Steigerung der Arbeitgeberattraktivität durch Facebook Karriere-Pages?

von Henner Knabenreich. Lesezeit: etwa 2 Minuten.

Ich muss sagen, es freut mich doch sehr, dass mein Plan aufgegangen ist und ich für ein vielzitiertes Praxisbeispiel in Sachen „Nutzen von Social Media im Employer Branding“ sorgen konnte (dies kann dann gerne für Workshops, Seminare etc. verwendet werden). Für mich eine Selbstverständlichkeit, helfe ich doch immer wieder gerne und freue mich, wenn man mich zitiert ;-). Aber wie ist das denn nun mit Facebook in Bezug auf Arbeitgeberattraktivität? Ist Facebook wirklich das Allheilmittel und nutzen „Fachkräfte von morgen Facebook wirklich fast ausschließlich“?

Dazu zunächst einmal ein paar Zahlen, bevor ich die Ergebnisse einer in meinen Augen hoch interessanten Diplomarbeit zitiere. Dafür an dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank an Katja Beyer! Laut aktuellsten Zahlen zählen wir derzeit ca. 16.000.000 (in Worten sechzehn Millionen!) Facebook-User. Karriere-Pages haben wir momentan (Deutschland, Schweiz und Österreich zusammen gezählt) ca. 100. Und auf diesen Pages verteilt rund 130537 Fans, wovon jede Menge doppelt zählen – z. B. Diplomanden, Bacheloranden (oder heißt es Bacheloretten?) und Masteranden, die das Thema Employer Branding im Kontext Social Media für sich entdeckt haben, Personaler, die so schauen, was und wie es die anderen machen und natürlich jede Menge Dienstleister, die schauen, was so getrieben wird und die ihr „Know-how“ verkaufen wollen. So. Und wir wenn das dann einmal ins Verhältnis setzen, kommen wir also mal gerade auf 0,81 %, die Facebook für die Jobsuche nutzen bzw. sich über ihren potenziellen Arbeitgeber informieren (immerhin, das sind schon fast doppelt so viel wie vor einigen Monaten). Naja, wir könnten jetzt noch mal schauen, wie viel denn nun die Kernzielgruppe Hochschulabsolventen ausmacht (wobei hier allerdings die Angabe fehlt, welche Altersklasse nun bei den einzelnen Fanpages vertreten ist, zudem wird die Altersklasse der Facebook-User mit 18 bis 34 Jahren hier sehr  weit gefasst – aber das lassen wir der Einfachheit jetzt einmal außen vor), das wären dann immerhin 1,47 %. Wow. Immer noch ganz schön viel Luft nach oben. Von fast ausschließlicher Nutzung kann da wohl kaum reden, was?

Nun gut, klammern wir das aber mal aus und schauen, welche Auswirkungen denn dann solch eine Page auf die Arbeitgeberattraktivität bei Hochschulabsolventen hat.

Katja Beyer hat im Rahmen ihrer Studie ermittelt, ob Studierende tatsächlich via Facebook nach Stellenangeboten suchen und Fans ihrer potenziellen Arbeitgeber werden möchten. Denn nach dem Bemühen vieler Unternehmer und der Versprechen vieler so genannter Social Media Berater stellt Facebook eine Chance für Unternehmen dar, den Zugang zu der begehrten Zielgruppe der Hochschulabsolventen zu bekommen. Nur – sollten diese positiven Auswirkungen nicht eintreten, können Unternehmen Zeit und Kosten sparen, indem sie sich auf die gewöhnliche Karriere-Website beschränken. Ziel der Arbeit von Katja Beyer war es daher, zu untersuchen, inwieweit Hochschulstudenten das Angebot von Karriereseiten bei Facebook annehmen. Zudem wurde empirisch überprüft, ob und in welcher Weise sich die Wahrnehmung der Fans gegenüber Unternehmen, die eine Karriere-Fanpage betreibenn, verändert. Dabei wurde dann bestimmt, welche Dimensionen des Unternehmensimages sich durch die Nutzung von Facebook-Karrierepages verbessern und somit die Unternehmen für die Studenten attraktiver erscheinen lassen. Des Weiteren hat sie untersucht, welche qualitativen Parameter für einen erfolgreichen Facebook-Auftritt eine entscheidende Rolle spielen. Und was kam dabei heraus? Das verrate ich Ihnen endgültig morgen, versprochen!

