Lust, Fluglotse zu werden? Über Ausbildung, Personalmarketing und Social Media bei der DFS – Deutsche Flugsicherung

von Henner Knabenreich. Lesezeit: etwa 12 Minuten.

Vor Kurzem hatte ich das Glück und die Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen eines sehr spannenden, bei der breiten Masse aber wohl eher unbekannten, Arbeitgebers zu schauen und das Team, welches hinter der nicht nur in puncto Dialog vorbildlichen Karriere-Fanpage der DFS steht, einmal persönlich kennen zu lernen und mich mit den netten Damen und Herren aus Personalmarketing und Unternehmenskommunikation über die Ausbildung bei der DFS, Personal- und Ausbildungsmarketing, Social Media, Karriere-Websites und vieles mehr zu unterhalten. Eins kann ich jetzt schon sagen, der Tag bleibt auf jeden Fall in meiner Erinnerung haften, denn einen Blick in das Heiligtum der Flugsicherung, das Kontrollzentrum Langen, und auch den Flugsimulator zu bekommen, das ist schon beeindruckend. Und es geht dort nicht gar nicht so hektisch zu, wie man es vielleicht erwarten würde. Im Gegenteil, es herrscht eher eine angenehme und sehr kollegiale Atmosphäre dort und man merkt den Leuten an, dass sie bei all der erforderlichen Konzentration viel Spaß an Ihrer Arbeit haben. Auch die weiteren Eindrücke, z. B. in die Wohnheime und die Atmosphäre unter den dort anwesenden Schülern macht Lust auf mehr. Aber was macht eigentlich die deutsche Flugsicherung? Und was macht ein Fluglotse? Das ist doch der mit den Kellen, der die Flieger auf den großen Airports einweist oder eben wie ein Lotse im Hamburger Hafen die Schiffe durch untiefe Gewässer lotst. Sagt ja schon der Name. Weit gefehlt! Und Fluglotsen sitzen auch nicht im Tower des Fraport (das dachte ich bspw. eine ganze Zeit). Nein, die Fluglotsen der DFS, die uns sicher durch den deutschen Luftraum navigieren (und eben nicht in den Airport einweisen), sitzen eben in diesem „Heiligtum“ in Langen und sehen im Gegensatz zu den Kollegen im Tower, die die hereinkommenden und startenden Flieger sehen, eher wenig vom eigentlichen Flugverkehr. Zumindest nicht live und in Farbe. Aber auf Computer-Dashboards und Computerbildschirmen (wer einmal einen wirklich nur sehr groben Eindruck bekommen möchte, worin man als Fluglotse so fit sein muss, sollte einmal den Fluglotsentest auf der DFS-Website durchspielen. Ich bin da nicht weit gekommen, aber ich will ja auch nicht Fluglotse werden. Mir reicht es, wenn ich bspw. Konzepte für Karriere-Websites und -Fanpages erstelle :-)).Im Übrigen sind die Eignungsvoraussetzungen an die Fluglotsen recht hart (dafür kann man nach vollendeter Ausbildung sehr viel Geld verdienen), aber auch in anderen Bereichen bietet die DFS spannende Ausbildungsplätze, z. B. als Flugdatenbearbeiter.

Aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Wer kennt eigentlich die Deutsche Flugsicherung, kurz DFS?

Blick ins Allerheiligste: Die Kontrollzentrale der DFS Langen - Copyright Frank Götz, vielen Dank!

Blick ins Allerheiligste: Die Kontrollzentrale der DFS Langen - Copyright Frank Götz, vielen Dank!

Klingt zugegebenermaßen erst mal ein bisschen dröge, wenn man hört, dass die DFS Deutsche Flugsicherung „ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen“ ist. Aber wenn man erfährt, dass hier gut 5.600 Mitarbeiter dafür sorgen, dass Sie und ich zuverlässig durch den deutschen Luftraum kommen und sicher und pünktlich starten und landen können, ist das schon beeindruckend. Beieindruckt hat mich auch, dass die Mitarbeiter der DFS täglich bis zu 10.000 Flugbewegungen im deutschen Luftraum koordinieren. Und dass Deutschland mit knapp drei Millionen Flugbewegungen das verkehrsreichste Land in Europa ist, habe ich nebenbei auch noch erfahren. Neben dem nicht nur durch die Architektur, sondern auch Außenanlagen (Biotope, Außenterrasse, Tennis- und Volleyballplätze, Campus mit Wohnheimen und Fitnesscenter, Kantine mit toller Auswahl und leckerem Latte Macchiato, mehr Infos und Bilder vom Campus gibt’s hier) beeindruckenden Campus in Langen betreibt die DFS übrigens auch noch Kontrollzentralen in Bremen, Karlsruhe und München. Zudem ist die DFS in der Eurocontrol-Zentrale in Maastricht vertreten und in den Kontrolltürmen der 16 internationalen Flughäfen. Tja, und natürlich bietet die DFS nicht nur eine spannende Ausbildung, sondern auch jede Menge für Hochschulabsolventen in verschiedensten Disziplinen. Aber wer weiß schon, was die DFS ihren Mitarbeitern und Auszubildenden alles an Benefits und welch spannende Jobs sie bietet?

