Mit Usability-Analysen zur perfekten Karriere-Website?

von Henner Knabenreich. Lesezeit: fast 12 Minuten.

Nach vielen Artikeln zu Facebook & Co. heute mal nichts über Social Media Personalmarketing. Nicht mal den Hauch einer Spur. Sie können sich also wichtigeren Dingen zuwenden, als den nun folgenden Artikel zu lesen. Hm, Sie lesen ja immer noch? Gehören Sie also nicht zu denjenigen welchen, die ihre Augen vor den wesentlichen Dingen verschließen? Herzlichen Glückwunsch! Sie wollen also wissen, wie Sie das beste aus dem Herzstück Ihres Personalmarketings, also Ihrer Karriere-Website, herausholen? Denn darum soll es nun gehen. Oft missachtet, dennoch nahezu überlebenswichtig: der Aspekt der Usability, also der Nutzerfreundlichkeit (in unserem Falle) einer Karriere-Website. Übrigens ein Aspekt, den die überbewerteten Studien von Potentialpark komplett ausklammern (es sei denn, Sie verstehen darunter das bloße Abfragen von Recruitment FAQ, Printversion, Social Bookmark, Tag Cloud oder Ähnlichem. Diese Aspekte fragt Potentialpark nämlich unter anderem in der Rubrik Usability ab ;-)). Umso mehr freut es mich daher, an dieser Stelle ein Interview mit einem ehemaligen Kollegen zu veröffentlichen, mit dem ich das ein oder andere Projekt realisiert habe und der sich mit seiner Usability-Beratung Mehrwertfaktor unter dem Slogan „Interaktion kalkulierbar machen“ erfolgreich auf dem Markt etabliert hat. Bühne frei für Martin Amiri!

personalmarketing2null: Hallo Martin, schön, dass du die Zeit für das Interview gefunden hast.

Martin: Hallo Henner, sehr gerne, vielen Dank für die Einladung! Ich habe mich sehr darüber gefreut, gerade vor dem Hintergrund, dass du in deinem Blog bereits das Thema Usability angesprochen hast.

personalmarketing2null: Was genau bedeutet für dich Usability?

Martin Amiri - Mehrwertfaktor

Martin Amiri - Mehrwertfaktor

Martin: Der Begriff „Usability“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „(Be-)Nutzbarkeit“ bzw.  „Bedienbarkeit“ und kann mit dem Begriff „Benutzerfreundlichkeit“ synonym verwendet werden. Für mich stehen bei der Usability die Nutzer im Fokus: Funktionalitäten haben keine Relevanz, sofern sie von den Nutzern der Zielgruppe nicht erfasst und /oder verwendet werden können. Handlungsbedarf entsteht für mich spätestens dann, wenn es sich nicht um ergänzende Funktionalitäten, sondern um grundlegend relevante handelt.
Bezogen auf den HR-Bereich ist beispielsweise die (Be-)Nutzbarkeit von Social-Bookmark-Funktionen deutlich geringer zu bewerten, als die der Stellenbörse, wobei in derartige Überlegung weitere Faktoren wie die Zielsetzung des Unternehmens, die Prozesse und Workflows für die Karriereseiten etc. mit einbezogen werden müssen.
Insgesamt verstehe ich also unter dem Begriff Usability die (Be-)Nutzbarkeit überhaupt und im Weiteren die Benutzerfreundlichkeit von Applikationen, Websites und Stellenanzeigen oder sonstigen Werbemaßnahmen, wie z. B. Bannern.

personalmarketing2null: Was genau machst du und was bietest du zum Thema Usability an?

Martin: Ich biete Beratungen und Lösungen zum Thema Usability an. Je nach Zielsetzung und Rahmenbedingungen sind das reine Beratungsleistungen bis hin zu unterschiedlich intensivierten Usability-Tests mit Probanden – inklusive der Probandenrekrutierung – und daraus resultierender Handlungsempfehlungen.
Optional  betreue ich auch die Implementierung der erarbeiteten Handlungsempfehlungen. Beratungsleistungen können dabei auch in einem Konzept hinsichtlich Strukturierung von Information (Navigationskonzepte) bis hin zu Wireframes/Mock-ups (abstrahierte Prototypen) oder finalen Layouts ausgedrückt und um Empfehlungen zur optimalen technischen Realisierung ergänzt werden.

personalmarketing2null: Wie stellst du denn die Usability beispielsweise einer Karriereseite sicher bzw. wie stellst du sie her?

