Drei Jahre whatchado – they love, what they do

von personalmarketing2null. Lesezeit: etwa 2 Minuten.

Vor drei Jahren startete die Plattform whatchado mit gerade einmal 17 Videos. Ein Jahr später waren es bereits 500. Und heuer, drei Jahre später sind es bereits über 2.600 Videos von Menschen aus aller Welt, die sich und ihre Jobs auf dieser etwas anderen Berufsorientierungs-Plattform vorstellen (mit etwas Stolz kann ich sagen, dass auch ich dazu gehöre). Grund genug für eine fette, fette Party. Und die stieg am 4. Juli im vierten Bezirk im Möllwaldplatz in Wien.

Über 500 Gäste waren dem Einladungsaufruf von Ali Mahlodji und seinem Team gefolgt. Glücklicherweise waren nicht alle 500 auf einmal da, sonst wäre es in den Räumlichkeiten oberhalb der whatchado-Büros nicht nur noch enger geworden, als sowieso schon, nein, es hätte wahrscheinlich sogar wirklich Probleme mit der Statik gegeben :-). Nicht nur Freunde, Partner und Kunden aus Österreich feierten den dritten Geburtstag der Verrückten aus Wien – auch aus dem nahen und fernen Ausland war man angereist, um auf den Erfolg anzustoßen. Ja, es wurden sogar Gäste aus fernen Galaxien gesichtet. Glücklicherweise stand direkt im Eingangsbereich eine Fotobox, wo jeder der Gäste posieren durfte und die erstellten Bilder zum einen an der whatchabirthday-Partywand, zum anderen aber auch direkt auf Facebook landeten. Und da sowohl Jack Sparrow als auch Stormtrooper offensichtlich recht eitel sind, hier das entsprechende Beweisfoto:

3 Jahre whatchabirthday

Besonders in Erinnerung blieb die von Ali und Jubin – natürlich in Krachledernen – gehaltene Dankesrede und das extra für den Zweck produzierte Video (leider fiel meine Lieblingssequenz dem Youtube-Cut zum Opfer. Hier erzählt nämlich mehr oder weniger jeder der Interviewten, dass in seinem Job kein Tag wieder jeder andere ist).

Ali und Jubin in Krachledernen bei ihrer Ansprache - Bildrechte Dominik Vsetecka Photography

Hier noch ein paar Zahlen für die Statistiker unter uns:

  • Gäste: mehr als 500, über den ganzen Tag verteilt.
  • Außerösterreicher: mehr als 100 waren aus allen Teilen der Erde angereist. Gut, vielleicht nicht aus allen. Aber aus einigen.
  • Bier: knapp 500 Liter Bier flossen durch die durstigen Kehlen.
  • Wasser: immerhin 100 Liter.
  • Bauernsushi: 560 Stück dieser wohl schmeckenden Fingerfood-Spezialität ließen sich die Gäste schmecken.
  • Wraps: 1000 Stück wurden von der hungrigen Partygemeinde inhaliert – nur ich musste in die Röhre schauen (da bewahrheitet sich wieder einmal der Spruch“wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“).
  • Lederhosenträger: außer Ali und Jubi auch noch Kambis, Oliver und einige andere (ich hab sie nicht gezählt)
  • whatchadorianer: waren natürlich alle 34 da – inklusive whatchadog

Rund um war es eine gelungene Party. Man merkt dem Team wirklich an, dass sie ihr Credo „we love, what we do“ leben und so kann man wirklich sagen: „They love, what they do!“ Ich schätze mal, dass es ohne Fußball wahrscheinlich noch besser geworden wäre und der ein oder andere das Tanzbein geschwungen hätte  ;-) Wie auch immer, wer nicht dabei war, sollte dies auf jeden Fall nächstes Jahr nachholen. Und dann gibt’s ja auch keinen Fußball!

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