Xing – Die Wundertüte für Personaler?

von Henner Knabenreich. Lesezeit: etwa 11 Minuten.

Was ich in meinen Seminaren und Vorträgen und den nachfolgenden Gesprächen mit Personalverantwortlichen immer wieder feststellen muss: Die Potenziale des Business-Netzwerkes Xing werden bei weitem nicht ausgeschöpft. Statt dessen stürzt man sich lieber mit viel zu hohen Erwartungshaltungen auf Facebook und scheitert in der Regel daran. Grund genug, sich Xing und die Möglichkeiten (die zu einem Großteil sogar gratis zu haben sind (so wie die hier im Blog üppig veröffentlichten Tipps :-)) für Recruiting und Personalmarketing einmal aus der Nähe zu betrachten.

Ich persönlich bin wahrscheinlich der einzige, der Xing noch über http://openbc.de aufruft, aber so bin ich nun mal mit dem Netzwerk groß geworden und mit „Xing“ konnte ich mich nie anfreunden. Schon alleine deshalb, weil keiner so genau weiß, wie man es eigentlich aussprechen soll (ursprüglich sollte das wohl mal „Crossing“ ausgesprochen werden, so suggerierte es zumindest ein bei Einführung des Namens erstellter Viralspot. Das ist aber nie bei der breiten Masse angekommen und so heißt es heute „und es hat „Xing“ gemacht“. Und selbst die Mitarbeiter bei Xing sprechen von „Xing“ und nicht von „Crossing“.

Aber das nur  am Rande. Konzentrieren wir uns aufs Wesentliche.

Auch eine jüngst von Klaus Eck auf Facebook initiierte Kurzumfrage zum Thema bietet einen hervorragenden Anlass darzulegen, welche Möglichkeiten Xing nun genau bietet. Vorab: Es sind eine ganze Menge! Aber bevor ich darauf eingehe noch ein ganz wichtiger Punkt: Bevor Sie die ganzen Features von Xing nutzen und potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam machen, machen Sie Ihre Hausaufgaben. Und die heißen schlicht und einfach:

Pimp your Profile!

Das eigene Xing-Profil ist nun mal die zentrale Anlaufstelle Ihrer Kontakte. Hier stellen Sie sich und (wir reden ja hier aus Recruiterebene) auch Ihr Unternehmen dar. Nachfolgend ein paar kurze Tipps:

  1. Ihr Profil-Bild
    Xing Avatar - nicht ohne Grund heißt das Bild nobody :-)

    Nicht selten sieht man auf Xing-Profilen nur ein leeres Avatar-Bild. Nicht eben Sympathie einflößend, was meinen Sie? Wie wäre es mit einem sympathischen Bild Ihrer Person? Idealerweise kein Freizeitschnappschuss. Je nach Businessumfeld sollte das Ganze schon entsprechend seriös ausfallen. Wenn Sie im Job nicht als Businesskaspar herumlaufen, verzichten Sie auch auf Xing auf eine solche Verkleidung. Authentizität rules!

  2. Ihr Unternehmen, Ihre Position
    Im Zeitalter von Anglizismen und seltsamsten Jobbeschreibungen heißt es nun mal nicht mehr Hausmeister, sonder Facility Manager. Die Frage aber ist doch, ob Ihre Bewerber diese Bezeichnungen kennen. Bekennen Sie sich zu Ihren deutschen Wurzeln und schreiben Sie, was Sie sind. Man findet Sie so leichter. Und was den Unternehmensnamen angeht: Schreiben Sie den so, wie Sie nach außen firmieren. Nehmen wir an, Sie heißten Hasenmüller GmbH & Co. KG. Dann schreiben Sie das auch so. Und nicht „Hasenmüller“ oder „Hasenmüller GmbH“. Warum? Das hat was mit dem Unternehmensprofil zu tun, dazu später.
  3. Ich suche/Ich biete
    Diese Felder bieten mehr als nur „neue Kontakte“ oder „Herausforderungen“. Hier können Sie sich Ihrem Publikum vorstellen und sich entsprechend positionieren. Auch bieten diese Felder eine erste Möglichkeit, auf etwaige Jobs hinzuweisen. Oder einen Arbeitsplatz an einem Ort, wo andere Urlaub machen, schmackhaft zu machen. Why not? Wie man das Ganze schön darstellen kann, beschreiben auch Xing-Profi Joachim Rumohr oder aber Andreas Liebeskind. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für den Bereich „Interessen“ und „Über mich“. Wie man so etwas beispielsweise gestalten kann, sehen Sie in meinem Xing-Profil (apropos, schon mal drüber nachgedacht, Ihr Xing-Profil auch in E-Mail-Signatur oder auf der Visitenkarte mit abzubilden? Mittels Xing.to können Sie sich einfach kurze und individuelle Xing-URLs erstellen ;-)).
  4. Richten Sie Ihre “Über mich”-Seite ein
    Auch eine hervorragende Möglichkeit, sich und das Unternehmen ins rechte Licht zu rücken. Hier können Sie sogar Grafiken einbinden und mit einfachen HTML-Befehlen Ihre Seite gestalten.
  5. Nutzen Sie Ihre Statusmeldung für aktuelle Stellenanzeigen
    Sie haben eine aktuelle Stellenanzeige und möchten Ihr Netzwerk darauf aufmerksam machen? Warum nutzen Sie nicht die Statusmeldung, die plakativ unter Ihren Kontaktdaten prangt? Auch die Netzwerkmitteilungen können Sie dafür nutzen. Und das Tolle ist, dass Sie die sogar via Twitter streuen können (vorausgesetzt, Sie sind bei Twitter :-))