Martin: Zunächst geht es um die Beratung zum Thema Usability. Ist also beispielsweise eine vorhandene Karriere-Website zu verbessern, werden die relevanten Ziele der Situation ermittelt und ggf. in Bezug zu weiteren vorliegenden internen und externen Faktoren betrachtet. Das sind z. B. Statistiken zur Nutzung der Webseite, Wege der Nutzer, Herkunft der Nutzer, Werbemaßnahmen etc. Auf dieser Basis können dann teilweise schon erste Empfehlungen gegeben werden. Je nach Zielsetzung kann oder vielmehr sollte ein Usability-Test die als Basis dienende Beratung ergänzen, in dem unter Berücksichtigung der weiteren Faktoren folgende Daten erhoben werden:

Eye-Tracking: Die Augenbewegungen und Fixationen – wo hat ein Nutzer wie lange hingesehen, was hat er gesehen und was nicht, Mouse-Tracking: Mausbewegungen und Klicks – wo wurde geklickt und wo nicht sowie im Nachgang eine Befragung der Nutzer nach ihren Empfindungen. Also bspw. der Abgleich zwischen Erwartungshaltung und Ist-Situation à la „die Inhalte zu meinen Entwicklungsmöglichkeiten hätte ich unter den Informationen für Berufserfahrene erwartet“ :-).
Die Anzahl der notwendigen Probanden und die Intensität des Usability-Tests hängen dabei direkt von der vorliegenden Situation und der Zielsetzung ab. Im Weiteren werden für das Testszenario wichtige und relevante Regionen (Areas of Interests) der Betrachteten Objekte identifiziert und markiert, so dass Messdaten auf diese Regionen projiziert werden können.  Ein Beispiel: Wie lange hat es gedauert bis ein Link zur Stellenbörse erstmalig vom Auge erfasst wurde und wie lange dauerte es, bis ein Klick platziert wurde.
Durch die Kombination und die Analyse der erhobenen Daten können Interaktionsdefizite und Interaktionspotenziale aufgezeigt und visualisiert werden. Visualisiert werden kann dies auf unterschiedliche Weise – z. B. in Form einer so genannten Heat Map. Beim Eye-Tracking sieht man hier, welche Abschnitte einer Webseite vom Probanden vorwiegend erfasst wurden und auf welche Bereiche der Website sich die Augen fokussieren. Auf Basis dieser Daten werden dann klar verständliche Handlungsempfehlungen erarbeitet, um vorliegende Situationen zu verbessern.

Darstellung einer Heatmap am Beispiel der Mehrwertfaktor-Website

Darstellung einer Heatmap am Beispiel der Mehrwertfaktor-Website

personalmarketing2null: Kannst du den Verlauf eines Usability-Tests kurz beispielhaft beschreiben?

Martin: Ja, angenommen das Ziel einer Karrierewebsite sei sowohl die qualitative als auch die quantitative Erhöhung potenzieller Bewerber der Zielgruppe „Absolventen“, so lassen sich hieraus u. a. folgende zwingend notwendige Aspekte ableiten. Hierbei handelt es sich jetzt um ein verkürztes Beispiel mit fiktiven Rahmenbedingungen. Verkürzt, da ggf. weitere interne  und externe Faktoren, wie Statistiken der Nutzung in Zusammenhang mit Werbemaßnahmen, Wege der Nutzer auf der Webseite, Prozesse/Workflows etc. betrachtet werden können bzw. sollten. Ein Szenario wäre also z. B.

  • die unkomplizierte Auffindbarkeit von relevanten Informationen für Absolventen,
  • die unkomplizierte Auffindbarkeit von relevanten Vakanzen für Absolventen,
  • sowie die unkomplizierte Online-Bewerbung.

Basierend auf der Beratung wird nun ein Usability-Test mit entsprechenden Aufgabenstellungen erarbeitet und mit der Analyse-Software aufgesetzt. Für die Durchführung des Usability-Tests bekommen Probanden aus der Zielgruppe beispielsweise die Aufgaben, sich über die notwendigen Voraussetzungen für eine Bewerbung als Absolvent zu informieren, eine relevante Stellenausschreibung in der Stellenbörse zu suchen und eine Bewerbung zu platzieren. Die Probanden realisieren diese Aufgaben an einem PC, wobei mit der Analysesoftware Mouse-Bewegungen/-Klicks (Mousetracking)  und durch Kameras die Augenbewegungen (Eyetracking) aufgezeichnet werden. Nach der Realisierung der Aufgabenstellung werden die Probanden hinsichtlich Ihrer Empfindungen zur Aufgabe befragt.Dadurch kann festgestellt werden, ob entsprechenden Informationen auf der Karriereseite für die Zielgruppe auffindbar sind, ob die Stellenbörse intuitiv bedienbar ist und ob eine Bewerbung ohne Hürden platziert werden kann.

personalmarketing2null: Du sprichst immer wieder von Visualisierungen. Wie sehen diese denn aus?

