Mitarbeiter werben Mitarbeiter made in Zürich – Die Social Media Ambassadoren der VBZ

von Henner Knabenreich. Lesezeit: etwa 2 Minuten.

Was gibt es einfacheres und naheliegenderes, als die eigenen Mitarbeiter als „Job-Botschafter“ einzusetzen? Und so zählen in der Tat Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programme zu den erfolgreichsten Recruiting-Instrumenten, wie gerade ganz aktuell die index HR-Studie bestätigt hat. Wer das auch schon länger erkannt hat, sind die VBZ, also die Verkehrsbetriebe Zürich. Und seit letztem Jahr nutzen die VBZ zu diesem Zweck auch das Social Web, und zwar nicht in Form bestimmter Applikationen, die in Facebook integriert werden, sondern in Form echter Mitarbeiter. VBZ, wird der eine oder andere von Ihnen sagen, das habe ich doch schon mal gehört – sind das nicht die mit den „Hier bewirbt sich der Chef„-Videos, den Rekrutierungskampagnen für Busfahrer im wilden Osten, der größten Stellenanzeige der Welt oder die mit dem bloggenden Personalchef? Ja, genau, die sind das. Ein Unternehmen also, das ohnehin mit frischen Ideen zur Personalgewinnung immer mal wieder für Schlagzeilen sorgt.

Manchmal braucht es eben keiner Schickimickihochglanzmobileapp, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, manchmal sind es eben die kleinen, einfachen Dinge, die wirken. So auch die Social Media Ambassadore der VBZ. Worum geht’s?

Social Media Ambassadoren

Social Media Ambassadoren sind Mitarbeiter, die auf Facebook, Xing, Twitter & Co. aktiv sind und die als „Job-Botschafter“ die ausgeschriebenen freien Stellen der VBZ per Mausklick auf Ihrem privaten Profil der jeweiligen Social Media Plattform veröffentlichen.

Mitarbeiter werben Mitarbeiter: Die VBZ sucht Social Media Ambassadoren

Als Benefit bekommen diese die jeweilige Social Media Anwendung freigeschaltet (das ist nicht ganz irrelevant, wie der geneigte Leser weiter unten erfahren kann), bei erfolgreicher Vermittlung eine Prämie von 500 Euro und einmal jährlich findet der so genannte Botschafterempfang statt.

Stadt Zürich verweigert den Zugriff auf Facebook

Stadt Zürich verweigert den Zugriff auf Facebook

Und eben dieser Botschafterempfang fand gestern das erste Mal statt. Ich hatte die große Freude, mit dabei zu sein und die Anwesenden über die Dos and Don’ts im Umgang mit Social Media aufzuklären. Eigentlich sollten die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook und Xing live gezeigt werden, leider war mir der Zugang zu den Social Networks aber nicht möglich: Sicherheitshalber sperrt die Stadt Zürich Facebook und Xing. Unter anderem wohl auch aus Sicherheitsaspekten. Was dann aber schon wieder fast lächerlich anmutet, verwendet man dort doch noch den Internet Explorer 7, der insbesondere für die enormen Sicherheitslücken bekannt ist ;-). Aber wundert’s? Die Stadt selber hat nicht einmal eine eigene Facebookseite …

Sei es drum, Aufschlauen, zum Nachdenken und Lachen bringen konnte ich die Anwesenden dennoch. Apropos: Ich war wirklich überrascht, wie viele unterschiedliche Altersklassen vertreten waren. Wer nun denkt, die Social Media Ambassadoren seien nur Vertreter der Generation Y, der irrt sich. Auch das ein oder andere ältere Semester wurde von mir gesichtet (mit Altersangaben halte ich mich lieber zurück, bevor ich ins Fettnäpfchen trete. Aber auch jenseits der 50 dürfte der ein oder andere Mitarbeiter gewesen sein). Mit dabei sogar eine Dame, die nicht einmal Mitarbeiterin ist, sondern die VBZ einfach toll findet und diese Aktivitäten gerne unterstützt.

Klasse, ich ziehe den Hut vor dieser Initiative und dem Engagement der Mitarbeiter! Mag ja sein, dass es ähnliche Aktivitäten in anderen Unternehmen gibt. In der Form sind sie mir aber nicht bekannt und ich kann nur die Nachahmung empfehlen. Denn wie so oft könnte man auch hier sagen: Wer hat’s erfunden? Die Schweizer!

