Was Sie vermeiden sollten, wenn Sie eine Facebook Karriere-Page umsetzen

von Henner Knabenreich. Lesezeit: etwa 12 Minuten.

Da steht Sie nun also da, Ihre Karriere-Page im weltgrößten Social Network, Facebook. Rund 800 Millionen User weltweit können nun den „Gefällt mir“-Button klicken, und Ihren Ausführungen folgen, was denn nun gerade Sie als Arbeitgeber auszeichnet. Naja, auf  jeden Fall schon mal rund 22 Millionen User alleine in Deutschland. Zumindest mehr als die Hälfte in der Zielgruppe der 18 bis 34 jährigen. Klingt verlockend, oder? Und zumindest was die „optische“ Reichweite angeht, können Sie noch viel mehr erreichen. Denn man muss ja nicht zwingend Fan werden, um zu sehen, was Sie sich so als Arbeitgeber auf Facebook einfallen lassen. Und umso wichtiger also ist es, kritische Stolperstellen zu umschiffen und sich keine Blöße durch einen peinlichen Auftritt zu geben.

Grund genug, einmal aufzulisten, was man alles vermeiden sollte, um sich nicht in die Schusslinie bösartiger, ketzerischer Blogger und Referenten zu begeben :-). An dieser Stelle geht mein Dank an all die Unternehmen, die sich leider kopf- und planlos ins Social Media Abenteuer gestürzt oder sich blindlings auf Ihre Agentur verlassen haben. Aber auch die muss es geben, schließlich lernt es sich aus den Fehlern der anderen immer am besten :-)

  • Verheißungsvoll an den Start gehen und nichts als heiße Luft produzieren
    Siehe weiter unten. Es bringt nichts, mit großspurigen Versprechen an den Start zu gehen und diese dann nicht einzuhalten.

    Funkwerk Karriere - seit Monaten Funkstille

    Funkwerk Karriere – seit Monaten Funkstille

  • Gewinnspiele, bei der das meist verloste Gadget überhaupt zum x-ten Male verlost wird und zum x-ten Male keinen Mehrwert bietet
    Ja, ich spreche vom iPad. Ich kenne kein Produkt, welches so oft verlost wurde wie das iPad. Meine Vermutung: Gäbe es Facebook nicht, würde der Umsatz von Apple wohl nicht mal halb so groß sein. Sie brauchen Fans, wollen ein iPad (od. Ähnliches) verlosen?
    Bitte, machen Sie doch. Aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt. Ja klar, Fans werden Sie bekommen. Aber nicht, weil diese Sie als Arbeitgeber interessant finden. Das einzige, was sie interessant finden, ist das iPad. Glauben Sie mir.

    Jetzt teilnehmen. Endlich mal wieder ein Gewinnspiel. Am besten wöchentlich.

    Jetzt teilnehmen. Endlich mal wieder ein Gewinnspiel. Am besten wöchentlich.

    Bauen Sie auf nachhaltige Fans. Die gewinnen Sie nicht mit Gewinnspielen. Die gewinnen Sie mit den richtigen Inhalten (siehe weiter unten).

  • Dialog nicht ermöglichen (Pinnwand sperren)
    Leider auch kein Einzelfall. Die gesperrte Pinnwand. Sie scheuen sich vor Dialog auf Ihrer Facebook-Page, weil Sie ohnehin keine zeitlichen oder personellen Ressourcen im Unternehmen haben? Prima, sperren Sie Ihre Facebook-Seite. Besser noch, bleiben Sie Facebook fern. Sie könnten jetzt argumentieren, dass die Fans doch immer noch kommentieren können. Könnten Sie. Werden Sie aber kaum. Wenn Sie Ihnen den Mund verbieten, werden sie kaum noch Lust haben, sich am nicht vorhandenen Dialog zu beteiligen.

    Sie wollen keinen Dialog? Dann sperren Sie doch Ihre Pinnwand!

    Sie wollen keinen Dialog? Dann sperren Sie doch Ihre Pinnwand!