  1. newcruiting – the HR trend scouts » HR Social Media Spezialist(in) in one day? sagt:

    […] dass die oben von mir erwähnten Aktivitäten noch viel zu selten genutzt werden. Einen lesenswerten Artikel hierzu, finden Sie bei meinem Blogger Kollegen Henner […]

  2. newcruiting – the HR trend scouts » HR Social Media Spezialist(in) in one day? sagt:

    […] dass die oben von mir erwähnten Aktivitäten noch viel zu selten genutzt werden. Einen lesenswerten Artikel hierzu, finden Sie bei meinem Blogger Kollegen Henner […]

  3. Peter Breuer sagt:

    Ihre Versprechen zählen wohl nicht viel ;-) Aber vielleicht folgt der nächste Teil ja heute…

    • Hallo Herr Breuer, je nachdem, wann Sie den Artikel gelesen haben, war ja gestern Morgen heute. Wenn Sie den Artikel aber vorgestern gelesen haben, ja, da haben Sie recht, da war dann Morgen gestern. Ich arbeite dran, noch etwas Geduld ;-)

  4. Peter Breuer sagt:

    Ihre Versprechen zählen wohl nicht viel ;-) Aber vielleicht folgt der nächste Teil ja heute…

    • Hallo Herr Breuer, je nachdem, wann Sie den Artikel gelesen haben, war ja gestern Morgen heute. Wenn Sie den Artikel aber vorgestern gelesen haben, ja, da haben Sie recht, da war dann Morgen gestern. Ich arbeite dran, noch etwas Geduld ;-)

  5. Katja Beyer sagt:

    Sehr schön zu lesen und ich bin auf Morgen gespannt:)

  6. Katja Beyer sagt:

    Sehr schön zu lesen und ich bin auf Morgen gespannt:)

  7. Hallo Henner,
    ich stimme Dir zu, dass augenblicklich sicher nicht jedes Unternehmen sich Gedanken bzgl. einer eigenen Facebook Karriere Fanpage machen muss. Viele sollten erst einmal ihre Karriere Webpage auf einen aktuellen Stand bringen.
    Was viele Social Media Berater ihren Kunden nämlich nicht sagen, ist, dass Facebook zur Königsklasse gehört. Wenn man eine richtig gute Karriere Fanpage machen will, kostet das Geld, Manpower und Unterstützung aus dem gesamten Unternehmen. Denn woher sollen denn sonst die interessanten Geschichten/Inhalte/Ansprechpartner kommen? Es ist eine gesamtstrategische Entscheidung eines Unternehmens und nicht die einiger Abteilungen. Bei der Entscheidung für eine Karriere Fanpage muss man meiner Meinung nach neben der Zielgruppe auch noch andere wesentliche Kriterien abwägen. Diese sind u.a.: Unternehmenskultur, Manpower, Inhalte, Community Management und einiges mehr. Wenn ich Berater höre, die schreiben bzw. sagen: „jetzt schauen wir mal, was alles an web-tauglichem Content im Hause ist, und den setzen wir dann auf die Karriere Fanpage‘, kommt mir das kalte Grausen – das hat mit dialogorientierter Kommunikation nichts zu tun. Übrigens auch nicht, wenn ein eifriger Praktikant/Absolvent immer wieder versucht mit Wetterdiskussionen oder den Speiseplänen der Kantine mit den ‚Fans‘ in Dialog zu kommen. Oder wenn die Fanpage zur Bewerber Hotline mutiert.
    Ich habe auch schon eine ganze Reihe Videos gesehen, die völlig ungeeignet waren, oder ohne ein zusätzliches Storytelling einfach nicht funktionieren. Facebook eignet sich für mittelfristige bzw. langfristige Rekrutierungsmaßnahmen. Um kurzfristig Hochschulabsolventen zu rekrutieren, nur sehr bedingt. Für kurzfristige Kampagnen kann man Facebook nur nutzen, wenn die Marke sehr bekannt ist oder wenn man sich bereits eine Community aufgebaut hat.
    Ansonsten sind andere Plattformen sicher besser geeignet.
    Es muss darum gehen, interessante Fachleute/Spezialisten durch spannende Inhalte auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. – Dies ist übrigens eine Chance für viele ‚hidden champions‘.