Statusmeldung oder Mitteilung im Xing-Profil lassen sich hervorragend auch für Hinweise auf aktuelle Jobanzeigen nutzen

Eigentlich gar nicht so schwer, oder? Klar, erfordert das Ganze ein wenig Aufwand. Aber es lohnt sich, glauben Sie mir. Denn nun kommen wir zu dem Arsenal an Möglichkeiten, die Xing Recruitern bietet. Und das sind eine ganze Menge. Und, ganz im Vertrauen: Die kosten Peanuts im Vergleich zu einer Anzeige bei Monster oder dem Beauftragen eines Personalberaters (der, auch ganz im Vertrauen, sich selber gerne bei Xing bedient und Ihnen dann Rechnungen über mehrere Tausend Euro stellt. Klar, die machen mehr als nur das sourcen, stimmt schon. Aber wenn Sie die Euros so locker sitzen haben, ich verrate Ihnen gerne meine Bankverbindung ;-)

Also, weiter im Text. Was kann Xing noch? Nehmen wir mal an, Sie sind auf der Suche nach einem Mitarbeiter, und da Sie ja zum neuen Bild des proaktiven Recruiters gehören, sind Sie das natürlich. Also, welche Möglichkeiten ergeben sich für Sie? Richtig, bspw. das Suchfeld. Und das ist so simpel, das muss ich glaube ich nicht erklären. Aber wussten Sie, dass Sie selbst als Nicht-Premiummitglied eine dedizierte Suche durchführen könnnen, indem Sie mit Booleschen Operatoren arbeiten? Sehen Sie, wieder was gelernt!

Freitextsuche bei Xing

Freitextsuche bei Xing

Das Leben kann so einfach sein. Wenn Sie die lumpigen 6,95 Euro/Monat für eine Premiummitgleidschaft berappen, haben Sie sogar noch eine erweiterte Suche, bei der Sie dann noch dedizierter suchen können. Toll, oder? Und die nervige Werbung sind Sie dann auch noch los :-)

Wie das dann aussehen kann? So zum Beispiel (vielen Dank @atenta für die Inspiration!):

Nehmen wir mal an, Sie suchen jemanden der in München studiert hat und mittlerweile in Stuttgart als Projektingenieur arbeitet. Dann machen Sie folgende Eingaben:

 

Feld „Hochschule“: München
Feld „Position (jetzt)“: Projektingenieur
Feld „Ort“: Stuttgart

 

Und schon spuckt Ihnen Xing die passenden Kandidaten aus.
Oder Sie suchen Personen, deren Berufe das Wort System enthalten, und die in München oder Stuttgart leben, jedoch auf keinen Fall Systemadministrator sind. Was tun Sie?

 

Feld „Position (jetzt)“: System* -Systemadministrator -Systemadministration -”System-Administration” -”System_Administrator”
Feld „Ort“: München OR Stuttgart

 

(zur Erläuterung: Das *Sternchen steht quasi als Platzhalter und spuckt Begriffe aus, die „System“ am Anfang stehen haben, die Wortergänzung ist jedoch offen. Das -Minus schließt Begriffe aus. In diesem Falle werden also die verschiedenen Begriffe und Schreibweisen von System-Administrator ausgeklammert. Mehr zum Thema gibt’s hier).

 

Und schon haben Sie Ihre Kandidaten. Sa-gen-haft, oder?