    Bis vor Kurzem gab es noch die Gelegenheit des „strukturierten“ Dialogs, nämlich in Diskussionsforen. Die gibt’s aber „dank“ Facebook nicht mehr. Daher hat bspw. die Polizei Niedersachsen die Pinnwand geöffnet. Um eben den Dialog weiterhin sicherzustellen. Gut gemacht!

  • Auf Dialog/Kommentare nicht eingehen
    Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Anfrage an das Redaktionsteam einer Facebook-Page. Sind total begeistert, dass Sie die Möglichkeit haben, sich auf Augenhöhe und (nahezu) in Echtzeit mit Ihrem Traum-Arbeitgeber auszutauschen. Und dann werden Sie ignoriert. Man antwortet nicht auf Ihre Anfrage. Man geht nicht auf Sie ein. Nicht innerhalb einer Stunde, nicht innerhalb 24 Stunden, nicht innerhalb 48 Stunden. Prima, dann haben Sie es als Arbeitgeber auf Facebook geschafft. Sie haben a) bewiesen, dass Sie Ihre Fans nicht wertschätzen und b) Sie haben einen Fan verloren. Zum Thema Wertschätzung siehe auch unten.
  • Zu viel posten (Spam)
    Herzlichen Glückwunsch, Sie haben es geschafft! Sie haben jede Menge Fans gesammelt und verstehen es, die Fans mit einem Beitrag nach dem anderen am Tag zu beglücken. Toll! Hier ein Jobangebot, da ein Jobangebot, vielleicht noch ein Jobangebot, zwischenzeitlich noch eine Veranstaltung und zur Abwechslung vielleicht noch ein Jobangebot? Und das Ganze im Abstand von ein paar Minuten? Super, Sie haben es geschafft! Sie haben soeben den ein oder anderen Fan vergrault. Warum? Wird jemand Fan Ihrer Seite, bekommt er jedes Ihrer Postings in seinen Newsfeed gespült. Was glauben Sie, welche Wirkung das hat, wenn eine Meldung nach der anderen hereinkommt und die Wall zugespammt wird. Haben Sie schon mal Spam-Mails erhalten? Und, wie reagieren Sie so darauf? Sehen Sie!
  • Zu wenig posten (Hallo, jemand zuhause?)
    Natürlich sollten Sie auch nicht so verfahren, wie es das andere Extrem auf Facebook Karriere-Pages gerne tut. Hier wird dann nur alle Jubeljahre, will sagen alle paar Wochen etwas gepostet. Dies hat dann vor allem eines: Eine negative Außenwirkung. Engagieren Sie sich auf Facebook, so sollten Sie dort sichtbar sein. Und das nicht mit einer gepimpten Page, sondern mit relevanten Beiträgen. Und das regelmäßig. Wobei regelmäßig nicht stündlich heißt (siehe oben) und auch nicht zwingend täglich. Aber zwei bis drei Posts pro Woche sollten schon drin sein, oder?
    Manchmal fällt es den Verantwortlichen auf, dass sie in den letzten Wochen wohl zu wenig gepostet haben. Das holen sie dann nach und spammen einem die Wall zu (siehe oben)
  • Tagelang oder gar nicht auf Kommentare von Fans reagieren
    Siehe oben. So etwas geht einfach gar nicht. Stichwort: Wertschätzung.
  • Nicht auf SSL-Verschlüsselung umstellen
    Ei, ei, ei, auch ganz schön peinlich. Wenn man Ihre App ansteuern will und das im https-Modus gar nicht möglich ist. Das wirft kein gutes Licht auf Sie. Gut, Sie können den schwarzen Peter auf Ihre Agentur abwälzen. Aber das interessiert Ihre Fans herzlich wenig. Also Augen auf bei der Agentur-Auswahl!
Sicheres Durchstöbern nicht unterstützt