  1. […] wenn einzelne Unternehmen richtiger Weise auf die Mitarbeiter als Markenbot-schafter setzen, so führt insgesamt aber das „interne Personalmarketing“ meiner Meinung nach noch eher […]

  2. […] Auf diesen freue ich mich speziell. Denn auch wir von den VBZ versuchen ja, mit unseren “Social Media Ambassadoren” die bestehenden Mitarbeitenden als Botschafter für das Personalmarketing zu gewinnen. Jetzt […]

  3. […] die offene Stellen in ihren eigenen, privaten Profilen posten (detailliert beschrieben bei Henner Knabenreich). Sonst wird in aller Regel darauf gehofft, dass die Mitarbeiter von ihrem Arbeitgeber so […]

  4. […] einigen Tagen wurde einer meiner Beiträge dahingehend kommentiert, wo denn meine kritische Perspektive bleibe. Bitte sehr, lieber Christoph! Wobei es mir wirklich […]

  5. […] einigen Tagen wurde einer meiner Beiträge dahingehend kommentiert, wo denn meine kritische Perspektive bleibe. Bitte sehr, lieber Christoph! Wobei es mir wirklich […]

  6. Hallo Henner, hallo Herr Buckmann,
    zunächst einmal meinen Dank für die Antworten. Ich freue mich über unseren Gedankenaustausch und nur zur Sicherheit: Lieber Henner, Dein Maß an kritischer Perspektive ist bestimmt passend dosiert ;-) Da vertrau ich Dir voll…
    Ernsthaft: Ich selbst möchte mich keinesfalls in die Rolle des Teufelsadvocaten zwingen. Lediglich finde ich es wichtig Fragen zu stellen und – wie in der Antwort von Ihnen Herr Buckmann geschehen, den Gedankenaustausch voranbringen. Grundsätzlich finde ich einen Hands-on-Ansatz und eine pragmatische Vorgehensweise sympathischer als wenn Organisationen ewig warten, bis alles einmal zu passen scheint – und also meist nichts passiert… Die VBZ ist meiner Kenntnis nach ein schönes Praxisbeispiel und auch glaube ich, dass die Ambassadoren-Idee einen guten Kern hat. Jeder Change braucht Protagonisten, die diesen treiben. Da können 50 (?) Vorbilder und Antreiber im Unternehmen nur recht sein. Wenn meine Analogie zum Wissensmanagement vergangener Tage und meine Fragen im vorangegangenen Kommentar auch dazu helfen das Setting sogar ein wenig zu verbessern freut mich das. Ich wünsche Ihnen, Herr Buckmann, und der VBZ in jedem Fall alles Gute beim weiteren Ausrollen des Projektes. Gern nehme ich Ihre Einladung an und danke dafür. Ich bin dann und wann tatsächlich mal in der Schweiz. Da sollte ein Besuch möglich sein. Ich freue mich dann auf noch mehr Insights.
    Beste Grüße, Christoph Athanas

  7. Hallo Henner, hallo Herr Buckmann,
    zunächst einmal meinen Dank für die Antworten. Ich freue mich über unseren Gedankenaustausch und nur zur Sicherheit: Lieber Henner, Dein Maß an kritischer Perspektive ist bestimmt passend dosiert ;-) Da vertrau ich Dir voll…
    Ernsthaft: Ich selbst möchte mich keinesfalls in die Rolle des Teufelsadvocaten zwingen. Lediglich finde ich es wichtig Fragen zu stellen und – wie in der Antwort von Ihnen Herr Buckmann geschehen, den Gedankenaustausch voranbringen. Grundsätzlich finde ich einen Hands-on-Ansatz und eine pragmatische Vorgehensweise sympathischer als wenn Organisationen ewig warten, bis alles einmal zu passen scheint – und also meist nichts passiert… Die VBZ ist meiner Kenntnis nach ein schönes Praxisbeispiel und auch glaube ich, dass die Ambassadoren-Idee einen guten Kern hat. Jeder Change braucht Protagonisten, die diesen treiben. Da können 50 (?) Vorbilder und Antreiber im Unternehmen nur recht sein. Wenn meine Analogie zum Wissensmanagement vergangener Tage und meine Fragen im vorangegangenen Kommentar auch dazu helfen das Setting sogar ein wenig zu verbessern freut mich das. Ich wünsche Ihnen, Herr Buckmann, und der VBZ in jedem Fall alles Gute beim weiteren Ausrollen des Projektes. Gern nehme ich Ihre Einladung an und danke dafür. Ich bin dann und wann tatsächlich mal in der Schweiz. Da sollte ein Besuch möglich sein. Ich freue mich dann auf noch mehr Insights.
    Beste Grüße, Christoph Athanas