Und weil das eben so ist und die DFS auch einen sehr hohen Bedarf an Fluglotsen-Azubis hat, hat man sich dort nach weiteren Kanälen umgeschaut, über die man neben Radio, Website, Broschüren etc. den Ausbildungsberuf des Fluglotsen (und nicht nur den) schmackhaft machen kann.

Neben dem TV-Spot oben ist einer davon die Karriere-Fanpage auf Facebook. Eine sehr erfolgreiche Fanpage, die nicht nur über ein sehr hohes Wachstum verfügt (Stand heute 2021 Fans, das sind mehr als 200 Fans mehr als vor zwei Wochen), sondern sich auch auf andere Weise von anderen Arbeitgeber-Pages auf Facebook, wie z. B. BASF, Deutsche Bahn, Philips, Unilever, L’Oreal, Otto, IBM, Commerzbank und Telekom (man beachte die Bekanntheit, Größe und Beliebtheit der genannten Unternehmen bei deutschen Absolventen vs. die Bekanntheit und Größe der DFS :-)) wohltuend abhebt (und die ich von Beginn beobachte, weil ich es spannend fand, dass ein Arbeitgeber wie die DFS Facebook für Personalmarketingzwecke nutzt und ich auf die Entwicklung der Recruiting-Fanpage gespannt war). Was ist das Erfolgsgeheimnis? Hier kann man nur spekulieren (bzw. das nachfolgende Interview lesen), aber ein Punkt ist mit Sicherheit der sehr offene, direkte und vor allem sympathische und schnelle Dialog mit den Fans. Denn den pflegt die DFS auf vorbildliche Weise!

Das Social Meda Konzept der DFS wurde im Übrigen durch das DFS Facebook-Team (Florian Schrodt und Marco Macher) sowie Heike Lenort,  Personalreferentin der DFS-Akademie und damit zuständig für die Rekrutierungsmassnahmen zur Fluglotsenausbildung, Antje Berning, Personalreferentin für das strategische Personalmarketing und Martina Zorbach, Leiterin Young Talents Management bei der DFS, ausgearbeitet. Auf geht’s mit dem Interview! (mein erster Kontakt lief übrigens über Florian Schrodt aus der Unternehmenskommunikation, das erklärt vielleicht ein wenig die Einstiegsfrage…)

personalmarketing2null: Wer betreut bei Ihnen die Fanpage – nur die Unternehmenskommunikation oder auch das Personalmarketing?

DFS: Die Fanpage betreuen die internen Social Media-Experten Florian Schrodt und Marco Macher, die im Auftrag des Personalmarketing tätig sind und in enger Abstimmung mit den dortigen Kollegen arbeiten.

personalmarketing2null: Was ist das Ziel der DFS-Fanpage?

DFS: Wir wollen weg vom „Hidden Champion“-Image. Die Fanpage soll auf Augenhöhe mit der relevanten Zielgruppe zum Dialog einladen und Interessierte für den Arbeitgeber DFS begeistern. Mit Hilfe der Fanpage soll der Austausch zwischen Interessierten und dem Arbeitgeber DFS einfach und unkompliziert  gestaltet werden. Zudem soll die Seite als Multiplikationsmedium auf Infoveranstaltungen, Messen oder auf weiterführende Informationen auf der Homepage aufmerksam machen. Über Facebook möchten wir auch diejenigen erreichen, die auf anderen Wegen vielleicht nichts oder nur wenig von dem Arbeitgeber DFS wissen. Im Idealfall sollen über die Seite auch  Bewerbungen generiert werden für unsere zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten, insbesondere den Fluglotsen, aber auch unsere technischen und kaufmännischen Studien- und Ausbildungsgänge sowie das Traineeprogramm, den Direkteinstieg oder ein Praktikum.

personalmarketing2null: Wer soll mit der Fanpage angesprochen werden, welche Zielgruppen werden gesucht?

DFS: In erster Linie richtet sich die Seite an Young Talents, also Abiturienten in der Berufsfindungsphase, Hochschüler und Absolventen – gerne mit technischer Studienrichtung.

DFS Campus mit Außenterrasse - wie schön muss das erst im Sommer sein

DFS Campus mit Außenterrasse - wie schön muss das erst im Sommer sein

personalmarketing2null: Wie wird der Erfolg der Page ermittelt?

