Innovatives und zukunftsweisendes Personal und Employer Branding auf einer Plattform – Oxendo macht's möglich!

von Henner Knabenreich. Lesezeit: etwa 7 Minuten.

Die Anzahl von Karriere-Fanpages auf Facebook  hat sich seit meiner Untersuchung im Frühjahr nahezu verdreifacht, immer mehr Unternehmen – auch aus dem Mittelstand (hierzu demnächst wieder ein Praxisbeispiel aus meiner Reihe Personalmarketing im Mittelstand) – entdecken Facebook als weitere Möglichkeit, für sich als Arbeitgeber zu werben und auch die Facebook-Pages ausschließlich für Azubis werden mehr (aktuellste Beispiele sind da die StartedeinSiemens-Seite und die Ondal-Fanpage) . Auf der anderen Seite werden Fälle bekannt, wo Unternehmen ihren Mitarbeitern verbieten, Facebook zu nutzen (an dieser Stelle verweise ich auf den sehr interessanten Blog-Artikel „Facebook im Büro zulassen oder verbieten?“ im Blog von metaHR). Mehrere aktuelle Studien wiederum belegen, dass Arbeitgeber-Präsenzen in privaten sozialen Netzwerken von der Zielgruppe eher skeptisch gesehen werden (so z. B. von Kienbaum Communications oder der Wiesbaden Business School in Kooperation mit Talential und der Personalwirtschaft). Nichtsdestotrotz gibt es aber auch abseits von Facebook & Co. Social Media Plattformen, die die Interessen von Bewerbern und Arbeitgebern unter einen Hut bringen. Da ist zum Beispiel die Bewerber-Community squeaker.net. Squeaker feierte gerade seinen zehnten Geburtstag und präsentiert sich in dem Zuge auch in neuem Gewand und mit neuen Funktionen. Und während squeaker nun schon auf zehn bewegte Jahre zurück blicken kann und quasi als Pionier im Bereich Social Media Recruiting gelten kann, erblickte vor einigen Wochen eine neue Employer Branding-Plattform das Licht der Welt. Das Ganze ebenfalls noch als Beta-Variante, insofern ist zu verzeihen, dass es hier und da noch hakt. Was aber ist nun eigentlich Oxendo? Nun, Oxendo vereint auf seiner Plattform die Interessen von Bewerbern (Personal Branding) und Unternehmen (Employer Branding) und möchte mit seinem Ansatz beide zusammen bringen. Ich begrüße die Plattform sehr, ist sie doch wirklich ein innovativer Ansatz. Ich kannte bisher nur Plattformen wie Brand Yourself und diverse Online-CV-Portale. Aber das in sich zu vereinen und dann noch in der Kombination mit der Arbeitgebervariante finde ich schon sehr interessant und durchaus auch zukunftsfähig. Auch fühle ich mich ein wenig an Peoplet erinnert, ein vor ca. 3 Jahren gestartetes Projekt, welches vom Gedanken her ähnlich war, aber auf P2P-Basis funktionieren sollte (sollte, denn leider war damals die Zeit wohl noch nicht reif für solch ein Projekt, von Peoplet existiert leider nur noch dieser Blogartikel). Also, langer Rede, kurzer Sinn, hier das Interview mit dem Erfinder von Oxendo, Nicolas Ullah (der im Übrigen weder verwandt noch verschwägert mit Robindro Ullah ist :-)). Eine Kurzvorstellung an dieser Stelle entfällt hier, viel mehr gibt es diesen hier mit Oxendo generierten Lebenslauf von Nicolas Ullah (solche Lebensläufe werden nämlich automatisch von Oxendo generiert).

personalmarketing2null: Hallo Nicolas, wer steckt eigentlich hinter Oxendo und was war eure Intention?