Sicheres Durchstöbern nicht unterstützt

  • Kein Impressum
    Will ja auch keiner so richtig wahrhaben. Aber gemäß § 5 TMG benötigt jeder kommerzielle Internetauftritt ein Impressum. Das ist nicht neu und auch nicht überraschend. Übrigens gilt bei der Impressumspflicht die so genannte 2-Klick-Regelung. D. h. ein Impressum muss mit zwei Klicks erreichbar sein. Hierfür reicht es meines Erachtens aus, den Link im Inforeiter (dies ist nicht die Infobox) zu platzieren (ich weiß, da gibt es andere Meinungen. Aber das sind Meinungen von Leuten, die a) nicht wissen, was Facebook ist bzw. wie das Social Network funktioniert oder b) einfach mal per se gegen Facebook sind. Denn wir wissen ja alle: Facebook ist böse! Und wie!). Das Urteil des Landgerichts Aschaffenburg sagt zwar was anderes, aber mal ganz ehrlich: Schauen Sie sich mal „normale“ Websites an und suchen Sie da nach dem Impressum. Das Urteil des Landgerichts Aschaffenburg fällt damit in die gleiche Rubrik wie Thilo Weicherts Wahnvorstellungen und das Vorhaben der Bundesregierung, Facebook-Parties verbieten zu wollen. Es gehört damit in die Kategorie „Bullshit“. Die ist hier zwar nicht gelistet, jeder weiß aber, was man darunter versteht :-)
  • Gewinnspiele nicht auf separater App
    Auch immer wieder beliebt und nicht totzukriegen: Gewinnspiele, die innerhalb der Facebook-Wall stattfinden. Dies ist aber gemäß Facebook Promotions nicht erlaubt. Gut, wenn sowieso schon gegen Regeln verstoßen wird, kann man die Gewinner ja direkt auf der Wall bekannt geben. Leider falsch. Auch das ist gemäß Facebook Promotions nicht erlaubt. Aber wen interessiert das schon ;-)
  • Nichtnutzung der Infobox
    Alternativ: Nutzung der Infobox fürs Impressum. Zunächst einmal hat die Infobox zwei entscheidende Funktionen: Sie kann (und sollte) dazu dienen, erste Informationen über die Inhalte Ihrer Facebook-Page zu vermitteln. Und vor allem: Sie ist relevant für Google. Google greift bei der Darstellung der Suchergebnisse auf die Inhalte der Infobox zurück. Aber Achtung: Nur die ersten 78 Zeichen der Infobox-Inhalte sind auf den ersten Blick zu lesen. Hier gilt also einmal mehr: Fasse dich kurz (gut, hier müsste es dann wohl heißen: Fass dir an die eigene Nase, Knabenreich. Denn wenn dieser Artikel mit Sicherheit eins nicht ist, dann kurz).

    Die Infobox beinhaltet relevante Inhalte für Google. Nicht verschenken!

    Die Infobox beinhaltet relevante Inhalte für Google. Nicht verschenken!

    Umso relevanter (Keywords!) sollten diese Inhalte sein. Die Angabe des Impressums gehört da mit Sicherheit nicht dazu :-) Auch wenn es natürlich unabdingbar ist, ein Impressum anzugeben. Siehe dort.