Martin: Es verhält sich wie immer: Visualisierungen sagen mehr als 1000 Worte und sind hervorragend verständlich, was auch ein großes Potenzial der Usability-Tests darstellt. Grundsätzlich wollte ich kein Beispiel zeigen, aber ich verstehe das Argument und lasse mich zu folgendem Beispiel hinreißen:
Angenommen ein Nutzer ist latent an einer Bewerbung bei einigen favorisierten Unternehmen, in diesem Fall  bei der DB Systel, interessiert und möchte sich über aktuelle Vakanzen informieren. Auf seiner Suche hat er die Unternehmensseite der DB Systel schnell gefunden und sogar schon auf den Menüpunkt „Unternehmen“ und im Weiteren auf „Jobs und Karriere“ geklickt. Die Weitere Vorgehensweise ist in der folgenden Filmsequenz dargestellt, wobei der rote Punkt selbst die Blickposition der Augen und die Größe des Punktes die Intensität der Fixierung darstellt.

Ich weise darauf hin, dass diese Filmsequenz nicht repräsentativ ist, da es sich bei diesem Beispiel lediglich um einen Probanden (mit langjähriger Erfahrung im Web- und Personalbereich) handelt und hier nur dargestellt werden soll, wie z.  B. Augenbewegungen, -Fixationen und Nutzerwege visualisiert werden können! Zudem sollte, wie bereits erläutert, der Fokus auf grundlegende Ziele und weitere interne und externe Faktoren erweitert werden, bevor eine Bewertung einer Situation vorgenommen wird. Anhand des Vorgehens sind dennoch Hürden innerhalb der Interaktion zur Darstellung / Filterung der Vakanzen erkennbar:

Nachdem auf „Unternehmen“ und „Jobs und Karriere“ geklickt wurde, wird die Stellenbörse – mindestens aber eine prominente Verlinkung in die Stellenbörse – erwartet. Hat der Bewerber die Verlinkung „Jobs und Karriere bei der DB-Systel“ am rechten Rand entdeckt, erwartet er, spätestens mit diesem Link in die Stellenbörse zu gelangen, wird aber enttäuscht. Eine neue Seite öffnet sich und die Suche scheint von vorne zu beginnen. Ein erneuter Klick auf „Jobs und Karriere“ der neuen Seite öffnet ein Menü, so dass ein weiterer Klick auf „Jobs aktuell“ platziert werden muss, der noch immer nicht die Stellenbörse bzw. offene Vakanzen darstellt. Erst die Auswahl eines wenig prominent platzierten Filters auf der rechten Seite zeigt eine eingeschränkte Ergebnismenge der offenen Vakanzen.

Zur Anzeige von Vakanzen sind für diesen Weg insgesamt sechs Klicks/Aktionen notwendig!

personalmarketing2null: In meinen Augen sind dies mindestens 4 Klicks zu viel!

Martin: Genau! Eine von mir durchgeführte Optimierung würde weitere Aspekte einbeziehen: Wie lange hat es beispielsweise gedauert, bis der Filter auf der Seite „Jobs aktuell“ vom Auge fixiert wurde und wie viel Zeit ist bis zur Auswahl vergangen. Ergo: Wann wurde der Filter entdeckt und wann dessen Funktion verstanden bzw. umgesetzt. Sind vorhandene Texte auf dem Weg der sechs Klicks zur Stellenbörse wirklich relevant und falls ja, werden diese überhaupt von der Zielgruppe fixiert und gelesen? Insgesamt geht es mir nicht darum, in o. g. Beispiel etwas schlecht zu reden und ich möchte mir auch nicht anmaßen, die vorliegende Situation zu bewerten ohne weitere Aspekte und Hintergründe zu kennen. Es geht mir vielmehr darum Interaktionsdefizite zu erkennen und in einer verständlichen Art zu visualisieren, um daraus Verbesserungspotenziale und Handlungsempfehlungen abzuleiten.

personalmarketing2null: Und welche Handlungsempfehlungen würdest du in diesem Fall aussprechen?

Martin: Vorbehaltlich mir unbekannter Aspekte hinsichtlich der Ziele, technischer Rahmenbedingungen (z. B. Restriktionen eines konzernweiten Systems) usw., können aus dem genannten Beispiel u. a. die folgenden Handlungsempfehlungen abgeleitet werden:
Der Klick auf „Jobs und Karriere“ auf der Unternehmensseite könnte beispielsweise schon auf den Untermenüpunkt „Jobs aktuell“ verweisen. So könnte die Klickanzahl von sechs auf zwei reduziert und den Erwartungen der Nutzer besser entsprochen werden.
Auf der dargestellten Seite könnten zunächst alle Vakanzen präsentiert und durch einen prominent platzierten Filter im oberen Bereich des Contents eingeschränkt werden, wodurch das Auffinden einer passenden Vakanz erleichtert wird, da der Nutzer mit der Darstellung aller Vakanzen versteht, dass er sein Ziel (die Stellenbörse) bereits erreicht hat.

personalmarketing2null: Wann braucht ein Unternehmen deine Unterstützung?