Aber ganz schön umständlich, oder? Geht ja auch einfacher, und Ihr Unternehmen hat mit Sicherheit noch mindestens 29,95 Euro im Monat übrig, richtig? So viel müssen Sie nämlich investieren, um in den Genuss der Recruitermitgliedschaft zu gelangen (bei Abschluss für ein Jahr, bei Abschluss für drei Monate zahlen Sie 49,95 Euro – immer noch ein Schnapper, meinen Sie nicht?). Preiswerter sind Sie wohl noch nie an passende Fach- und Führungskräfte gelangt. Oder irre ich mich?

Welche Vorteile aber bietet so eine Recruitermitgliedschaft? Eine ganze Menge, ich werde mal ein paar auflisten:

  1. Mit mehr Suchfiltern in wenigen Sekunden zur perfekten Kandidatenliste
    Mit wesentlich mehr Suchfiltern finden Sie per Mausklick die Kontakte oder Kandidaten, die wirklich passen. Sie können nach „Berufserfahrung“, „Branche“, „Aktivität auf XING“ oder, besonders interessant, „Offen für Karrierechancen“ filtern. Mit Suchaufträgen können Sie das Ganze dann auch automatisieren.
  2. Sie sehen alle wesentlichen Informationen direkt im Suchergebnis
    Ohne auf das Profil des Kandidaten zu gehen, sehen Sie bereits im Suchergebnis alle relevanten Informationen wie z. B. „Arbeitsort“, „Karrierestufe“ oder „letzte Position“.
  3. Schnellere Ansprache mit cleverem Kontaktmanagement
    Mit einfachem Klick können Sie sich interessante Kontakte merken und sehen z. B. den bisherigen Nachrichtenverlauf. Im Unterschied zur Premium-Mitgliedschaft können Sie sogar bis zu 50 Nicht-Kontakte pro Tag anschreiben (wenn Sie die Lust und die Zeit dazu haben :-)).
  4. All inclusive
    Die Recruiter-Mitgliedschaft umfasst auch alle Premium-Funktionen. Wenn Sie also noch kein zahlendes Premium-Mitglied sind, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Das hat doch was, oder? Also, auf gleich anmelden!

So weit also das „proaktive Recruting“. Aber Xing kann noch viel mehr! Man kann sagen, Xing ist die Wundertüte des Personalers. Viele wissen es nur nicht. Also greifen wir wieder in die Tüte. Was haben wir da? Die Xing-Stellenanzeige (oder eben Job-Anzeige)!

Auch hier bietet uns Xing wieder verschiedene Varianten an. Von ganz preiswert und Abrechnung per Klick bis eben nicht mehr ganz so preiswert, dafür aber mit einer Laufzeit von 30 Tagen und immer noch günstiger als die klassischen Jobportale (zumindest bei den von der Zielgruppe wahrgenommenen).

Jobanzeigen auf Xing - für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei ;-)

Jobanzeigen auf Xing – für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei ;-)

Auf die Details möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, hier soll nur der Hinweis reichen, dass es die Möglichkeit gibt, auch in Xing Stellenanzeigen zu schalten. Und zwar sehr kandidatenorientiert. Das Tolle dabei ist, dass zum einen diejenigen, die zum Jobprofil passen, die Stellenanzeige in ihrem Profil angezeigt bekommen und der Recruiter selbst ab der Jobanzeige Logo direkt bis zu 20 passende Mitglieder vorgestellt bekommt. Quasi Kandidaten frei Haus.

Haben wir damit die Wundertüte Xing schon ausgeschöpft? Mit Nichten und Neffen!

Da gibt es ja noch das Unternehmensprofil. Auch hier gibt es drei Varianten. Wie ich schon eingangs bemerkt habe, ist es sehr wichtig, dass man auf die richtige Schreibweise des Unternehmens achtet. Denn Xing erstellt automatisch ein Basisunternehmensprofil, sobald mindestens vier Mitarbeiter im Unternehmen arbeiten. Die Mitarbeiterprofile werden dann in diesem Unternehmensprofil aggregiert. Doof nur, wenn ein paar Mitarbeiter diese und andere wieder jenen Unternehmensnamen angeben. Denn so wird zum einen für jedes Unternehmen ein Profil angelegt (Xing versucht zwar, die Firmennamen zusammenzuführen, das funktioniert in der Praxis aber leider noch nicht ausreichend), zum anderen führt das dazu, dass die dann nicht repräsentativ sind (sind sie ohnehin nicht, ich weiß. Denn nicht jeder Ihrer Mitarbeiter wird bei Xing sein, schon klar).

