Social Media-Dauerbrenner Mittagessen (Employer Branding Cat-Content, wenn Sie so wollen). Welches bei Daimler wohl deutlich besser ausfiel als bei einem anderen bei Absolventen so beliebten Top-Arbeitgeber :-). Und dann war irgendwann Schluss. Die Teilnehmer waren sichtlich begeistert, was sich auch in deren Reaktionen deutlich niederschlug:

„Tolle Aktion! So was für technische Bereiche wäre auch sehr interessant“

„Starke Aktion! Danke an das Daimler Karriere Team und an Edith für die interessanten und hilfreichen Infos!“

„Super Aktion und gute Arbeit!“

„Auf jeden Fall ein Komplimen, durch Einzelbeiträge in WhatsApp den Arbeitstag eines Trainees zu veranschaulichen :)“

„Es würde ganz sicher nicht nur mir gefallen, wenn solche Aktionen sich wiederholen und auch in anderen Bereichen von Daimler stattfinden :)“

Insgesamt also eine zielführende und von Erfolg gekrönte Aktion, schließlich konnte auch der Kontakt zu dem ein oder anderen Teilnehmer vertieft werden. Kunjai Kamdar fragte in seinem Artikel zum Schluss: „So Dear Recruiters are you ready for this new Social Recruiting Tool?“ Das Daimler Career Team ist es auf jeden Fall. Und so wird man nicht nur WhatsApp als weiteren Kommunikationskanal etablieren, um potenziellen Bewerbern Rede und Antwort zu stehen. Viel mehr ist geplant: Nämlich das Ganze auch für andere Zielgruppen anzubieten. Denn die Nachfrage ist da, wie die zahlreichen Wortmeldungen im Chat belegen. Bei Daimler hat man dazu gelernt und wird das Ganze dann in kleinerem Rahmen und exklusiver, und damit auch leichter umzusetzen, durchführen. Wir dürfen gespannt sein. Auch was andere Unternehmen davon mitnehmen. Ich bin sicher, die Aktion wird für Gesprächsstoff auf dem HR Barcamp sorgen, wo Sie nicht nur Martin, sondern auch mich übrigens Donnerstag antreffen können.

Fürs erste bleibt das Fazit eines rundum zufriedenen Martin Maas: „Das war wirklich Zielgruppe. Das war wirklich gut!

Bleibt mir eigentlich nichts hinzuzufügen. Chapeau Martin, Chapeau Edith, Chapeau Verena. Chapeau Daimler.

Update: Nun berichtet Edith Callsen selber von Ihren Eindrücken im Daimler Blog. Auf jeden Fall lesenswert!

Update 2: Dieser Artikel zeigt auf, warum man in Sachen WhatsApp im Personalmarketing trotz aller Euphorie besser die Finger weg lassen sollte


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    1. […] Im Februar waren gleich zwei Twitter-Jobmessen wieder einmal Thema. Hierüber berichteten sowohl die Presse “Queb veranstaltet Twitter Jobmesse” / “Twitter wiederholt die Jobmesse – nun auch international” als auch Blogs wie Recrutainment “Heute läuft #deinjob/#yourjob auf Twitter. Was bringen solche “Messen”? Interview mit Deloitte und Philips” oder personalmarketing2null “Social Media Recruiting mit Öffnungszeiten – Jobmesse auf Twitter, die Zweite“. Aber auch ein weiteres interessantes Thema wurde im Februar groß: Recruiting via WhatsApp: Das war wirklich Zielgruppe! Weltpremiere mit WhatsApp-Chat im Recruiting. […]

    2. […] gegen Messenger entschieden haben. Auch wenn Daimler mit WhatApps sehr gute Erfahrungen in einem ersten Test gemacht hat, gibt es da durchaus rechtliche Grauzonen einerseits. Zum anderen waren wir der […]

    3. […] Ob es Sinn macht, hängt vor allem vom Arbeitgeber und der Zielgruppe ab. In der HR Szene fand das WhatsApp Beispiel von Daimler zwar großes Echo, aber eher wenig Nachahmer. Den “Facebook-Hype” haben die meisten […]

    4. […] Vorreiterroller bezogen auf neue Wege des im Personalmarketing hat Daimler Anfang des Jahres eingenommen. Über Whatsapp konnten potentielle Bewerber eine Mitarbeiterin einen […]

    5. […] wird, gegängelt gefühlt hätten. Jedenfalls kann ich nur zum Teil nachvollziehen, dass Sprechstunden in WhatsApp prinzipiell toll, während Jobmessen in Twitter prinzipiell Unsinn sein […]

    6. […] Ansprache dieser jungen Talente ist heute einer der wichtigsten Faktoren beim Recruiting. Wie unter http://personalmarketing2null.de/2015/02/weltpremiere-mit-whatsapp-chat-im-recruiting/ nachzulesen wagte Daimler in diesem Bereich ein Experiment, um Nachwuchstalente von einer Laufbahn […]

