Dem AGG ein Schnippchen schlagen: Die geschlechtsneutrale Stellenausschreibung

Dem AGG ein Schnippchen schlagen: Die geschlechtsneutrale Stellenausschreibung

von personalmarketing2null. Lesezeit: etwa 4 Minuten.

Das AGG beschäftigt wohl eigentlich jeden Personaler. Sie haben doch schon davon gehört, oder? Dann wissen Sie auch, dass das Ziel des Gesetzes ist, „Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.“ Schnee von gestern, oder? Auch dass das natürlich beim Texten von Stellenausschreibungen eine maßgebliche Rolle spielt ist Ihnen bekannt, das weiß ich.

Wichtig bei der Gestaltung von Stellenanzeigen sind dann vor allem die Paragraphen 1, 7 und 11 AGG. Um es kurz zu machen: Ein Arbeitsplatz darf nicht unter Verstoß gegen § 7 Abs. 1 ausgeschrieben werden. Sprich, sie dürfen niemanden in einer Ausschreibung benachteiligen. Eine ausdrückliche Adressierung ausschließlich an die Herren respektive die Damen der Schöpfung ist also tabu, weil den einen oder die andere diskriminerend.

Blöderweise führt das dann in der Regel zu unschönen Ergebnissen. Das (m/w) in Kombination mit dem Stellentitel ist da noch das kleinere Übel. Ganz schlimm wird’s bei „/in“ oder „/innen“. Ein wenig beleuchtet hatte ich diese Problematik ja schon mal in dem Kontext Student(in) oder Studierende. Zudem bietet das AGG auch massive Stolperstellen, nämlich bei Stellentiteln, die eine ausschließende Geschlechterangabe mehr oder weniger unmöglich machen, wie z. B. Weihnachtsmann oder Papst. Während es eine Päpstin der Legende nach gegeben haben soll, ist die Überlieferung der Weihnachtsfrau nicht bekannt. Zudem wäre Weihnachtsmann/in als Schreibweise ebenso wenig geeignet.

Wie aber lassen sich Auswüchse wie diese in Zukunft vermeiden (AGG-konform, natürlich)?

Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement - Screenshot GRG

Die Ausbildung Kaufmann/ -frau für Büromanagement

Mit der Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau für Büromanagement bei der GRG verschaffen Sie sich ausgezeichnete Zukunftschancen. Als Kaufmann/ -frau für Büromanagement profitieren Sie von zahlreichen Einsatzmöglichkeiten in fast allen wirtschaftlichen Bereichen.

Bitte beachten Sie, dass es sich im o. g. Fall um ein willkürlich gewähltes Beispiel handelt, welches Sie so oder ähnlich auf Tausenden von anderen Websites wiederfinden (auch auf Ihrer?).

Die geschlechtsneutrale Stellenausschreibung

Ich habe die ultimative Lösung für Sie! Die geschlechtsneutrale Stellenausschreibung! Schluss mit holprigen Texten und unnötig aufgeblähten Stellenausschreibungen! Wie das geht? Ganz einfach. In dem alles, was eine männliche/weibliche Zugehörigkeit ausdrückt, durch ein „x“ ersetzt wird. Diese geniale Idee kommt nicht etwa von mir, sondern wurde von der Arbeitsgruppe „Feministisch Sprachhandeln“ der Humboldt-Universität und Profx (das x bitte so aussprechen, wie Sie es i. d. R. immer aussprechen – also als Beispiel Profiks) Lann Hornscheidt entwickelt. Am Beispiel des oben gezeigten Textes sähe das Ganze dann so aus:

Die Ausbildung Kaufx für Büromanagement

Mit der Ausbildung zux Kaufx für Büromanagement bei der GRG verschaffen Sie sich ausgezeichnete Zukunftschancen. Als Kaufx für Büromanagement profitieren Sie von zahlreichen Einsatzmöglichkeiten in fast allen wirtschaftlichen Bereichen.

Na, was sagen Sie? Wie gesagt, das ist nur so ein Beispiel. Aber Sie können das Ganze wirklich universell durchdeklinieren. So macht das Lesen und Verfassen von Stellenanzeigen endlich wieder Spaß! Hier werden keine Geschlechter diskriminiert, weil es gar nicht erst welche gibt! Ich plädiere für die geschlechtsneutrale Stellenausschreibung. Jetzt!

Noch ein paar Beispiele gefällig?

  • Geschäftsführx
  • Managex
  • Controllx
  • Expertx
  • Sachbearbeitx
  • Mitarbeitx
  • Beratx
  • Kraftfahrerx

Ausgesprochen erinnert mich das Ganze ein wenig an Asteriks und Obeliks. Gab es da nicht auch Charaktere wie Mitarbeiteriks, Beratiks und Expertiks?