    • Hallo Frau Kalmeyer,
      Sie haben völlig Recht. Bevor ich mir Gedanken mache über eine Karriere-Fanpage auf Facebook werde ich mir erst einmal meine Karriere-Website ansehen. Denn die muss auf jeden Fall stehen und dient nach wie vor als Anlaufpunkt. Auch für potenzielle Bewerber, die über den Kommunikationskanal Facebook bei mir landen. Wenn der Auftritt auf meiner Website schon verbesserungsbedürftig ist, wie soll ich dann eine Facebook-Page erfolgreich mit Inhalten bestücken? Tag für Tag. Die muss ich im Unternehmen erst einmal finden und für „den öffentlichen Auftritt“ aufbereiten. Letzteres ist viel Arbeit. Das Wort Content höre ich in dem Zusammenhang sehr ungern, denn hier geht es nicht um den o.a. Wetterbericht und weitere beliebige Inhalte. Es geht um Aussagen (Geschichten) über das Unternehmen. Und über die Arbeit im Unternehmen. Aussagen, die weiter getragen werden und Aussagen, die etwas über das Unternehmen und dessen Kommunikationsverständnis / Unternehmenskultur verraten. Ich werde also nicht im ersten Schritt Content sammeln, sondern mir Gedanken darüber machen, wer meine Zielgruppen sind und was ich kommunizieren möchte. Und was ich bei den Zielgruppen erreichen will. Content kommt dann in Form von hoffentlich interessanten Geschichten. Das ist viel Arbeit und nicht für jedes Unternehmen wird sich das rechnen.

  8. Hallo Henner,
    ich stimme Dir zu, dass augenblicklich sicher nicht jedes Unternehmen sich Gedanken bzgl. einer eigenen Facebook Karriere Fanpage machen muss. Viele sollten erst einmal ihre Karriere Webpage auf einen aktuellen Stand bringen.
    Was viele Social Media Berater ihren Kunden nämlich nicht sagen, ist, dass Facebook zur Königsklasse gehört. Wenn man eine richtig gute Karriere Fanpage machen will, kostet das Geld, Manpower und Unterstützung aus dem gesamten Unternehmen. Denn woher sollen denn sonst die interessanten Geschichten/Inhalte/Ansprechpartner kommen? Es ist eine gesamtstrategische Entscheidung eines Unternehmens und nicht die einiger Abteilungen. Bei der Entscheidung für eine Karriere Fanpage muss man meiner Meinung nach neben der Zielgruppe auch noch andere wesentliche Kriterien abwägen. Diese sind u.a.: Unternehmenskultur, Manpower, Inhalte, Community Management und einiges mehr. Wenn ich Berater höre, die schreiben bzw. sagen: „jetzt schauen wir mal, was alles an web-tauglichem Content im Hause ist, und den setzen wir dann auf die Karriere Fanpage‘, kommt mir das kalte Grausen – das hat mit dialogorientierter Kommunikation nichts zu tun. Übrigens auch nicht, wenn ein eifriger Praktikant/Absolvent immer wieder versucht mit Wetterdiskussionen oder den Speiseplänen der Kantine mit den ‚Fans‘ in Dialog zu kommen. Oder wenn die Fanpage zur Bewerber Hotline mutiert.
    Ich habe auch schon eine ganze Reihe Videos gesehen, die völlig ungeeignet waren, oder ohne ein zusätzliches Storytelling einfach nicht funktionieren. Facebook eignet sich für mittelfristige bzw. langfristige Rekrutierungsmaßnahmen. Um kurzfristig Hochschulabsolventen zu rekrutieren, nur sehr bedingt. Für kurzfristige Kampagnen kann man Facebook nur nutzen, wenn die Marke sehr bekannt ist oder wenn man sich bereits eine Community aufgebaut hat.
    Ansonsten sind andere Plattformen sicher besser geeignet.
    Es muss darum gehen, interessante Fachleute/Spezialisten durch spannende Inhalte auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. – Dies ist übrigens eine Chance für viele ‚hidden champions‘.