    7. […] wir Martin Maas von Daimler für deren sehr innovative und gelungene Whatsapp-Aktion. Die Aktion, welche bspw. hier ausführlich beschrieben wurde, ist ein würdiger Preisträger. Innovatives Personalmarketing heißt schließlich neue Wege zu […]

    8. […] wirkt dann ein WhatsApp Chat zur authentischen Kommunikation auf Augenhöhe ja fast schon antiquiert… […]

    9. […] ist Daimler, wo kürzlich ein erfolgreicher Versuch der Nutzung des mobilen Nachrichtendienstes WhatsApp zur Ansprache von Bewerbern unternommen […]

    10. […] Glaubst du, dass jetzt andere Großkonzerne auf ähnliche Ideen kommen? Daimler hat vor kurzem whats App im Recruiting […]

    11. […] Eine ausführliche Analyse des Tages findet sich auf personalmarketing2null.de. […]

    12. […] aber nicht. Der Automobilkonzern Daimler experimentiert derzeit im Recruiting mit Whatsapp-Gruppen (maximale Mitlgiederzahl ist hier 100). Die Süddeutsche Zeitung hingegen sucht derzeit Whatsapp-Tester, die Feedback zu Neuerungen auf […]

    13. Mich würde interessieren, ob das Career Team mit in der Gruppe war oder wie das Beantworten der Fragen vom Team gelöst wurde. Gibt’s dazu Infos?

      • personalmarketing2null sagt:

        Hallo Friederike,
        ja, das Team war mit in der Gruppe. Details dazu stehen im Artikel. Ich habe deine Frage aber mal weitergereicht :-)
        Schöne Grüße,
        Henner

      • Martin Maas sagt:

        Hallo Friederike,
        ja, wir vom Daimler Career Team waren den ganzen Tag mit einem eigenen Account im Chat und haben alle allgemeinen Fragen rund um das Thema Einstieg&Karriere beantwortet sowie in vielen Privatchats das Gespräch dann aus der Gruppe raus verlagert.
        LG Martin

    14. […] Update: Daimler hat passenderweise am 24.2. einen gelungenen Whatsapp Recruitingchat durchgeführt. THAT’S what Zielgruppe is all about, […]

    15. Den Link hatte ich noch vergessen – ist meines Wissens der aktuell umfangreichste Blog-Artikel zum Status Quo in Sachen rechtliche Situation: http://www.rechtzweinull.de/archives/1742-whatsapp-recht-faq-zur-zulaessigkeit-der-kundenkommunikation-ueber-mobile-messenger.html

    16. Sehr schöner Case! Danke, dass Sie darüber schreiben und ein wirklich hochspannendes Thema zur Debatte stellen. Ich finde es äußerst gut, dass Unternehmen neue Wege gehen wollen und experimentieren. WhatsApp und Co boomen und verändern das Kommunikationsverhalten von Unternehmen. Die aktiven Nutzerzahlen erreichen immer neue Höhen und die Frage, die sich stellt, warum ist das so? Eine Erklärung ist, dass Social Media mittlerweile zu laut geworden sind: Werbung wohin man auch klickt, Videos starten einfach drauf los, im Newsfeed stapeln immer mehr Posts von immer mehr Unternehmen und bei Hunderten bzw. Tausenden von „Freunden“ stellt sich die Frage, wen kenne ich überhaupt noch. Wir glauben, dass ein Grund für die Beliebtheit von WhatsApp und Co ist, dass es sich bei den Messengern um einen geschützten Bereich handelt, der bis heute werbefrei war/ist und indem mich niemand ungefragt nervt. Der WhatsApp-Gründer selbst erinnert mit seiner „No Gimmicks, no ads, no bullshit“-Philosophie sein Team regelmäßig daran, dass es sich hier um eine App handelt die „sauber“ bleiben soll. Mal sehen, ob es zu einem Strategie-Wechsel kommen wird :) Zurück zur Abgrenzung zu Social Media: Beim Messaging sind mir alle Kontakte bekannt und ich baue mir mein eigenes „Micro-Social Network“, in dem ich bestimme, wer rein darf und wer nicht. Ob ich in mitten meiner Stammtisch- und Fussball-Philosophier- Gruppe jetzt auch noch Daimler Career haben möchte, ist Geschmacksache und muss jeder selber entscheiden. Ich höre jedoch in meinem Umfeld auch viele Stimmen, die sagen: „Privates und Geschäftlich möchte ich lieber trennen“. Was aber viel bedenklicher ist, wie selbstverständlich hier ein DAX-Konzern ein Thema rausposaunt (Weltpremiere), um „First Mover“ zu sein, obwohl das Thema keinesfalls wasserdicht ist. Hierzu empfehle ich im Übrigen auch diesen Artikel vom Rechts-Experten Carsten Ulbricht (rechtzweinull.de). Hat sich schon mal jemand aus dem Projekt-Team die Nutzungsbedingungen durchgelesen? Darin steht (Stand heute), dass eine kommerzielle Nutzung nicht erlaubt ist. Den einen oder anderen hat dies auch schon getroffen. WhatsApp Plus wurde erst kürzlich der Saft abgedreht – einfach so, von einem Tag auf den anderen. Diese Debatte wird auf jeden Fall sehr spannend zu verfolgen sein. Wir (smoope GmbH) haben als B2C-Messaging Anbieter ja auch ein großes Interesse an der Thematik,da wir in einem ähnlichen Feld agieren: Service To Go überträgt das Prinzip auf die Service-Kommunikation mit Unternehmen. Danke nochmals für diesen sehr interessanten Case.