In einigen Fällen müsste man sich aber wohl doch noch was anderes einfallen lassen. Profiks ist ja okay. Aber was macht man bei Ingenieur? Ingenieux (versuchen Sie das mal auszusprechen)? Und bei einem meiner Lieblinge, dem Referent? Referentx? Referx? Knifflig wird es auch bei Arzt und Ärztin. Doktorx geht ja nicht wirklich, weil nicht jeder Arzt ist auch gleich Dokto(r)x. Und wo ich gerade jeder schreibe – geht natürlich auch nicht. Muss dann jedx Doktox heißen. Oder wie? Eieiei, scheint doch nicht ganz die Patentlösung zu sein. Aber wir kommen dem näher.

Aber mal ganz im Ernst, was können Sie tun, um solche Ungetüme wie oben zu vermeiden? In Stellenanzeigen wäre die (m/w)-Variante wirklich die eleganteste Lösung. Ob schön oder nicht, sei mal dahin gestellt. Das AGG fordert eben seinen Tribut. Und in Website-Texten? Ginge natürlich auch (m/w). Erschwert aber das Lesen. Ich weiß, das wollen Gleichstellungsbeauftragte nicht lesen, aber am einfachsten und naheliegendsten, weil lesefreundlichsten und der Umgangssprache entsprechend wäre doch die männliche Form. Und ein Hinweis auf der Website, dass man aus Gründen des Leseflusses die männliche Variante gewählt hat, aber natürlich (!) Männlein wie Weiblein und Mitarberiks wie Kollegiks gemeint sind.

Oder höre ich Proteste?


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    3. Hallo Henner,

      das ist in der Tat ein wahnsinnig anstrengendes und leider immer noch wahnsinnig aktuelles Thema – insbesondere für „Stellenausschreibende“ (egal ob m oder w ;).

      Ich ergänze mal die Perspektive eines Linguisten, den es in die HR-Welt verschlagen hat:

      Mein Problem beginnt damit, dass viele den grundlegenden Unterschied zwischen grammatischem Geschlecht (Genus) und biologischem Geschlecht (Sexus) nicht kennen oder nicht differenzieren (wollen). Das generische Maskulinum bezeichnet eben NICHT ausschließlich Männer. Ob ich mich mit-gemeint fühle, wenn jemand sagt „Alle Teilnehmer bitte zu mir“ ist eher eine „Kopfsache“, als eine Frage der vermeintlich „fairen“ sprachlichen bzw. orthographischen Repräsentation des Sexus.

      Es würde imo extrem viel erleichtern, wenn sich jeder – egal welchen Geschlechts – einfach angesprochen fühlt. Das ist weniger anstrengend und führt zu weniger Frustration. Ich stimme Dir deshalb zu:

      „am einfachsten und naheliegendsten, weil lesefreundlichsten und der Umgangssprache entsprechend wäre doch die männliche Form“

      Und zwar weil es sich dabei gerade NICHT um die (biologische) „männliche Form“, sondern um die maskuline, also grammatische Form handelt. Und nur deshalb kann sie neutral verwendet werden.

      So „fair“ oder geschlechtsneutral, wie es m/w suggeriert, ist diese Lösung ohnehin nicht (ich will jetzt nicht von der binären Konstruktion der Zweigeschlechtlichkeit anfangen und ob diese gesellschaftlich aufoktroyiert oder biologische Realität ist – das ist ein anderes Thema^^).

      Tatsache ist: Es gibt so viele Spielarten dazwischen, dass sich ja jeder, der sich hier nicht eindeutig zuordnen kann oder will, ebenfalls ausgeschlossen fühlen müsste.

      GEGENFRAGE: Wieso konzentrieren wir uns nicht wieder auf die Basics?

      Eine Stelle wird ausgeschrieben. Ein passender Mensch soll sich darauf bewerben. Welche Haarfarbe er hat, ist für den Job ebenso irrelevant wie das, was sich zwischen seinen Beinen befindet (zumindest in 99% der Fälle).

      Ich bin Linguist. Ich bin Student. Ich bin Marketing Manager. In allen Kontexten wo mein Geschlecht (w) keine Rolle spielt, sehe ich nicht ein, es grammatisch zu markieren. Das lenkt nur ab und führt mitunter zu orthographischen Verrenkungen. Vielleicht eine etwas radikale Einstellung – aber konsequent umgesetzt würde es bewirken, dass wir nicht automatisch an männliche Vertreter der Menschheit denken… Oder? :)

      Beste Grüße
      Deborah

    4. Lars Hahn sagt:

      Das hast Du doch geklaut, oder?
      Verleihnix
      Asterix
      Methusalix
      Ist doch ein alter Hut. ;-)

      Übrigens müssten doch konsequenterweise dann auch die Präpositionen angepasst werden, also statt „zum Kaufx“
      „zux Kaufx“, oder?!