  8. Grüezi Herr Athanas
    Sie haben natürlich recht: In unserer Umsetzung der Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Aktivitäten sind wir in der Tat noch nicht ganz auf dem Punkt und wir haben noch „Luft nach oben“ (das „viel“ hat mich natürlich schon geschmerzt, das gebe ich zu). Verbesserungspotenzial sehe ich zum Beispiel im regelmässigen Update unserer Ambassadoren (im Sinne eines Wissensvorsprungs), in der Werbung um neue, zusätzliche Botschafter/innen oder auch im zur Verfügung stellen von Hilfsmitteln zur Ansprache neuer Kolleg/innen usw. Da müssen wir noch besser werden. Nun, der Kritikpunkt, warum wir gezielt fünfzig Ambassadoren gesucht haben, kann ich ganz einfach und in der mir manchmal eigenen etwas saloppen Art beantworten: Haben wir ganz einfach nicht wirklich durchgedacht. Wären wider Erwarten mehr Anmeldungen gekommen, hätten wir dieses Luxusproblem natürlich pragmatisch gelöst und sicher Niemanden abgewiesen. Trotzdem und ganz ehrlich und direkt: Ich habe mir gedacht, die Zahl fünfzig tönt noch gut… In diesem Sinne ist Ihre Kritik berechtigt, ich finde aber, ob nun die Zahl in der Ausschreibung steht oder nicht, ist eher ein wie wir hier sagen „Veloständerproblem“. Wer wie die VBZ mit begrenzten Ressourcen und manchmal skurrilen Rahmenbedingungen (siehe Henners Kommentar zu unserem IT-Standard) unterwegs ist, muss genauso wie Sie in der Beratung auch eine pragmatische, schnelle Hands-on-Mentalität leben. Darunter verstehe ich auch die Devise, einfach einmal machen und ausprobieren. Da rutschen bisweilen dann halt auch Dinge rein, die man beim berechtigten Hinterfragen, so wie Sie das getan haben, so nicht mehr machen müsste. Sollten Sie in absehbarer Zeit im wunderbaren Zürich sein, melden Sie sich doch einfach: Gerne zeige ich Ihnen vor Ort, wie wir funktionieren. Einladung gilt.

  9. Grüezi Herr Athanas
    Sie haben natürlich recht: In unserer Umsetzung der Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Aktivitäten sind wir in der Tat noch nicht ganz auf dem Punkt und wir haben noch „Luft nach oben“ (das „viel“ hat mich natürlich schon geschmerzt, das gebe ich zu). Verbesserungspotenzial sehe ich zum Beispiel im regelmässigen Update unserer Ambassadoren (im Sinne eines Wissensvorsprungs), in der Werbung um neue, zusätzliche Botschafter/innen oder auch im zur Verfügung stellen von Hilfsmitteln zur Ansprache neuer Kolleg/innen usw. Da müssen wir noch besser werden. Nun, der Kritikpunkt, warum wir gezielt fünfzig Ambassadoren gesucht haben, kann ich ganz einfach und in der mir manchmal eigenen etwas saloppen Art beantworten: Haben wir ganz einfach nicht wirklich durchgedacht. Wären wider Erwarten mehr Anmeldungen gekommen, hätten wir dieses Luxusproblem natürlich pragmatisch gelöst und sicher Niemanden abgewiesen. Trotzdem und ganz ehrlich und direkt: Ich habe mir gedacht, die Zahl fünfzig tönt noch gut… In diesem Sinne ist Ihre Kritik berechtigt, ich finde aber, ob nun die Zahl in der Ausschreibung steht oder nicht, ist eher ein wie wir hier sagen „Veloständerproblem“. Wer wie die VBZ mit begrenzten Ressourcen und manchmal skurrilen Rahmenbedingungen (siehe Henners Kommentar zu unserem IT-Standard) unterwegs ist, muss genauso wie Sie in der Beratung auch eine pragmatische, schnelle Hands-on-Mentalität leben. Darunter verstehe ich auch die Devise, einfach einmal machen und ausprobieren. Da rutschen bisweilen dann halt auch Dinge rein, die man beim berechtigten Hinterfragen, so wie Sie das getan haben, so nicht mehr machen müsste. Sollten Sie in absehbarer Zeit im wunderbaren Zürich sein, melden Sie sich doch einfach: Gerne zeige ich Ihnen vor Ort, wie wir funktionieren. Einladung gilt.