    17. David sagt:

      Interessanter Ansatz von Daimler! Gibt es jedoch keine Bedenken bzgl. des Datenschutzes / der Sicherung der Daten?

      BASF oder andere Unternehmen greifen anscheinend auf einen externen Dienstleister mit einer eigenen Datenbank zurück. Vielleicht werden die Daten sogar auf den eigenen Servern von BASF gehostet und können noch im Nachhinein ausgewertet werden(?) – Aus meiner Sicht das wohl der besserer Weg!

      Viele Grüße

    18. […] Daimler hat WhatsApp im Personalmarketing eingesetzt. Die Chatgruppe konnte einen Arbeitstag einer Mitarbeiterin begleiten und viele Fragen […]

    19. […] Ist die „innovative“ Methode des Recruitings über Social Media bereits überholt? Es geht definitiv noch mehr als Xing und LinkedIn. Daimler hat am 24. Februar zum ersten Mal WhatsApp als Kontaktkanal für Personalmarketing genutzt. Hier das Fazit: Mehr… […]

    20. Eine wirklich großartige Aktion von Daimler! Das Gute an WhatsApp ist ja auch, dass man nicht nur hervorragend mit den Teilnehmern interagieren kann, sondern auch Dank Fotos und Videos Leben in den Chat bringt. Ich würde mir wünschen, dass weitere Unternehmen solche Aktionen ausprobieren und sich damit für Bewerberinnen und Bewerber interessant machen. Eine Vision wäre dann eine Plattform (Internetseite) mit verschiedenen WhatsApp-Chats unterschiedlicher Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen und mit ganz unterschiedlichen Jobs. Zum Beispiel montags bei Daimler, dienstags bei Trivago und mittwochs bei Henkel. So könnten sich junge Menschen den Chat aussuchen, der sie interessiert und sich dafür anmelden. Ganz nach dem Motto: WhatsUp@daimler – Per WhatsApp den Traumjob finden oder so Ähnlich. ;-)

    21. Jo Diercks sagt:

      Moin Henner, ich weiß nicht, warum du so auf dem Twitter-Messen-Themen fest gehst…? Es ist doch vollkommen wumpe, über welchen Weg (und auch wann) Kandidaten ihre Fragen an die Unternehmen loswerden und beantwortet bekommen. Klar, die eigentliche Idee von Social Media ist nicht so recht in Übereinstimmung zu bringen mit Öffnungszeiten wie auf dem Amt, aber es muss in größeren Unternehmen nun mal erstens auch „arbeitsrechtlich“ passen (sonst gibt es nämlich oft keine Zustimmung, wir haben ja aus vielen guten Gründen ein BetrVG… ;-)) und zweitens ist es auch als potentieller Bewerber gut zu wissen, dass gerade jetzt jemand am anderen Ende sitzt und ich meine Fragen auch loswerde.
      Ich finde die Aktion von Daimler über WhatsApp super, genauso wie den Aufschlag der Sozialen Berufe (auch wenn ich WA wie du selber aus Gründen des Datenschutzes nicht nutze, dazu bin ich zu dicht an Nina und ihren Bedenken dran…;-)), aber hier gibt es auch Öffnungszeiten…
      Ich glaube auch nicht, dass man eine 24/7 Erreichbarkeit über WhatsApp für alle potentiellen Interessenten als Regelfall in Großunternehmen etabliert bekäme, weder bei Daimler noch bei irgendjemand anderem. Oder Martin, gibst du deine Kontaktdaten zur Immer-Erreichbarkeit raus?
      Naja, und wenn deinjob/yourjob/jobtrail oder welches Format auch immer am Ende mindestens einer (passenden) Person einen neuen (passenden) Job beschert hat, ist der Weg richtig gewesen. Genauso wie ein WhatsApp-Chat oder ein proprietärer Chat wie bei BASF oder der Telekom…
      Oder vergeben wir jetzt B-Noten? :-)

      VLG
      Jo

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