      Im Ernst: Ich bin auch für (m/w).

      • personalmarketing2null sagt:

        Naja, nicht ich. Der Lann Hornscheidt wohl eher. Mit den Präpositionen hast du recht. Werde ich mal ändern. Gut aufgepasst!

    5. Michel sagt:

      Man kann ja auch alles mit Mensch, Person oder Leute schreiben. Mensch für die Sachbearbeitung, Person für Geschäftsführung.
      Kaufmann/-frau wird ja zuweilen, v.a. im Plural genderneutral Kaufleute. Aber wenn nur einer gesucht wird, wärs dann wohl der Kaufmensch.
      Also doch nichts

      • personalmarketing2null sagt:

        Kaufmensch. Gefällt mir!

        Das Gleichstellungsbüro Philosophische Fakultät der Uni Göttingen gibt folgende Empfehlungen:

        „Geschlechtsneutrale Formulierungen beziehen sich sowohl auf Frauen als auch Männer, machen aber das Geschlecht nicht sprachlich sichtbar. Geschlechtsneutrale Formulierungen tragen vor allem bei der Beschreibung der mit der Stelle oder Funktion verbundenen Erfordernisse und Aufgaben zur besseren Lesbarkeit bei.

        Neutrale Wörter
        Es gibt Wörter, die entweder in der Einzahl oder Mehrzahl oder in beiden Formen neutral sind und sich
        somit gut für eine geschlechtsneutrale Ausschreibung eignen, z.B.:
        • Person
        • Mitglied
        • ALLE Wortzusammensetzungen mit: „-kraft, -hilfe, -person“

        Beispiele:
        • Hilfskraft
        • Lehrperson
        • Fachkraft
        • Sekretariatshilfe

        Umformulierungen
        Adjektiv statt männlicher Personenbezeichnung bei der Tätigkeitsbeschreibung oder beim Anforderungsprofil.

        Beispiel:
        Notärztlicher Dienst statt Notarztdienst
        Fachärztliche Ausbildung statt Ausbildung zum Facharzt

        Wichtig: Das Einklammern der weiblichen Endung (Mitarbeiter(in)), sowie der Einsatz der Generalklausel (alle männlichen Bezeichnungen im Text gelten sinngemäß auch in der weiblichen Form) stellen keine sprachliche Gleichbehandlung dar und sind daher generell zu vermeiden!“

        soweit die Auszüge :-)

    6. Judith sagt:

      Lieber Henner

      Danke für deinen Beitrag. Ich finde diese Diskussion, die ja kein Ende nimmt, anstrengend. Das x gefällt mir nicht, da es die Sprache ins Lächerliche zieht. Dann müsste man konsequenterweise eine dritte Form finden und damit wären die Kollegen vom Duden gefordert.

      Wir verwenden bei Swisscom konsequent englische Begriffe, natürlich auch um der Mehrsprachigkeit in der Schweiz gerecht zu werden. Auch das ist nicht SEO-ideal, aber erleichtert das Jonglieren mit den Endungen. Zudem nutzen wir Worte wie Mitarbeitende (dass das geht, musste ich als Deutsche in der Schweiz erst lernen…denn laut Duden gibts das Wort nicht).

      Was ich viel interessanter finde ist, dass die Sprache allgemein in Inseraten zu männlich ist. Es gibt bekanntermaßen Begriffe, auf die Frauen nicht anbeißen und umgekehrt. Wir setzen bei uns jetzt spezifisches Vokabular in Anzeigen ein, damit sich mehr Frauen bewerben. Werde dann mal berichten, wenn wir etwas Erfahrung gesammelt haben. Es würde mich interessieren, ob das noch andere so machen.

      Liebe Grüße
      Judith

      • personalmarketing2null sagt:

        Liebe Judith,

        danke für dein Feedback!

        Auch ich finde die Diskussion anstrengend. Vor allem, wenn dann Resultate wie bspw. diese dabei heraus kommen:

        Referenten (m/w) als Stellvertreter (m/w) der Pressestellenleiterin
        Referent/-in als Stellvertreter/-in der Pressestellenleiterin (die Stellenausschreibung gibt’s hier)

        oder, gerade entdeckt:

        QUALITÄTSINGENIEUR (m/w) (Qualitätsingenieur/in)

        Mir gefällt das X auch nicht. Aber ehrlich gesagt, war das Plädoyer auch nicht ganz ernst gemeint. Aber so ist das mit der Ironie, die wird nicht immer verstanden ;-).