Nicolas Ullah: Die Idee für Oxendo entstand während meiner Zeit als Brandmanager der Marke THE ONE. Als eine der ersten Uhrenmarken haben wir uns damals intensiv mit dem Thema Social Media Marketing beschäftigt. Gleichzeitig habe ich mich seit meiner Zeit in den USA sehr für die Themen Personal Branding/Employer Branding interessiert, welche durch die demographische Entwicklung bekanntlich auch hier immer wichtiger werden. Anton Kraft, dem Gründer der Uhrenmarke THE ONE erzählte ich im Dezember 2009 von der Idee für Oxendo. Sowohl er, als auch mein Freund Boyan Tanchev (Graphik Designer/Programmierer) waren von der Idee begeistert. Kurz darauf haben wir dann die Firma angemeldet und mit der Entwicklung begonnen.
Die Intention von Oxendo basiert auf den folgenden vier Punkten, nämlich erstens, der demographischen Entwicklung und dem zukünftigen Kampf um qualifiziertes Nachwuchspersonal, zweitens, dem Hang der “digital natives” zur Selbstdarstellung, der zu negativer Online Reputation führt (siehe Reputations-Killer Facebook), drittens, Firmen die Möglichkeit zu bieten, aktiv in die Entwicklung der zukünftigen Arbeitskräfte einzugreifen und viertens, eine Plattform anzubieten, die es sowohl Firmen als auch Personen ermöglich, eine wirkliche Marke zu kreieren.

Nicolas Ullah und Boyan Tanchev

Nicolas Ullah und Boyan Tanchev

Studenten, die an Elite-Universitäten studieren können, werden oft bereits in den ersten Semestern von Firmen beobachtet und unterstützt. Das möchten wir auch mit Oxendo erreichen – Studenten sollen sich den passenden Arbeitsplatz und Firmen den idealen Arbeitnehmer “ERSCHAFFEN”.
Hinter Oxendo stecken somit insgesamt drei Gründer: Boyan Tanchev, Anton Kraft und ich.

personalmarketing2null: Was ist das Besondere an Oxendo? Was unterscheidet Oxendo von anderen Employer Branding Plattformen?

Nicolas Ullah: Die meisten Netzwerke/Plattformen bieten eine Momentaufnahme der aktuellen Fähigkeiten und Qualifikationen (wie beispielsweise LinkedIn oder Xing). Wir bieten eine Darstellung der Entwicklung von Fähigkeiten, Ausbildung und Karriereleistungen über Zeiträume. Firmen, die Studenten während Ihres Studiums begleiten, können mit diesen zusammen Ziele festlegen und sehen, ob diese erreicht werden. So könnte eine Firma für die zukünftige Besetzung einer Marketingposition verlangen, dass der Student innerhalb von einem Jahr seine Englischkenntnisse verbessert und sich die Grundlagen des Social Media Marketing aneignet.
Des weiteren haben Firmen auf OXENDO die Möglichkeit Studenten zu Wettbewerben und Firmen-Events einzuladen, um diese persönlich besser kennenzulernen oder zu testen.
OXENDO generiert mit den eingegebenen Informationen der Studenten einen automatischen Lebenslauf. Design und Struktur des Lebenlaufes können dann in wenigen Schritten individuell angepasst werden (passend zur Visual Identity der Eigenmarke). Der CV kann als PDF ausgedruckt werden oder direkt auf Oxendo für Firmen zugängig gemacht werden.
Ein großer Vorteil ist auch, dass die Kompetenzen, die bei uns ausgewählt werden können, sehr spezifisch sind. Wir verfügen über eine enorme Datenbank, die die wichtigsten Studiengänge abdeckt. Beispielsweise ist im Studiengang Bauingenieurwesen Baustoffkenntniss eine wichtige Kompetenz für bestimmte Arbeitgeber. Auf Oxendo werden sie diese –unter vielen anderen – finden.
Für Firmen liegt der Vorteil unter anderem im Vergleich von bzw. der direkten Interaktion mit Studenten. Zudem haben die Unternehmen mehr Gestaltungsfreiheit bei der Kreation der eigenen Seite – so bieten wir z. B. Pantone-Farbcodes zum Erhalt der Corporate Identity auf der Seite.

personalmarketing2null: Welche Vorteile bietet Oxendo den Bewerbern?