DFS: Die von Facebook bereit gestellten Tools machen eine Analyse relativ einfach. Letzten Endes misst sich der Erfolg der Seite in den Interaktionen, die man erzeugt. Künftig werden Bewerber konkret danach gefragt werden, ob sie über dieses Medium auf uns aufmerksam geworden sind.

personalmarketing2null: Wie viel bewerben sich für den Ausbildungsberuf Fluglotse, wie viele werden ausgebildet?

DFS: Wir haben pro Jahr ca. 4.500 Bewerbungen bei 180 Ausbildungsplätzen in 2010, 150 Ausbildungsplätzen in 2011 und 210 Ausbildungsplätzen in 2012.

personalmarketing2null: Wurden denn schon via Facebook Kandidaten rekrutiert?

DFS: Bisher hat kein Bewerber Facebook als Quelle angegeben. Allerdings lassen einige Kommentare auf der Seite darauf schließen, dass die Entscheidung, sich bei der DFS zu bewerben, auch über Facebook maßgeblich beeinflusst wurde. Dies war vor allem beim Beruf des Flugdatenbearbeiters der Fall, den wir gezielt als Alternative zur Fluglotsenausbildung genannt haben, weil die Einstellungsvoraussetzungen andere sind. Als Feedback dazu haben wir oftmals aufnehmen können, dass eine Bewerbung verschickt wurde, bzw. haben sogar Nachfragen zu Inhalten von Telefoninterviews erhalten.

personalmarketing2null: Und wie wird die Page kommuniziert?

DFS: Die Page wird nach einer Testphase nun vermehrt in das Kommunikationskonzept eingebunden. Auf Plakaten sowie auf Messeständen wird gezielt auf die Fanpage verwiesen. Es sollen zukünftig auch weitere Synergien zwischen Print-, Online- und Social Media Kanälen genutzt werden. Wir versuchen auch die neugewonnen Auszubildenden und Direkteinsteiger vom Dialog auf dieser Seite zu begeistern, bzw. wollen sie zur aktiven Beteiligung animieren und weisen in Infoveranstaltungen vor dem DFS-Start auf die Seite hin. Darauf aufbauend stellen wir Kurzportraits von neuen Ausbildungskursen online. Auf diese Weise möchten wir Interessierten einen möglichst hautnahen Eindruck von der Ausbildung vermitteln. Zudem hatten wir für unseren Recruiting Day Werbung auf Facebook geschaltet, um zu eruieren, inwiefern dieser zusätzliche Werbekanal nützlich sein kann. Wir waren zum damaligen Zeitpunkt, kurz nach dem Start unserer Fanpage, mit dem Ergebnis recht zufrieden. Zukünftig wollen wir auch über Online-Kooperationen die Seite weiter bekannt machen.

personalmarketing2null: Social Media im Unternehmen einzuführen, ist nicht immer ganz einfach… Welche Schwierigkeiten bzw. Widerstände gab es denn innerhalb der DFS bei der Einführung der Fanpage?

DFS: Anfangs ist es schwierig, die Veränderungen in der Kommunikation durch den Einsatz von Social Media greifbar zu machen. Es musste sehr viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, um die Vorzüge der Kommunikation auf Augenhöhe, die für erfolgreiche Arbeit auf diesen Kanälen zwingend erforderlich ist, aufzuzeigen. Es geht bekanntlich nicht mehr um einseitige Contentbereitstellung, sondern um einen ernsthaften Dialog mit der Zielgruppe. Dafür ist ein Umdenken nötig. Auch der Aspekt der Sicherheit wurde anfangs heftig diskutiert und wird nach wie vor sehr ernst genommen. Der Akzeptanzprozess hinsichtlich der veränderten Anforderungen an Kommunikation braucht insbesondere intern Zeit und vorzeigbare Ergebnisse. Allerdings gilt es positiv hervorzuheben, dass von Seiten unseres Geschäftsführers Personal und Finanzen schon frühzeitig die Möglichkeiten dieser Kommunikationsform erkannt wurden und er ein Social Media Konzept schon in der Planungsphase unterstützt hat.

personalmarketing2null: Klasse, solche Unterstützung braucht man! Gibt es denn auch eine Social Media Policy bei der DFS?

DFS: Ja, es gibt ein Social Media-Konzept, das von dem Geschäftsführer Personal und Finanzen freigegeben wurde.

personalmarketing2null: Wie setzen sich die Fans zusammen?