    • Hallo Frau Kalmeyer,
      Sie haben völlig Recht. Bevor ich mir Gedanken mache über eine Karriere-Fanpage auf Facebook werde ich mir erst einmal meine Karriere-Website ansehen. Denn die muss auf jeden Fall stehen und dient nach wie vor als Anlaufpunkt. Auch für potenzielle Bewerber, die über den Kommunikationskanal Facebook bei mir landen. Wenn der Auftritt auf meiner Website schon verbesserungsbedürftig ist, wie soll ich dann eine Facebook-Page erfolgreich mit Inhalten bestücken? Tag für Tag. Die muss ich im Unternehmen erst einmal finden und für „den öffentlichen Auftritt“ aufbereiten. Letzteres ist viel Arbeit. Das Wort Content höre ich in dem Zusammenhang sehr ungern, denn hier geht es nicht um den o.a. Wetterbericht und weitere beliebige Inhalte. Es geht um Aussagen (Geschichten) über das Unternehmen. Und über die Arbeit im Unternehmen. Aussagen, die weiter getragen werden und Aussagen, die etwas über das Unternehmen und dessen Kommunikationsverständnis / Unternehmenskultur verraten. Ich werde also nicht im ersten Schritt Content sammeln, sondern mir Gedanken darüber machen, wer meine Zielgruppen sind und was ich kommunizieren möchte. Und was ich bei den Zielgruppen erreichen will. Content kommt dann in Form von hoffentlich interessanten Geschichten. Das ist viel Arbeit und nicht für jedes Unternehmen wird sich das rechnen.

  9. nocjoz sagt:

    Hallo Henner,
    erstmal schöner Beitrag. Ich muss dir da auch zustimmen. Ich Blogge auch schon einige Zeit, seit ein paar monaten nun auch hier. Ich habe zwar schon wie ich finde relativ Follower auf Twitter aber trotzdem doch nur wenige klicks bei meinem YouTube Kanal bzw Blog. Ich denke das man einfach Geduld haben sollte.

    Ich weiß nicht ob die Arbeitgeber mich googlen oder bei Facebook nach mir suchen, ich denke aber das wenn sie es tun würden sie einen besseren Einblick hätten und es eher positiv sehen würden. Ich behalte das auch im Auge mit Facebook und versuche auch auf der suche nach einer Ausbildungsstelle Geduldig zu sein, auch wenn es nicht einfach ist. Aber irgendwann wird auch das kommen.

    Gruß,
    Benjamin

    • Danke Benjamin, für dein Feedback. Je nachdem, in welchem Bereich du suchst, werden deine Aktivitäten mit Sicherheit irgendwann einmal belohnt. Auf jeden Fall machst du eins richtig: du setzt dich intensiv mit den neuen Medien auseinander und weißt sie zu nutzen.
      Nutzt du Facebook zur Information über potenzielle Ausbildungsbetriebe? Ein paar Beispiele von Unternehmen gibt es da ja schon.

  10. nocjoz sagt:

    Hallo Henner,
    erstmal schöner Beitrag. Ich muss dir da auch zustimmen. Ich Blogge auch schon einige Zeit, seit ein paar monaten nun auch hier. Ich habe zwar schon wie ich finde relativ Follower auf Twitter aber trotzdem doch nur wenige klicks bei meinem YouTube Kanal bzw Blog. Ich denke das man einfach Geduld haben sollte.

    Ich weiß nicht ob die Arbeitgeber mich googlen oder bei Facebook nach mir suchen, ich denke aber das wenn sie es tun würden sie einen besseren Einblick hätten und es eher positiv sehen würden. Ich behalte das auch im Auge mit Facebook und versuche auch auf der suche nach einer Ausbildungsstelle Geduldig zu sein, auch wenn es nicht einfach ist. Aber irgendwann wird auch das kommen.