Nicolas Ullah: Bewerber können mit Oxendo eine eigene Marke kreieren. Wir geben ihnen dafür die Möglichkeit, eigene Farbkombinationen auf Lebenslauf und Seite (Visual Identity) zu verwenden und relevante Module auf Ihrer Seite zu positionieren. Aus den vom Nutzer eingegebenen Informationen erstellt Oxendo einen Lebenslauf, der individuell gestaltet werden kann. Dieser ist wahlweise auch als PDF herunterladbar. Oxendo findet außerdem die Unternehmen, die zu den Kompetenzen der Bewerber passen. Unternehmen werden Bewerber auf Oxendo beobachten, deren Entwicklung fördern und unterstützen. Die Eigenmarke (Personal Brand) des Bewerbers kann mit allen Studienarbeiten, Fallstudien, Abschlussarbeiten, Präsentationen, Zertifikaten und Auszeichnungen auf der eigenen Seite präsentiert werden

personalmarketing2null: Und welche Vorteile haben die Unternehmen von Oxendo?

Nicolas Ullah: Firmen können sich quasi den perfekten Kandidaten für die Besetzung einer vakanten Stelle “erschaffen”. Wir bieten Arbeitgebern die Möglichkeit eine eigene Rangliste (“Watchlist”) mit den interessantesten Kandidaten anzulegen, die dann in Ihrer Entwicklung beobachtet und gefördert werden können.  Außerdem können Unternehmen private, d. h. nur für Kandidaten der Rangliste oder öffentliche Wettbewerbe organisieren, um herauszufinden wer am Besten zur Firma paßt. Selbstverständlich können auch Praktikumsstellen ausgeschrieben werden – oder Kandidaten der Watchlist können zu Firmenevents eingeladen werden. Und last not least können Kandidaten und deren Kompetenzen direkt miteinander verglichen werden (!!)

Vergleich von Kandidaten und deren Kompetenzen auf Oxendo

Vergleich von Kandidaten und deren Kompetenzen auf Oxendo

personalmarketing2null: Es heißt, Oxendo hätte die größte Online Skill-Datenbank – was genau ist darunter zu verstehen?

Nicolas Ullah: Wir arbeiten momentan in Kooperation mit verschiedenen Universitäten an Kompetenzprofilen für (fast) alle Studiengänge und Branchen. Wie schon erwähnt, deckt unsere Datenbank die wichtigsten Studiengänge ab. Beispiel: Im Studiengang Bauingenieurwesen ist Baustoffkenntniss eine wichtige Kompetenz für bestimmte Arbeitgeber. Auf Oxendo lassen sich all diese Kompetenzen finden. Da die Erstellung dieser Datenbank sehr aufwendig ist, werden wir diese in der Beta Version nach und nach ergänzen!

personalmarketing2null: Welche Bedeutung misst du Social Media im Kontext Recruiting und Employer Branding zu?

Nicolas Ullah: Durch die steigende Transparenz hinsichtlich Qualifikationen, Kompetenzen, aber auch außerberuflicher Interessen, sehe ich Social Media als Recruiting Tool der Zukunft. Durch die demographische Entwicklung müssen Personalverantwortliche früher die Weichen stellen, um Bewerber zu identifizieren UND auszuwählen. Wir möchten mit Oxendo Firmen die Möglichkeit bieten, Bewerber frühzeitig zu fördern, zu testen und näher kennenzulernen. Durch Employer Branding auf Social Media Plattformen können Bewerber dort angesprochen werden, wo sie sich tatsächlich aufhalten. Diese Entwicklung ist auch bei modernen Marketing Ansätzen gut zu erkennen – die Zeit des “Interruption Marketing”, bei dem Konsumenten informiert werden, ohne gefragt zu werden, ist vorbei. Genauso ist es auch im Personalbereich sinnvoller, die Bewerber dort anzusprechen, wo sie sich am Besten professionell darstellen können!

personalmarketing2null:Nicolas, ich danke dir für das Gespräch und wünsche viel Erfolg und gutes Gelingen!