DFS: Ungefähr 60 Prozent unserer Fans sind im Alter zwischen 13 und 24 Jahren, wobei insbesondere die für uns höchst interessante Zielgruppe der 18 bis 24 jährigen zu über 40 Prozent vertreten ist. Hinsichtlich des Geschlechts liegen wir bei 68 Prozent männlich und 32 Prozent weiblichen Fans. Zudem sind die Fans größtenteils aus Deutschland, wo auch der Fokus unserer Ansprache liegt.

personalmarketing2null: Welche Bedeutung hat das Thema Privatsphäre, werden potenzielle Fans aufgeklärt und an die Page heran geführt?

DFS: In der Vergangenheit haben wir Fans auch schon über die Privatsphäre auf Facebook hingewiesen bzw. dazu auch die ein oder andere Frage beantwortet, die Fans an uns gerichtet haben. Die Ergebnisse der Kienbaum-Studie, die die Bedeutung der Privatsphäre aufgezeigt hat, haben wir auf unserer Seite zur Diskussion gestellt und mit unseren Fans erörtert. Privatsphäre ist für uns ein wesentlicher Aspekt, den es zu berücksichtigen gilt, um vertrauensvoll mit den Fans auf dieser Plattform kommunizieren zu können.

Die Fanpage der DFS Deutsche Flugsicherung - sympathischer, offener und ehrlicher Dialog

Die Fanpage der DFS Deutsche Flugsicherung - sympathischer, offener und ehrlicher Dialog

personalmarketing2null: Welche Bedeutung messen Sie Social Media im Kontext Recruiting bzw. Employer Branding bei?

DFS: Eine große: Mit der wachsenden Bedeutung der Nutzung von Social Media als Marketinginstrument für Unternehmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades, ist es auch für die DFS als Ausbildungsunternehmen und attraktiver Arbeitgeber für Berufseinsteiger zunehmend unverzichtbarer geworden. Stellensuche und Recruiting finden heute vermehrt online statt. Stellensuchende nutzen die Tools der neuen Medien, um sich selbst mit ihren Stärken und Fähigkeiten darzustellen. Sie betreiben „Personal Branding“, also die gezielte Vermarktung der eigenen Person im Internet. Aufgrund unserer strategischen Zielsetzung (Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität) ist uns daran gelegen, ein möglichst hohes Maß an Aufmerksamkeit im Internet zu erzeugen und ein attraktives Employer Branding zu betreiben. Zudem wird man den heutigen Bedürfnissen der Interessenten gerecht, eine zeitnahe und persönliche Antwort zu erhalten und einen Dialog zum Unternehmen aufzubauen.

personalmarketing2null: Welche weiteren Social Media-Kanäle werden noch genutzt?

DFS: Unser Hauptaugenmerk bei der Social Media-Nutzung liegt auf der Personalrekrutierung. Vor der Einführung weiterer Social Media Kanäle gilt es daher deren Nutzen für diesen Zweck  zu überprüfen. Darüber hinaus müssen dann ggf. Ressourcen bereitgestellt werden, um diese Kanäle auch betreuen zu können. Twitter wird derzeit noch geprüft, Xing nutzen einige Kollegen aus dem Personalbereich, bei StudiVZ und Schüler VZ sehen wir vor allem eine abnehmende Tendenz, weshalb wir diese Kanäle nicht mehr so stark ins Auge fassen. Ansonsten sind für uns noch Spezialforen, wo sich Luftfahrtbegeisterte tummeln (wie z. B. Skyfuture etc.) interessant.

personalmarketing2null: Zu guter Letzt: Welche Empfehlungen geben Sie anderen Karriere-Fanpage Betreibern?

DFS: Das Wichtigste ist, ehrlich, aufmerksam und zeitnah mit den Fans in Dialog zu treten. Den Fans zuzuhören und ihre Bedürfnisse zu kennen, ist maßgeblich für den Erfolg einer Seite.

personalmarketing2null: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Vielen Dank für das ausführliche Interview und den tollen Tag in Langen!

Der Erfolg – stetig wachsende Fanzahlen und der authentische Dialog mit einer interessierten Zielgruppe – gibt der DFS wohl recht. Und wer mehr über die DFS als Arbeitgeber erfahren will, sollte sich einmal durch die (zugegebenermaßen nicht optimal gestalteten :-) Karriere-Website klicken, Fan der DFS-Page (ja, ich weiß, es heißt nicht mehr Fan – aber mal ganz ehrlich, Liker oder Gefälltmirer klingt nun wirklich doof, oder?) werden oder den Youtube-Channel (ja, den gibt’s auch) abonnieren. Oder sich fürs erste einmal den Film Cleared to Land anschauen (der ist zwar mit mehr als 6 Minuten sehr lang, aber durchaus sehenswert)!

Und bevor ich es vergesse, ein persönliches Bild können sich interessierte Bewerber natürlich auch machen – z. B. während des DFS Recruitingtags am 21. Mai 2011 auf dem Campus Langen!

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