        Allerdings stimme ich dir in dem Punkt zu, dass es (dank AGG) eben nicht so einfach ist, eine an die weibliche Zielgruppe adressierte Stellenanzeige zu gestalten. Dass das nicht ganz so unwichtig ist, hat ja auch die Eyetracking-Studie von Jobware (Stichwort: Frauen lesen anders) gezeigt. Blöd nur, dass dir das AGG da einen Strich durch die Rechnung macht. Denn würdest du jetzt dahin gehen und eine Anzeige gestalten, die sich auf deren Wünsche und Bedürfnisse bezieht (in Gestaltung und Ansprache), würdest du ja wider das AGG handeln. Auch, wenn du jeweils eine für Weiblein und eine für Männlein gestaltest. Ganz schön schizo irgendwie.

        Englische Bezeichnungen halte ich auch für keine Lösung, da der Bewerber diese im Zweifelsfall nicht kennt. Und auch die ein oder andere Jobbörse weiß sie nicht richtig zuzuordnen.

        Auch mich würde interessieren, wie andere Unternehmen dort vorgehen. Und auf eure Ergebnisse bin ich natürlich umso mehr gespannt!

        Liebe Grüße
        Henner

    7. Da geht der neidvolle Blick in den angelsächsischen Sprachraum. Dort hat man das Problem nicht. Absurd ist es allerdings, wenn wir immer mehr englische Jobtitel übernehmen und durch ein „-in“ verhunzen: Recruiterin, Business Developerin, HR Consultantin

      Wie verweiblicht man eigentlich das Objekt im Stellenanzeigenbestandteil „gerne mit Doktortitel“?
      Doktorintitel? Doktortitelin? Oder doch eher nach dem Studierendenwerk-Beispiel als Doktorierendentitel? ;-)

      • personalmarketing2null sagt:

        Guter Punkt, Herr Wach! Tatsächlich gibt es Empfehlungen zur Umgehung des AGG verstärkt englische Stellentitel einzusetzen. Was dann entweder dazu führt, dass die Stellen dann keiner findet, weil ja keiner danach sucht oder aber zu solchen Verhunzungen (die dann übrigens auch nicht gefunden werden). Klar, die Suchalgorithmen von Google und Jobbörsen werden immer besser (Stichwort Semantik), aber das wäre keine Entschuldigung.
        Doktorierendentitel gefällt mir übrigens sehr gut ;-)

    8. Ich empfinde die Variante (m/w) als praktikabelste. In einigen Bereichen wird man sich mit Abteilungen helfen können:

      + Verstärkung für die Buchhaltung
      + Unser Vertriebs-Team sucht Unterstützung

      Schön und SEO-optimal ist das allerdings nicht. So lange Recruiter und Bewerber nach Kaufmann, Steuerberater und Geschäftsführer googeln werden wir dabei wohl bleiben. Trotzdem sollten Unternehmen in der Ausschreibung deutlich machen, dass sie niemand benachteiligen, wenn sie niemanden benachteiligen.

      Die Idee von Lann Hornscheidt ist sicher radikal, absolut und weit voraus gedacht. Aber wenn Wissenschaftler das nicht mehr tun, brauchen wir sie auch nicht.

    9. Na, Hallo,
      ganz viel Frechmut hast Du hier bewiesen! Die Gender und Diversity Verfechter|innen oder sollte ich schreiben: Verfechterxx finden das jetzt bestimmt nicht nach einem jahrzehntelangen Kampf prickelnd.

      Viele Grüße
      Barbara
      PS: Ich bin dafür – aber das xx muss es nicht sein!

    10. Anika Zeimke sagt:

      Ernsthaft?

      Manchmal wäre ich gerne auf dem Planeten der Affen…Äh, sorry – Affx
      Süffisante Grüße gemischt mit ein bisschen Kopfschütteln
      Anika, die jetzt im Erste Hilfe Kasten mal nach der Zwangsjacke schaut…

      • personalmarketing2null sagt:

        Je mehr ich drüber nachdenke: Ja :-)
        Ich denke, ich werde mal die neue Stellenanzeige für personalmarketing2null & friends reloaded so verfassen. Vielleicht aber auch nicht…

      • Wenn der Erste Hilfe Kasten auch Valium enthält, wäre das vielleicht auch nicht schlecht. Lann Hornscheidt hat Ergebnisse eines Gedankenexperiments veröffentlicht und kein Gesetz geschrieben. Wenn die nicht gefallen, muss man sie nicht zum Affen machen oder für verrückt erklären.

    11. Andreas sagt:

      Wir suchen „jemanden“ :D

    12. Martina Eberl sagt:

      Wie wäre es zur Vereinfachung und der besseren Lesbarkeit ausschließlich mit der weiblichen Form:-)

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