Wie es mit Oxendo weitergeht, werde ich auf jeden Fall beobachten. So lange sei noch einmal auf die Website und die Slideshare-Präsentation verwiesen.

Ich wünsche meinen Lesern eine erfolgreiche Woche!

  1. Ein sehr schöner Beitrag. Allerdings würde ich unter Personal Branding etwas anderes verstehen. Ein Brand steht für ein bestimmtes, unverwechselbares Angebot. Ein Personal Brand lebt die ganz persönlichen Alleinstellungsmerkmale. Ist dies im Rahmen einer Plattform wie Oxendo möglich? Reicht es aus, eine „eigene Farbkombination“ auszuwählen, einen „individuell gestalteten CV“ auszudrucken und dann bin ich ICH, und nur ICH? Bin ich damit authentisch? Denn darum geht es bei Personal Brands. Die andere Frage, die sich mir stellt: Entspricht Oxendo den Bedürfnissen des Marktes? Davon bin ich nicht überzeugt.

    • Was die Personal Brand angeht, so stimme ich in Ansätzen zu. Nichtsdestotrotz denke ich, dass das Ganze ein interessanter Ansatz ist. Und ob Oxendo den Bedürfnissen des Marktes entspricht? Gute Frage. Entsprach Google damals den Bedürfnissen des Marktes? Oder Facebook? Oder XING? Oder Twitter? Oder das Internet überhaupt? Oder Twix? Oder eine Online-Stellenanzeige? Oder, oder, oder… Lassen wir uns einfach überraschen!

      • Sie haben Recht. Lassen wir uns überraschen. Ich halte Oxendo grundsätzlich für eine gute Idee. Allerdings sind mir beim Lesen des Interviews zwei Gedanken durch den Kopf gegangen. Erstens: Die Plattform ist nur bedingt geeignet für Personal Branding. Zweitens: Mein Eindruck ist, dass Oxendo für einen „Arbeitgebermarkt“ konzipiert wurde. Wir steuern aber einen „Bewerbermarkt“ entgegen. Auch wenn sich das DIW zur Zeit da hausintern nicht einig ist. Es geht um Win-Win-Modelle, in Zukunft stärker denn je. Bietet Oxendo ein solches Modell? Die Aussagen des Interviews reichen für mich nicht aus, um das zu beurteilen. Das meinte ich mit den „Bedürfnissen des Marktes“.

    • Nicolas Ullah sagt:

      Hallo Herr Weinberg, es freut mich sehr das Sie sich mit unserer Plattform bzw. dem Thema Personal Branding beschäftigt haben. Die Darstellung der persönlichen Alleinstellungsmerkmale ist auf Oxendo natürlich nicht nur in Form von Farbkombinationen möglich. Wir bieten Funktionen um persönliche Entwicklungen, Kompetenzen, Qualifikationen, aber auch soziales Engagement oder individuelle Interessen darzustellen. Oxendo verfügt über verschiedenste Module, die online ein „Personal Brand“ entstehen lassen können. Durch die demografische Entwicklung in den meisten Ländern Europas, die zu Knappheit von Nachwuchspersonal führen wird, bin ich überzeugt das Oxendo den Bedürfnissen des Marktes entspricht. Natürlich muss ich auch hinzufügen, dass wir uns in der Beta Phase befinden und noch Funktionen hinzukommen bzw. verbessert werden! Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich anmelden und unsere Plattform intensiv testen! Ich freue mich auf Ihr Feedback! – Beste Grüße – Nicolas Ullah