Xing Unternehmensprofile im Überblick

Xing Unternehmensprofile im Überblick

Auch bei den Xing Unternehmensprofilen gibt es wieder für jeden Geldbeutel etwas. Ab 0,- Euro ist man dabei (Unternehmensprofil Basis; da können ausgefuchste Sparfüchse durchaus schon was draus machen), man darf aber auch gerne 129 Euro/Monat in die Hand nehmen und bekommt dann beispielsweise so etwas:

Xing Unternehmensprofil Plus am Beispiel der SMA Solar Technology AG

Xing Unternehmensprofil Plus am Beispiel der SMA Solar Technology AG

Am Beispiel des Unternehmensprofils von SMA sieht man ganz gut die Gestaltungsmöglichkeiten bzw. Optionen, die Xing Unternehmen hier insbesondere in Bezug auf die Präsentation als Arbeitgeber hier bietet. Ich habe als potenzieller Mitarbeiter alle auf Xing registrierten Mitarbeiter im Blick und kann diese ggf. kontaktieren. Ich finde erste Infos über das Unternehmen, ggf. News aus dem Unternehmen und die passenden Jobs. Auch ist eine Verknüpfung via kununu et vice versa möglich.

Man sieht, Xing bietet auch hier eine gute Möglichkeit sich als Arbeitgeber zu positionieren und  die Arbeitgebermarke nach außen zu tragen (wenn man denn eine hat).

Das war’s aber immer noch nicht, einen habe ich noch. Die Xing-Gruppen. Auch hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten, wie ich die als Unternehmen nutzen kann. Zum einen kann ich bspw. eine Alumni-Gruppe einrichten, wie dies bspw. Siemens macht und dort für ehemalige Mitarbeiter ein Talent Relationship Management Tool aufgebaut hat (das geht übrigens auch via Facebook, soll hier aber nicht das Thema sein ;-)).

Siemens Alumni auf Xing

Siemens Alumni auf Xing

Aber ich kann Gruppen durchaus auch dazu nutzen, Kandidaten für mein Unternehmen zu identifizieren. So kann ich gezielt nach qualifizierten Personen innerhalb einer Gruppe bzw. in den Diskussionsbeiträgen suchen und nach passenden Mitgliedern recherchieren. Und selbstverständlich können Sie dort auch (nach dem Sie eine Weile „zugehört“ haben, nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen!) mit eigenen Beiträgen (z. B. auch mit einer Stellenanzeige oder einem formlosen Hinweis auf eine offene Stelle) an den für Ihre Suche relevanten Foren und Diskussionen teilnehmen. Aber da sind wir wieder beim proaktiven Recruiting!

Und was ist mit Facebook? Oder Linkedin? Ist Xing nicht tot? Erstens, Facebook ist Königsdisziplin. Viele Unternehmen scheitern derzeit erfolgreich mit ihren Arbeitgeberpräsenzen, was meist an nicht vorhandener Strategie liegt, darüber hinaus erreichen Sie auf Xing im Wesentlichen eine andere Zielgruppe. Auch werden Applikationen wie BeKnown oder BranchOut (ich selber hatte damals „ist BranchOut das neue Xing“ getitelt. Mit ein wenig Abstand betrachtet sehe ich das nicht mehr so. Liegt vor allem an zwei Dingen, der mangelnden Bereitschaft der Nutzer, das Facebook-Profil um die entsprechenden Daten zu ergänzen, was wohl auch an gewissen Vorbehalten gegenüber der Datensammelwut von Facebook liegen könnte. Woher kommt das nur? ;-)) nicht dazu führen, dass sich alle Welt von Xing abwendet. Und der blaue Riese aus Übersee? Nach meinen Erfahrungen (s. o.) spielt LinkedIn im deutschen Mittelstand bis dato keine große Rolle. Für international agierende Großunternehmen sehe ich hier aber auch ein gut gepflegtes Profil als Pflicht an. Und dass jetzt so viele in wildem Aktionismus ein Profil bei Linkedin einrichten?

Nun, das ist in etwa so wie bei Google+. Erst mal gucken, was es Neues gibt. Besonders aktiv sind die meisten dort nicht. Also machen Sie Ihre Hausaufgaben und starten Sie Ihre Social Media-Aktivitäten da, wo es nicht so viel Betreuung braucht, wie bei Facebook oder im Blog.

Starten Sie bei Xing und öffnen Sie die Wundertüte! Viel Erfolg!

Und wenn Sie noch Unterstützung oder Anregungen benötigen: Kommen Sie am 17. November zur HRiTrends Fachtagung nach Langen und erfahren Sie von der Sourcing-Expertin Susanne Hagen (Philips) wie Sie mehr aus Xing & Co. herausholen und die richtigen Kandidaten identifizieren.

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