  • Keine Vergabe der Vanity-URL
    Auch leider kein Einzelfall. Sie können für jede Facebook-Page, die Sie erstellen, eine so genannte Vanity URL, also gewissermaßen eine eineindeutige Internetadresse für Ihre Facebook-Page vergeben. War das bis dato erst ab 25 Fans möglich, so funktioniert das mittlerweile ab sofort. Und ab sofort heißt ab sofort, also mit Erstellen der Facebook-Page. Sicherlich, ich kann meine Facebook-Page auch via http://www.facebook.com/pages/Ingolstadt-Germany/Karriere-bei-Audi/308318799381 auf meiner nächsten Hochschulmesse promoten, aber ganz ehrlich: https://www.facebook.com/audikarriere ist einprägsamer und lässt sich besser kommunizieren (deswegen hat Audi auch den Seitennamen angepasst).
    Aber ich finde immer wieder Facebook Karriere-Pages, die sind schon ewig online, haben aber keine Vanity-URL.
  • Kein beschreibender Seitenname
    So ähnlich wie das mit der Vanity URL. Wobei Sie den Seitennamen immerhin so lange noch ändern können, so lange Sie noch keine 100 Fans haben. Danach heißt es Klinken putzen oder das Glück haben, jemanden bei Facebook zu kennen. Ansonsten gilt: Bitte einen beschreibenden Namen wählen. Also einen Namen, aus dem Sie auf die Inhalte der Page schließen können. In unserem Kontext sind das also Karriere oder Ausbildung. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Die bestätigen in diesem Falle aber NICHT die Regel.
  • Rechtschreibfehler in den Apps und/oder in den Statusmeldungen
    Da gab es ja mal den Fall eines großen deutschen Warenhauskonzerns, der sich mit seiner Karriere-Page dem Spott der Leute ausgesetzt hatte. Warum das? Weil man auf den Apps (also den programmierten, nicht Facebook-eigenen Inhalten) dutzendweise Rechtschreibfehler fand. Und das wochen-, ja sogar monatelang. Das war nicht nur peinlich, sondern megapeinlich. Zumal in diesem Falle sogar der Unternehmensname falsch geschrieben wurde. Abgesehen davon kommt es leider auch immer wieder vor, dass die von den Unternehmen abgesetzten Statusmeldungen selber Rechtschreibfehler in sich tragen. Und so etwas sollte nun mal auch nicht vorkommen. Denn von Ihren Bewerbern erwarten Sie ja das Gleiche, oder? Nach wie vor sind Rechtschreibfehler in Bewerbungen das Top-Ausschlusskriterium. Also, gehen Sie mit gutem Beispiel voran!

    Die 10 größten Fehler in Bewerbungsunterlagen - Quelle: kalaydo

    Die 10 größten Fehler in Bewerbungsunterlagen – Quelle: kalaydo

  • Profilbild nicht ausreichend nutzen
    Da bietet Facebook seinen Nutzern stolze 180 * 540 Pixel Platz, um das Unternehmen via  Profilbild ins rechte Licht zu rücken und was machen die Unternehmen? Die klatschen da ihr Mini-Unternehmenslogo hin und laden so eher zum Gähnen ein, als zum Fan werden zu animieren. Dabei können Sie das Profilbild wunderbar dazu nutzen, die Inhalte der Seite oder das Team vorzustellen und die Seite lebendiger zu gestalten (ja, es ist richtig. Was nützt mir das schönste Profilbild, wenn die Seite keine interessanten Inhalte bietet oder keinen Dialog ermöglicht? Siehe dort).
  • Nur „statische“ Posts
    Gerne werden Facebook-Karrierepages auch dazu missbraucht, ausschließlich Inhalte von der Karriere-Website oder aus Twitter Pressemeldungen oder Jobs 1:1 zu spiegeln. Oder einfach nur Veranstaltungen zu posten. Oder Bilder. Oder Videos. Oder Links. Schon mal drüber nachgedacht, Ihre Statusmeldungen mit Leben zu füllen?

    Lieblos in die Timeline gekippte Jobangebote sorgen kaum für Dialog. Vor allem, wenn die Pinnwand gesperrt ist

    Lieblos in die Timeline gekippte Jobangebote sorgen kaum für Dialog. Vor allem, wenn die Pinnwand gesperrt ist