Martin: Meine Unterstützung kann beispielsweise prozessbegleitend zum Einsatz kommen, um Potenziale von Beginn an begleitend optimal ausschöpfen zu können. Wie bereits beschrieben kann ein Usability-Test auch für ein bestehendes akutes Problem einer vorhandenen Situation, z. B. die Besetzung offener Vakanzen einer Zielgruppe, Hürden und Potenziale aufzeigen. Durch die Implementierung der Handlungsempfehlungen können Defizite eliminiert und Verbesserungen herbeigeführt werden. Eine solche Analyse kann bspw. auch eine (interne) Argumentationskette zur Notwendigkeit der Überarbeitung bestehender Situationen vervollständigen. Kurz gesagt: Meine Unterstützung ist immer dann hilfreich, wenn Ziele durch eine Interaktion erreicht werden sollen.

personalmarketing2null: Wenn ich mir bspw. einmal den mühseligen Weg zur Bewerbung  bei McDonald’s oder auch auf anderen Karriere-Websites anschaue, ist man ja fast dazu geneigt zu sagen, dass Usability damit das Maß aller Dinge ist….

Martin: Nein, Usability ist nicht das Maß aller Dinge und es wäre vermessen, dies zu behaupten. Die Optimierung einer einwandfrei zu bedienende Karriereseite ohne attraktive Inhalte und Stellenangebote oder interessante Entwicklungsmöglichkeiten für potenzielle Bewerber, wird nur sehr bedingt z. B. zur Erhöhung der Bewerberzahlen führen.
Sofern ein Unternehmen seiner Zielgruppe aber entsprechende Inhalte bieten kann, sollte im „Kampf“ um die passenden Bewerber die Möglichkeiten der Usability ausgeschöpft werden, um potenziellen Bewerbern die Bewerbung so einfach wie möglich zu machen und einhergehend relevante Informationen auffindbar darzustellen.
Denn längst nicht jeder potenzielle Bewerber sucht sich seinen Weg, wenn eine Webseite nicht intuitiv benutzbar ist. Oder anders gesagt: Wenn eine Webseite nicht intuitiv benutzbar ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Nutzer die Webseite verlassen und sich bei einem anderen Unternehmen bewerben.

personalmarketing2null: Du hast meinen Lesern schon spannende Einblicke zum Thema Usabaility-Tests und Karriereseiten gegeben und sagst selbst, dass Bilder mehr als 1000 Worte sagen. Kannst Du uns weitere Einblicke zum Thema geben?

Martin: Ich denke, die gezeigten Beispiele sprechen schon für sich. Aber ich möchte jedem Unternehmen bzw. deinen Lesern die Möglichkeit geben, sich ein genaueres Bild davon zu machen. Daher biete ich Interessenten, die sich bis zum 11.09. für einen Usability-Test entscheiden, einen Kennenlern-Rabatt von 20% auf alle Aufwendungen an. Wer an konstruktiver und belegbarer „Kritik“ bzw. Datenerhebung, einhergehend mit Handlungsempfehlungen zur Verbesserung interessiert ist, möge den Kontakt zu dir oder direkt zu mir (dialog@mehrwertfaktor.de) aufnehmen.
Im Weiteren besprechen wir die Rahmenbedingungen, führen eine Analyse durch und können gerne optional und in Absprache mit dem teilnehmenden Unternehmen Auszüge der Ergebnisse darstellen, um deinen Lesern weitere Einblicke in die Möglichkeiten zu geben.

personalmarketing2null: Klasse! Das halte ich für eine gute Idee und es bietet meinen Lesern einen echten Mehrwert. Vielen Dank. Auch noch mal vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast. Klar, kann  in dem Rahmen natürlich nicht jeder Aspekt der Materie betrachtet werden. Zudem sind das Thema Usability und die daraus resultierenden Optimierungen so facettenreich, wie die zu analysierenden Situationen selbst. Aber ich denke, wir konnten einen ersten Eindruck vermitteln. Für alle, die weitergehend an dem Thema Usability interessiert sind, steht Martin Amiri natürlich  jederzeit gerne zur Verfügung!

Update: Auf der Website von DB Systel verweist mittlerweile ein großflächiges Banner auf Jobs & Karriere beim Unternehmen. Allerdings leitet dieses Banner potenzielle Bewerber dann auf eine Unterseite von DB Karriere. Und die Stellenangebote sind dort immer noch nicht auf einen Blick zu erfassen…

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