  2. Ein sehr schöner Beitrag. Allerdings würde ich unter Personal Branding etwas anderes verstehen. Ein Brand steht für ein bestimmtes, unverwechselbares Angebot. Ein Personal Brand lebt die ganz persönlichen Alleinstellungsmerkmale. Ist dies im Rahmen einer Plattform wie Oxendo möglich? Reicht es aus, eine „eigene Farbkombination“ auszuwählen, einen „individuell gestalteten CV“ auszudrucken und dann bin ich ICH, und nur ICH? Bin ich damit authentisch? Denn darum geht es bei Personal Brands. Die andere Frage, die sich mir stellt: Entspricht Oxendo den Bedürfnissen des Marktes? Davon bin ich nicht überzeugt.

    • Was die Personal Brand angeht, so stimme ich in Ansätzen zu. Nichtsdestotrotz denke ich, dass das Ganze ein interessanter Ansatz ist. Und ob Oxendo den Bedürfnissen des Marktes entspricht? Gute Frage. Entsprach Google damals den Bedürfnissen des Marktes? Oder Facebook? Oder XING? Oder Twitter? Oder das Internet überhaupt? Oder Twix? Oder eine Online-Stellenanzeige? Oder, oder, oder… Lassen wir uns einfach überraschen!

      • Sie haben Recht. Lassen wir uns überraschen. Ich halte Oxendo grundsätzlich für eine gute Idee. Allerdings sind mir beim Lesen des Interviews zwei Gedanken durch den Kopf gegangen. Erstens: Die Plattform ist nur bedingt geeignet für Personal Branding. Zweitens: Mein Eindruck ist, dass Oxendo für einen „Arbeitgebermarkt“ konzipiert wurde. Wir steuern aber einen „Bewerbermarkt“ entgegen. Auch wenn sich das DIW zur Zeit da hausintern nicht einig ist. Es geht um Win-Win-Modelle, in Zukunft stärker denn je. Bietet Oxendo ein solches Modell? Die Aussagen des Interviews reichen für mich nicht aus, um das zu beurteilen. Das meinte ich mit den „Bedürfnissen des Marktes“.

    • Nicolas Ullah sagt:

      Hallo Herr Weinberg, es freut mich sehr das Sie sich mit unserer Plattform bzw. dem Thema Personal Branding beschäftigt haben. Die Darstellung der persönlichen Alleinstellungsmerkmale ist auf Oxendo natürlich nicht nur in Form von Farbkombinationen möglich. Wir bieten Funktionen um persönliche Entwicklungen, Kompetenzen, Qualifikationen, aber auch soziales Engagement oder individuelle Interessen darzustellen. Oxendo verfügt über verschiedenste Module, die online ein „Personal Brand“ entstehen lassen können. Durch die demografische Entwicklung in den meisten Ländern Europas, die zu Knappheit von Nachwuchspersonal führen wird, bin ich überzeugt das Oxendo den Bedürfnissen des Marktes entspricht. Natürlich muss ich auch hinzufügen, dass wir uns in der Beta Phase befinden und noch Funktionen hinzukommen bzw. verbessert werden! Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich anmelden und unsere Plattform intensiv testen! Ich freue mich auf Ihr Feedback! – Beste Grüße – Nicolas Ullah

  3. Tweets that mention Innovatives und zukunftsweisendes Personal und Employer Branding auf einer Plattform – Oxendo macht’s möglich! « personalmarketing2null – personalmarketing | employer branding |social media – kritisch hinterfragt -- Topsy.com sagt:

    […] This post was mentioned on Twitter by Online Web Rep, Nicolas Ullah and Nicolas Ullah, Henner Knabenreich. Henner Knabenreich said: Innovatives und zukunftsweisendes Personal und Employer Branding auf einer Plattform – Oxendo macht’s möglich!: … http://bit.ly/dgg5jp […]

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