  10. Grundsätzlich finde ich das ist eine gute Sache. Insbesondere der ”Botschafterempfang” ist eine schöne Idee.
    Aber warum nur 50 solcher Ambassadoren? Künstliche Verknappung macht attraktiv oder was? Warum nicht potentiell jeder im Unternehmen – etwas mehr oder etwas weniger…? Wenn 50 Personen für eine bestimmte Sache die Verantwortung übernehmen, bedeutet es doch im Umkehrschluss schnell mal, dass alle anderen Mitarbeiter keine Verantwortung mehr für diese Sache haben müssen. Das erinnert mich irgendwie an das fatale Konzept von verantwortlichen Knowlegde Managern um Wissensmanangement zu betreiben. Das ist Anfang der 2000er Jahre grandios gescheitert, weil eben diese Aufgabe alle im Unternehmen betrifft. Heute sorgen clevere Unternehmen durch entsprechende Strukturen und mit (sozialen) Tools dafür, dass jeder im Unternehmen dazu beiträgt Wissen zu managen. Ich sehe hier genau auch den Weg für das Thema Markenbotschafter.
    Mein Fazit: Die Idee finde ich gut, die Umsetzung bietet viel Luft nach oben. Und Henner: Wo ist in dem Fall eigentlich Deine sonst oft so kritische Perspektive? ;-))

    Beste Grüße, Christoph

    • Servus Christoph,
      danke für dein Feedback und deine Einschätzung!
      Ich finde den Ansatz einfach wirklich gut – dass ein Unternehmen überhaupt so aktiv ist und die Mitarbeiter in die Aktivitäten mit einbezieht. Das ist in der Praxis nicht unbedingt ein Selbstverständnis, wie du selber weißt. Ob eine künstliche Verknappung sein muss, sei mal dahin gestellt. Aber schon alleine diese 50 Teilnehmer zusammenzutrommeln, ist eine Herausforderung. Denn die Zahl wurde (bisher) noch nicht mal erreicht. Insofern einfach mal klein anfangen, Luft nach oben ist immer. Und wie gesagt: Es zählen doch die Initiative und das Engagement der Mitarbeiter an sich. Unternehmen, die Ähnliches tun sind meines Erachtens rar gesät.
      Und was die kritische Perspektive angeht. Zum einen ist die sehr wohl da, nämlich bezogen auf das Vorgehen der Stadt Zürich, zum anderen dürfte es dir auch nicht entgangen sein, dass in meinem Blog auch jede Menge Platz für gute Praxisbeispiele ist. Wie zum Beispiel dieses ;-) Allerdings lernt man aus den Fehlern anderer meistens am besten…
      In diesem Sinne,
      schöne Grüße nach Berlin!
      Henner

  11. Grundsätzlich finde ich das ist eine gute Sache. Insbesondere der ”Botschafterempfang” ist eine schöne Idee.
    Aber warum nur 50 solcher Ambassadoren? Künstliche Verknappung macht attraktiv oder was? Warum nicht potentiell jeder im Unternehmen – etwas mehr oder etwas weniger…? Wenn 50 Personen für eine bestimmte Sache die Verantwortung übernehmen, bedeutet es doch im Umkehrschluss schnell mal, dass alle anderen Mitarbeiter keine Verantwortung mehr für diese Sache haben müssen. Das erinnert mich irgendwie an das fatale Konzept von verantwortlichen Knowlegde Managern um Wissensmanangement zu betreiben. Das ist Anfang der 2000er Jahre grandios gescheitert, weil eben diese Aufgabe alle im Unternehmen betrifft. Heute sorgen clevere Unternehmen durch entsprechende Strukturen und mit (sozialen) Tools dafür, dass jeder im Unternehmen dazu beiträgt Wissen zu managen. Ich sehe hier genau auch den Weg für das Thema Markenbotschafter.
    Mein Fazit: Die Idee finde ich gut, die Umsetzung bietet viel Luft nach oben. Und Henner: Wo ist in dem Fall eigentlich Deine sonst oft so kritische Perspektive? ;-))

    Beste Grüße, Christoph

    • Servus Christoph,
      danke für dein Feedback und deine Einschätzung!
      Ich finde den Ansatz einfach wirklich gut – dass ein Unternehmen überhaupt so aktiv ist und die Mitarbeiter in die Aktivitäten mit einbezieht. Das ist in der Praxis nicht unbedingt ein Selbstverständnis, wie du selber weißt. Ob eine künstliche Verknappung sein muss, sei mal dahin gestellt. Aber schon alleine diese 50 Teilnehmer zusammenzutrommeln, ist eine Herausforderung. Denn die Zahl wurde (bisher) noch nicht mal erreicht. Insofern einfach mal klein anfangen, Luft nach oben ist immer. Und wie gesagt: Es zählen doch die Initiative und das Engagement der Mitarbeiter an sich. Unternehmen, die Ähnliches tun sind meines Erachtens rar gesät.
      Und was die kritische Perspektive angeht. Zum einen ist die sehr wohl da, nämlich bezogen auf das Vorgehen der Stadt Zürich, zum anderen dürfte es dir auch nicht entgangen sein, dass in meinem Blog auch jede Menge Platz für gute Praxisbeispiele ist. Wie zum Beispiel dieses ;-) Allerdings lernt man aus den Fehlern anderer meistens am besten…
      In diesem Sinne,
      schöne Grüße nach Berlin!
      Henner

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