    Gruß,
    Benjamin

    • Danke Benjamin, für dein Feedback. Je nachdem, in welchem Bereich du suchst, werden deine Aktivitäten mit Sicherheit irgendwann einmal belohnt. Auf jeden Fall machst du eins richtig: du setzt dich intensiv mit den neuen Medien auseinander und weißt sie zu nutzen.
      Nutzt du Facebook zur Information über potenzielle Ausbildungsbetriebe? Ein paar Beispiele von Unternehmen gibt es da ja schon.

  11. Hallo Henner,

    ich stimme dir zumindest schon einmal soweit zu, dass eine sehr gut gestaltete Karriere-Website heutzutage und auch in den nächsten Jahren immer noch wichtiger sein wird als jede noch so gut funktionierende Facebook-Präsenz. Da kommt es auf SEO an, auf Usability, aber auch auf den Transport der Employer Value Proposition – und ganz klar: es geht auch um die Candidate Experience. Dialog in Social Media hin oder her – letztlich entscheidet doch die persönliche Erfahrung während der Bewerbungsphase und dann ggf. im Unternehmen – oder?

    Bin gespannt auf den zweiten Teil. Vielen Dank für diesen provokanten Teaser!

  12. Hallo Henner,

    ich stimme dir zumindest schon einmal soweit zu, dass eine sehr gut gestaltete Karriere-Website heutzutage und auch in den nächsten Jahren immer noch wichtiger sein wird als jede noch so gut funktionierende Facebook-Präsenz. Da kommt es auf SEO an, auf Usability, aber auch auf den Transport der Employer Value Proposition – und ganz klar: es geht auch um die Candidate Experience. Dialog in Social Media hin oder her – letztlich entscheidet doch die persönliche Erfahrung während der Bewerbungsphase und dann ggf. im Unternehmen – oder?

    Bin gespannt auf den zweiten Teil. Vielen Dank für diesen provokanten Teaser!

  13. Jo Diercks sagt:

    hi henner, auch wenn ich dir recht gebe, dass die followerzahlen in relation zur fb-grundgesamtheit eher klein sind, darf man auch hier nicht „abonnenten- mit leserzahlen“ gleichsetzen. ich glaube, die kommunikation über die seite erreicht erheblich mehr leute als nur diejenigen, die „den mut“ hatten, auf like zu drücken…

    • Hallo Jo, hm, ich weiß nicht. Ich denke eher, das Gegenteil ist der Fall. Und selbst wenn es doppelt so viel wären – der Anteil wäre immer noch verdammt klein. Aber wir befinden uns in einem gravierenden Kulturwandel. Jemand, der heute Facebook nutzt, muss erst einmal den Umgang „erlernen“ und wird sich im Laufe der Zeit mit den umfassenden Möglichkeiten des Social Networks auseinandersetzen. Auch das man sich über Facebook über seinen potenziellen Arbeitgeber informieren kann, ist erst bei den wenigsten angekommen. Also noch viel Luft nach oben ;-)

  14. Jo Diercks sagt:

    hi henner, auch wenn ich dir recht gebe, dass die followerzahlen in relation zur fb-grundgesamtheit eher klein sind, darf man auch hier nicht „abonnenten- mit leserzahlen“ gleichsetzen. ich glaube, die kommunikation über die seite erreicht erheblich mehr leute als nur diejenigen, die „den mut“ hatten, auf like zu drücken…

    • Hallo Jo, hm, ich weiß nicht. Ich denke eher, das Gegenteil ist der Fall. Und selbst wenn es doppelt so viel wären – der Anteil wäre immer noch verdammt klein. Aber wir befinden uns in einem gravierenden Kulturwandel. Jemand, der heute Facebook nutzt, muss erst einmal den Umgang „erlernen“ und wird sich im Laufe der Zeit mit den umfassenden Möglichkeiten des Social Networks auseinandersetzen. Auch das man sich über Facebook über seinen potenziellen Arbeitgeber informieren kann, ist erst bei den wenigsten angekommen. Also noch viel Luft nach oben ;-)

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