  • Keine „Geschichten“ erzählen
    Also Geschichten zu erzählen? Die Sie als Arbeitgeber „erlebbar“ machen und Ihnen ein sympathisches und (Achtung!) authentisches Gesicht zu verleihen? Es gibt derzeit so um die 170 Karriere- und Ausbildungspages. Und einige davon sind richtig gut, schauen Sie sich um, lassen Sie sich inspirieren!
  • Unpassende Tonalität
    Facebook ist ursprünglich ein privates Soziales Netzwerk. Nicht nur eins, sondern DAS. Wagen Sie sich auf Facebook, so sollten Sie die Sprache des Netzwerkes und der User sprechen. Also Du. Sie passen sich der Plattform an, nicht die Plattform Ihrem Anliegen. Sie sind anderer Meinung? Mein Vorschlag zur Güte: Lassen Sie die User abstimmen. Sie werden überrascht sein, wie viele mit Du stimmen. Abgesehen vom Du oder Sie: Passen Sie sich auch von der generellen „Sprache“ dem Netzwerk an. Sprechen Sie nicht gleich von „coolsten Pimps“, das kann schnell nach hinten losgehen. Aber trennen Sie sich vom Beamtendeutsch. Das hat schon auf Ihrer Karriere-Website nichts zu suchen.
  • Auf Apps, statt auf Inhalte setzen
    Oft hat man den Eindruck (und der täuscht meistens in der Tat nicht), dass es den Unternehmen, die sich auf Facebook tummeln, vor allem auf eins ankommt. Bunt schillernde, abgefahrene stylishe Apps. Und beauftragen Agenturen mit der  Erstellung ebensolcher. Und dann wird da viel Geld investiert. Aber Gedanken über die personellen oder zeitlichen Ressourcen geschweige über die Inhalte macht sich keiner. Schon gar nicht Ihre Agentur. Die verkauft Ihnen vielleicht noch eine Gewinnspiel-App (siehe dort). Vergessen Sie’s. Auch wenn ich einen Teil meines Geldes damit verdiene, Ihnen eine schöne Facebook-Page zu konzipieren und umzusetzen: Der Inhalt ist das, was zählt auf Facebook. Content is King. Das ist so und bleibt so. Vor allem auf Facebook. Wenn Sie dabei Hilfe brauchen. Kein Problem, auch dabei unterstütze ich Sie.
  • Keine getaggten Fotos
    Wie ich oben schon schrieb. Nur mit dem bloßen, unkommentierten Einstellen von Fotos ist es nicht getan. Woher soll ich als unbeteiligter „Fan“ wissen, worum es auf dem Bild gerade geht? Auch hier gilt: Erzählen Sie eine Geschichte. Stellen Sie dar, worum es geht. Das regt definitiv eher den Dialog an, als nur das reine Posten des Fotos. Sie glauben mir nicht? Dann probieren Sie das aus oder lassen Sie sich auf anderen Seiten eines Besseren belehren…
  • Das Facebook-Team nicht vorstellen
    Mittlerweile hat es sich ja rumgesprochen, dass es doch immer ganz schön ist, zu wissen, mit wem man es zu tun hat. Da offenbart sich auf der Facebook-Wall JEDER Nutzer mit seinem Namen und Profilbild und Sie posten als Unternehmen? Meinen Sie nicht auch, dass es ein Zeichen von Wertschätzung ist, sich Ihren Fans vorzustellen?
    Ganz lustig finde ich die Seiten, wo mit Kürzeln gepostet wird, das Team aber nie vorgestellt wird. Davon abgesehen ist es immer schön zu sehen, wem man sich mit seinen Fragen anvertraut. Und apropos anVERTRAUt. Eine Vorstellung des Teams (oder meinetwegen auch einzelnen Person) sorgt auch für VERTRAUEN. Und das wiederum für Dialog.

Das soll an dieser Stelle erst mal reichen. Haben Sie Ergänzungen? Dann her damit!

Noch eine kleine Anmerkung am Rande, die hier in den Kontext nur bedingt passt, aber dennoch Ihre Aufmerksamkeit verdient hat. Ich möchte Sie auf die Facebook-Page Lebensmittellügen aufmerksam machen. Eine großartige Seite, die Sie über die (zumeist doch recht üblen und irreführenden) Machenschaften der Lebensmittelindustrie aufmerksam macht und Sie für einen bewussteren Konsum von Lebensmitteln sensibilisieren möchte. Einfach Gefällt mir klicken und sich den Appetit verderben lassen :-)

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